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Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft

Im Mankau Verlag ist ein hochwertiger Ernährungsratgeber für Schwangere von Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Dr. Barbara Rias-Bucher erschienen. „Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit“ stellt ein speziell für Schwangere entwickeltes Ernährungskonzept mit gut verträglichen Lebensmittel vor.

Richtige Ernährung ist das A und O in der Schwangerschaft

Die richtige Ernährung spielt eine wesentliche Rolle im Leben der Schwangeren, der stillenden Mutter und des Babys. Ein vielseitiger und ausgewogener Speiseplan verbessert nicht nur Ihr eigenes Wohlbefinden, sondern schafft die Grundlagen bester Gesundheit auch für Ihr Baby.

Richtig heißt auf die Bedürfnisse von Mutter und Kind zugeschnitten

Alles, was Sie dazu wissen müssen, verraten Ihnen Ingrid Gerhard, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Barbara Rias-Bucher, Gesundheits- und Ernährungsexpertin: wie Sie im Einklang mit Ihrem Biorhythmus essen, die tägliche Zufuhr von Bioaktivstoffen aus heimischen, leicht erhältlichen Zutaten sichern und für Harmonie im Säure-Basen-Haushalt sorgen können.

Ernährungskonzept speziell entwickelt für Schwangerschaft und Stillzeit

Abwechslungsreiche Rezepte mit ausgewogenen und gut verträglichen Zutaten gewährleisten die optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Und bei Übelkeit, Verstopfung und anderen Beschwerden geben die beiden Autorinnen hilfreiche Tipps.

Mit gesunder Babynahrung nach dem Abstillen weiter

Hier finden Sie viele unkomplizierte Rezepte für Babys täglichen Brei. Oft können Mutter und Kind sogar gemeinsam genießen: Gemüsebrei pur fürs Baby und als feine Zutat in Mamas Hauptgericht – Ihnen bietet sich eine ganze Reihe von einfachen und schmackhaften Möglichkeiten.

– Rund 100 unkomplizierte Rezepte mit farbigen Abbildungen
– Praktische Tipps für eine vielseitige und vollwertige Ernährung
– Gesunde Zwischen- und Hauptspeisen und altersgerechte Babykost

Das Buch gibt es jetzt hier zu gewinnen:

Buchverlosung

Zur Neuerscheinung verlosen wir daher drei Exemplare des hochwertigen Ratgebers unter denjenigen, die einen Kommentar unter diesen Blogbeitrag schreiben.

Die GewinnerInnen werden vom Mankau Verlag benachrichtigt.

Hinweis: Die Verlosung endet am 24. November um Mitternacht. Die Gewinner werden am 25. November ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Die Daten der Teilnehmer werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels genutzt und anschließend gelöscht.

Alkoholspektrum-Störungen FASD

Noch immer werden in Deutschland Kinder mit dem so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, weil die werdenden Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Anders als Rauchen wird ein kleines Schlückchen als nicht so schlimm angesehen. Aufklärung soll jetzt helfen:

Alkoholfrei in der Schwangerschaft

Anlässlich des „Tages des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September 2016 rufen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) werdende Mütter auf, in Schwangerschaft und Stillzeit keinen Alkohol zu trinken. Nach wie vor werden in Deutschland Babys mit so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, weil die werdenden Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben.

Alkohol in Schwangerschaft in höheren Bildungsschichten ein Problem

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, ergänzt: „Studien zeigen, dass werdende Mütter mit einem höheren Bildungs- und Sozialstatus eher dazu neigen, gelegentlich Alkohol zu trinken und dass Alkoholkonsum in allen Stadien der Schwangerschaft noch immer verharmlost wird. Die BZgA richtet sich mit ihren Informations- und Beratungsangeboten an Schwangere und ihre Partner. Mit der aktuellen Unterstützung der Verbände der Schwangerenvorsorge befinden sich unsere Medien nun auch in jeder „Wundertüte“ und „HappyMom-Tasche“, die in gynäkologischen Praxen ausgegeben werden.“

Alkoholkonsum sensibel ansprechen

Mit einer Beratungsbroschüre stärkt die BZgA jetzt auch Hebammen, damit die die Beratung zur alkoholfreien Schwangerschaft in das eigene berufliche Handeln integriert werden kann.
Die Broschüre „Bewusst verzichten: Alkoholfrei in der Schwangerschaft“ kann online bestellt werden.

 

Das richtige Fett finden

Fett hat zu unrecht den Ruf des Dickmachers. Wer Fett aus Figurbewusstsein in der Schwangerschaft komplett meidet, tut sich nichts Gutes. Fett übernimmt wichtige Aufgaben im Körper, vom ­Vitamin-Transport bis zur Gehirn-Entwicklung bei Babys. Damit es positiv auf die Gesundheit wirkt, muss aber vor allem die Qualität des aufgenommenen Fetts stimmen.

Ratschlag für Schwangere zum Umgang mit Fett

Im Reformhaus Ratgeber für Schwangerschaft heißt es: „Der Anteil von Fett an der Gesamtenergieaufnahme sollte für Schwangere 30-35 Prozent betragen, das entspricht 90 bis 100 Gramm am Tag. In den ersten vier Monaten der Stillzeit können es bis 115 Gramm täglich sein. Wichtig ist die richtige Auswahl der Fette und Öle, um Mutter und Kind mit lebensnotwendigen Fettsäuren zu versorgen.

Fett im täglichen Leben richtig eingesetzt:

  1. hochwertige Butter aufs Brot
  2. für Salate pflanzliche Öle mit viel Alpha-Linolensäure verwenden: Raps-, Soja-, Walnuss- oder Leinöl
  3. einmal pro Woche Fisch auf den Tisch. Besonders empfehlenswert sind in puncto Fettsäuren Hering, Makrele und Lachs

Hochwertige Öle für die Gesundheit von Mutter und Kind

Dabei ist Öl nicht gleich Öl. Besonders schonend und damit besonders reich an Inhaltsstoffen sind Öle, die von Hand, also nicht industriell, sondern bei einer Temperatur von max. 37 Grad in Rohkostqualität gepresst werden. Diese Öle sind reich an gehaltvollen Stoffen aus den Pflanzenkernen, die über die Fettversorgung hinaus gehen und eine positiven Effekt auf die Gesundheit für Mutter und Kind haben.

Es lohnt sich auf die Suche nach handgemachten Ölen zu gehen. Diese werden in Ölmühlen mit Liebe zum Öl und zum Leben hergestellt und auch online verkauft. Diese Öle sind die Basis einer bewussten Ernährung und können wahre Wunder wirken. „Sesam öffne dich!“ ist das Zauberwort für Frauen. Sesamöl hält das Dammgewebe geschmeidig und das Kind ohne Riss aus dem Geburtskanal austreten kann.

Auf der FlowBirthing-Facebook Seite wird eine Ölmühle aus Unterfranken vorgestellt.

Urheimische Medizin von Dr. Pandalis

Während Schwangerschaft und nach der Geburt sind viele Frauen auf der Suche nach Alternativen zur Schulmedizin. Chemisch hergestellte Medikament sind in dieser Zeit nicht oder nur in Ausnahmefällen zu verwenden, um die Entwicklung des neuen Lebens nicht zu gefährden. Dr. Pandalis hat mit seiner urheimischen Medizin eine tragfähige Basis für eine nachhaltige Gesundheit des Einzelnen und auch der Nachkommen gelegt, die sich in besonderer Weise für Schwangere und stillende Mütter eignet.

Rein pflanzliche Herstellung

Die urheimische Medizin von Dr. Pandalis wird rein pflanzlich hergestellt. Dahinter steht die Philosophie, dass Gesundheit niemals getrennt von einer intakten, gesunden Umwelt betrachtet werden kann. Die in unserem Kulturkreis urheimischen, d.h. seit mindestens 10 Generationen im europäischen Raum wachsenden Pflanzen, können von unserem Körper am besten verstoffwechselt werden und haben eine hohe Bioverwertung.

Natürliche Mittel für Schwangere

Die urheimische Medizin fußt auf dem traditionellen Wissen der griechischen Großmutter von Dr. Pandalis, die als Hebamme um die Heilwirkung der Natur wusste. Dieses Wissen hatte großen Einfluss auf die Produkte von Dr. Pandalis und seine urheimische Philosophie, die sin in besonderer Weise für die Behandlung von Schwangeren und stillenden Müttern eignet. Das Angebot ist groß: Es gibt natürliche Mittel gegen Grippe ebenso wie Mittel zur Förderung des Milchflusses.

Urheimisches Hebammenkompendium

Dr. Pandalis hat ein urheimisches Hebammenkompendium herausgegeben für alle schwangerschaftstypischen Beschwerden und Erkrankungen. Er setzt sich nachdrücklich für die Freiheit der Natur, der Medizin und für das Wirken der Hebammen ein. Weitere Informationen zu Dr. Pandalis und der Urheimischen Medizin unter www.pandalis.de.

Hebamme ist urheimischer Beruf

Der Beruf der Hebamme ist urheimisch, denn Hebammen wissen seit altersher um die Bedeutung der vertrauten Umgebung, ganz besonders während des Geburtsprozesses. Sie vermitteln Mutter und Neugeborenem Sicherheit und schafft die Basis für jegliche Art der Kommunikation. So wird beispielsweise das autochthone Mikrobiom bei der Geburt von der Mutter auf das Neugeborene übertragen. Dieser lebenswichtige Prozess der Bakterienbesiedelung ist schützenswürdig, denn er bildet das Fundament für ein intaktes Immunsystem, eine starke Psyche, kurz für eine lebenslange Gesundheit.

Zeit nehmen für die Schwangerschaft

Es gab einmal eine Zeit, in der die Schwangerschaft als heilige Zeit angesehen wurde. Eine Zeit, in der die schwangere Frau besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme erfahren hat. Frauen wurden als Göttinnen verehrt, da in ihnen neues Leben heranwuchs. Noch heute umgibt eine Schwangere eine ganz besondere Ausstrahlung, doch unsere moderne Welt, lässt nicht mal mehr den Schwangeren Zeit, dieses Wunder zu bestaunen. So viel gilt es noch zu erledigen, bis das Baby da ist.

Funktionieren in der Schwangerschaft, als ob nichts sei

Aktionismus und übergehen der körperlichen und seelischen Veränderung in dieser besonderen Zeit einer Schwangerschaft ist kein Fortschritt. Im Gegenteil. Es ist die Achtsamkeit gegenüber den eigenen Bedürfnissen als auch die Achtsamkeit des Umfelds, die dazu beiträgt, sich über das Wesentliche klar zu werden.

Wesentliche Aufgabe in der Schwangerschaft: Weiblichkeit wertschätzen

Das Wesentliche in der Schwangerschaft ist es, die Gebärfähigkeit der Frau wertzuschätzen. Eine umfassende Würdigung und Bewunderung der erhabenen Fähigkeit, Leben in sich wachsen zu spüren und zu gebären, ist die beste Vorbereitung, damit Mutter und Kind sicher durch die Geburt kommen können.

Noch heute wird in indigenen Kulturen alles getan, damit eine schwangere Frau, den Weg zur Mutterschaft leicht gehen kann. Das oberste Gebot in der heiligen Zeit: Frauen in ihrem Selbstwert zu stärken und nicht zu ängstigen.

Schwangere Frauen unter Stress – auch durch Vorsorge

Und wie geht unsere Gesellschaft mit Schwangeren um? Schon im Mutterpass wird der Fokus auf mögliche abweichende Entwicklungen gelegt. Die ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen sind kein Grund zur Vorfreude, sondern eher der Blick auf das halb-leere statt halb-volle Glas. Dabei weiß die moderne Medizin inzwischen, dass gerade der Nocebo-Effekt (Annahme, dass immer etwas schief gehen kann) in der Schwangerschaft zu ungünstigen Geburtsverläufen führen kann und dennoch regiert über allem die Angst.

Bewusst inneren und äußeren „heiligen Raum“ in Schwangerschaft setzen

Zurecht stellt sich Ina May Gaskin, weltberühmte Hebamme, die Frage, ob in einer technisierten Gesellschaft Wertschätzung der Schwangerschaft und Geburt als heilige Zeit überhaupt möglich ist. Und wenn wir dies wohl leider verneinen müssen, so ist es umso bedeutender, sich als werdende Mutter bewusst einen inneren und äußeren Rahmen zu schaffen, der Raum lässt, das Wunder des Lebens zu bestaunen und die heilige Zeit im Herzen anzunehmen. Das ist der urweibliche Weg zu einer kraftvollen und sicheren Geburt.