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Schlagwort: Kind

Das Baby willkommen heißen

In der Vorweihnachtszeit freuen wir uns auf die Ankunft des Jesuskindes und möchten es gebührend willkommen heißen. Wir schmücken die Wohnung, backen Plätzchen und genießen die besondere Stimmung.

Das Baby im Bauch willkommen heißen

In der Schwangerschaft (wie in der Adventszeit) gibt es soviel was wir glauben, besorgen und erledigen zu müssen, dass wir das Wesentliche leicht vergessen können: das Baby im Bauch willkommen zu heißen.

Besinnliche Zeit für Mutter und Kind

Wenn du also in der besinnlichen Jahreszeit schwanger bist, dann lass dich inspirieren und besinne dich auf dich und dein Baby im Bauch. Nichts ist wertvoller als die innige Beziehung zwischen Euch. Sie ist es auch, die euch beide sicher durch die Geburt führen wird.

Mit Leib und Seele für das wachsende Leben öffnen

Mit der Meditation „Das Baby willkommen heißen“, die auf der FlowBirthing CD enthalten ist, gelingt es dir, diese Verbindung aufzubauen und dich für das neue Leben in dir mit Leib und Seele zu öffnen. Es ist ein wunderschöner Moment für dich und dein Kind.

Mediation zur Verbindung von Mutter und Kind auf FlowBirthing CD

Die Mediation ist von Jasmin Nerici, Netzwerkpartnerin von FlowBirthing und Gründerin von Positive Birth, die diese Mediation hinter Türchen 15 ab heute in ihrem Online Adventskalender kostenlos zur Verfügung stellt. DANKE!

Für Nicht-Schwangere: Meditation zur Verbindung mit innerem Kind

Die Meditation ist auch sehr gut geeignet, wenn du gerade nicht schwanger bist, aber den Wunsch verspürst, dich mit deinem inneren Kind zu verbinden und auszusöhnen. Viel Freude damit!

Flowbirthing-Blog-Meditiation

Das richtige Fett finden

Fett hat zu unrecht den Ruf des Dickmachers. Wer Fett aus Figurbewusstsein in der Schwangerschaft komplett meidet, tut sich nichts Gutes. Fett übernimmt wichtige Aufgaben im Körper, vom ­Vitamin-Transport bis zur Gehirn-Entwicklung bei Babys. Damit es positiv auf die Gesundheit wirkt, muss aber vor allem die Qualität des aufgenommenen Fetts stimmen.

Ratschlag für Schwangere zum Umgang mit Fett

Im Reformhaus Ratgeber für Schwangerschaft heißt es: „Der Anteil von Fett an der Gesamtenergieaufnahme sollte für Schwangere 30-35 Prozent betragen, das entspricht 90 bis 100 Gramm am Tag. In den ersten vier Monaten der Stillzeit können es bis 115 Gramm täglich sein. Wichtig ist die richtige Auswahl der Fette und Öle, um Mutter und Kind mit lebensnotwendigen Fettsäuren zu versorgen.

Fett im täglichen Leben richtig eingesetzt:

  1. hochwertige Butter aufs Brot
  2. für Salate pflanzliche Öle mit viel Alpha-Linolensäure verwenden: Raps-, Soja-, Walnuss- oder Leinöl
  3. einmal pro Woche Fisch auf den Tisch. Besonders empfehlenswert sind in puncto Fettsäuren Hering, Makrele und Lachs

Hochwertige Öle für die Gesundheit von Mutter und Kind

Dabei ist Öl nicht gleich Öl. Besonders schonend und damit besonders reich an Inhaltsstoffen sind Öle, die von Hand, also nicht industriell, sondern bei einer Temperatur von max. 37 Grad in Rohkostqualität gepresst werden. Diese Öle sind reich an gehaltvollen Stoffen aus den Pflanzenkernen, die über die Fettversorgung hinaus gehen und eine positiven Effekt auf die Gesundheit für Mutter und Kind haben.

Es lohnt sich auf die Suche nach handgemachten Ölen zu gehen. Diese werden in Ölmühlen mit Liebe zum Öl und zum Leben hergestellt und auch online verkauft. Diese Öle sind die Basis einer bewussten Ernährung und können wahre Wunder wirken. „Sesam öffne dich!“ ist das Zauberwort für Frauen. Sesamöl hält das Dammgewebe geschmeidig und das Kind ohne Riss aus dem Geburtskanal austreten kann.

Auf der FlowBirthing-Facebook Seite wird eine Ölmühle aus Unterfranken vorgestellt.

Selbstverantwortung für die Geburt

Es gibt viele Wege, dein Kind auf die Welt zu bringen. Doch nur die Mutter allein kennt den Weg, wie ihr Kind sicher geboren werden kann. Und egal für welchen Weg sich sich entscheidet, immer sind die Folgen der Entscheidung von ihr zu tragen. Dem Leben entkommt niemand. Warum dann also abwarten und auf das Handeln anderer reagieren, statt die Weichen für eine wundervolle Geburtserfahrung bereits in der Schwangerschaft zu stellen und proaktiv in die Selbstverantwortung zu gehen?

Frei von Erwartungen in der Schwangerschaft

Endlich schwanger und dann gibt es plötzlich eine Menge Vorschriften, wie sich Frau „richtig“ zu verhalten hat. Doch den einen, richtigen Weg gibt es nicht. Auch gibt es keine absolute Sicherheit egal wie sich die Frauen entscheiden. Das soll keine Angst machen, sondern im Gegenteil befreiend wirken von Vorgaben und Erwartungen, um selbstbewusst den eigenen Weg gehen zu können.

Schutz für Mutter und Kind: ganz bei sich sein

Ganz bei sich sein, das ist der beste Schutz für Mutter und Kind. Es geht darum herauszufinden, was gut tut, was Körper und Kind mitteilen wollen sagen wollen und auf die Signale zu hören. So gelingt es, dem Körper zu vertrauen und die Intuition zu stärken. Fest steht: jede Schwangere hat Verantwortung für ihren Körper, für ihr Kind und niemand kann sie ihr abnehmen. Das gehört zum Mutterwerden dazu. Sich dieser Realität zu stellen, die im Leben immer gilt, von uns aber nur allzu gern verdrängt wird, ist ein wesentlicher Schritt Richtung Verantwortung und im Leben ankommen.

Frei von Schuldgefühlen ja zu sich und zum Leben sagen

Wer sich der Verantwortung stellte, auf den wartet soviel mehr als eine selbstbestimmte Geburt. Es ist die Chance als Frau aus der eigenen Kraft neu geboren und im Inneren gestärkt zu werden. Damit ist nicht das eigenen Wohl über das Wohl des Kindes gestellt, sondern ganz im Gegenteil, diese Frauen wachsen über sich hinaus und entwickeln die Kraft, wir sich, ihr Kind und ihren Wunsch nach einer schönen Geburtserfahrung einzustehen. Frei von Schuldgefühlen ja zu sich und zum Leben zu sagen.

Stärkende Angebote annehmen lernen

Auf diesem Weg muss Frau nicht zur Einzelkämpferin werden. Es gibt so viele heilvolle Angebote (auch auf diesem Portal), die Frauen unterstützen, Vertrauen und Mut zu entwickeln und voller Selbst-Bewusstsein und Freude über die weibliche Kraft in die Geburt zu gehen. Stärkende Angebote zu finden und diese anzunehmen ist bereits der erste Schritt in Richtung Selbstverantwortung!