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Kategorie: Bewusste Schwangerschaft

FlowBirthing Blog Bewusste Schwangerschaft

Wenn die Bewegungen des Kindes spürbar werden

Kindsbewegungen im Mutterleib

Es gehört zu den schönsten Momenten der Schwangerschaft, wenn die Kindsbewegungen spürbar werden. Diese Gefühl hat etwas Magisches. Jetzt ist die Zeit, wirklich in Kontakt mit dem Baby im Bauch zu gehen. So lernst du dein Kind schon vor der Geburt kennen.

Was die Kindsbewegungen dir über dein Kind verraten:

1. Kinder, die sich sehr viel bewegen
Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch sehr aktive Kinder mit viel Bewegungsdrang. Sie erfahren die Welt über ihren Körper. Ihre Lieblingsbeschäftigung wird sein: Fußball spielen, Klettern, Rennen und Toben.

2. Kinder, deren Bewegungen auch sichtbar sind
Kinder, die du nicht nur spüren kannst, sondern deren Bewegungen auch von außen sichtbar sind, sind sogenannte Balkonkinder. Sie halten sich mit Vorliebe ganz vorne im Bauch auf. Sie wollen alles mitbekommen. Sie horchen nach draußen und nehmen besonders Anteil am Leben der Mutter. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden dies sehr soziale, aufmerksame, wache Kinder werden – kleine Forscher und Entdecker.

3. Kinder, die sich wenig bewegen
Sind die Bewegungen kaum spürbar, wenn ,dann aber besonders intensiv, weil das Baby tief im Bauch liegt und seine Bewegungen Organe treffen, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um Kinder, die sich selbst genug sind. Auch auf der Welt sind sie mit sich zufrieden, wenn sie genügend Ruhe zur Innenschau und Reflexion bekommen. Es sind unter ihnen die Träumer und Künstler ebenso wie die Denker und Philosophen.

Wenn du auf die Kindsbewegung achtest, bekommst du eine Vorahnung, wie dein Kind später einmal sein könnte.

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch darauf, dass es immer so sein wird. Jedes Kind ist natürlich ganz individuell. Dennoch kann die Anregung, sich näher mit den Kindsbewegungen zu beschäftigen, für dich eine Motivation sein, deine innere Wahrnehmung zu stärken und ganz bewusst in Kontakt mit deinem Kind im Bauch zu gehen. Wenn du dir ein Bild machen kannst, fällt dir das vielleicht leichter.

Viel Freude beim Erkunden und Kennenlernen deines Kindes!

Schwangerschaft als Zustand erhöhter Klarheit

Schwangerschaft, Bewusstseinserweiterung, Selbsterkenntnis

Während der Schwangerschaft werden die Frauen zum Kanal. Sie werden feinfühliger und offener für Neues. Viele Frauen finden sich in der Schwangerschaft in einem Zustand erhöhter Klarheit. Eine ideale Zeit also, um aktiv an einer Erweiterung des Bewusstseins zu arbeiten.

Schwangerschaft als Zeit der Bewusstseinserweiterung
Schwangerschaft ist in mehrfacher Hinsicht ein Geschenk. Du darfst erfahren, wie es sich anfühlt, wenn neues Leben unter deinem Herzen wächst. Es ist aber auch eine wunderbare Gelegenheit, die Bewusstheit für sich selbst – und fürs Kind – zu erhöhen.

Geschenk des Himmels
Es ist wahrlich ein Geschenk des Himmels, dass viele Frauen in der Schwangerschaft feinere Antennen für sich und ihr Umfeld ausbilden. Dies ermöglicht eine Persönlichkeitsentwicklung auf ganz natürliche Art und Weise. Alles, was es dafür braucht, ist deine Bereitschaft, dich zu beobachten und immer wieder auf dein Innenleben zu achten.

Drei Anregungen, wie du während der Schwangerschaft an deiner Bewusstheit arbeiten kannst

  1. Versuche, dir bewusst zu werden, wie du denkst, reagierst, fühlst, agierst. Beobachte dich!
  2. Was hat es mit deinen Gefühlen auf sich? Nimm wahr, wann genau du dich (nicht) wohl, unsicher, müde, ärgerlich, ängstlich, überfordert fühlst. Verstehst du warum?
  3. Was treibt dich an? Was sind deine Gelüste, wo zieht es dich hin, was bereitet dir Vergnügen?

Selbsterkenntnis als Spiel mit sich selbst
Nimm die Anregungen als eine Anleitung zum Spiel mit dir selbst und betreibe es nicht verbissen. Mit der Zeit wirst du wahrnehmen, dass du immer selbstverständlicher mit deiner Innenwelt in Kontakt kommst, und irgendwann bist du direkt mit dir verbunden und musst dich nicht mehr beobachten, sondern fühlst, denkst, agierst bewusst im Einklang mit deiner inneren Wahrheit.

Wie lerne ich, Hilfe anzunehmen?

Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft annehmen

Wenn es etwas gibt, was die meisten Menschen lernen müssen, dann ist dies, Hilfe anzunehmen. Gerade in der Schwangerschaft kann dies zur Herausforderung werden, da du jetzt hin und wieder auch erkennen wirst, dass du nicht mehr alles wie gewohnt alleine schaffst. Die meisten Frauen finden es schrecklich, auf Hilfe angewiesen zu sein. Warum ist das so?

Fünf Gründe, warum das Annehmen von Hilfe so schwer fällt:

  1. Wir stehen selbstbewusst im Leben und haben für unsere Unabhängigkeit gekämpft. Vielfach hängt unser Selbstwert am Tun, wenn wir z.B. gewohnt waren, uns über Leistung zu definieren.
  2. Die hilfsbedürftige Situation ist neu für uns. Wir waren bisher nur gewohnt, Hilfe anzubieten. Jetzt selbst um Hilfe zu bitten, fühlt sich unangenehm an.
  3. Hilfe annehmen ist in unserer Vorstellung verknüpft mit negativen Glaubenssätzen und Wertungen wie: „So weit ist es gekommen. Ich schaffe es nicht mehr alleine. Mit mir stimmt etwas nicht.“ Starke Frauen brauchen keine Hilfe.
  4. Wer alleine alles tut, der hat auch alles unter Kontrolle. Hilfe annehmen kann die Angst vor Abhängigkeit oder Nähe ankurbeln. Wir befürchten das dicke Ende am Schluss.
  5. Häufig stellt es sich auf den ersten Blick so dar, als ob es für das Selbsttun keine Alternative gibt. Keine Eltern in der Nähe, der Partner lehnt die Schwangerschaft ab oder die Freunde haben noch keine Kinder, sodass wir den Eindruck haben, wir hätten keine Wahl.

Bedürfnis nach Unterstützung in der Schwangerschaft
Dabei fühlen viele Frauen in der Schwangerschaft das Bedürfnis nach Umsorgt- und Versorgtsein. Sich „bemuttern“ zu lassen, ist eine wundervolle Einstimmung auf das Muttersein. Und noch etwas solltest du wissen: Wir können nur gut zu uns selbst sein, wenn wir auch anderen erlauben, uns beizustehen.

Zeit zu geben und zu nehmen
Jetzt ist die Zeit, in der du gefordert bist, alles zu geben, was du hast – körperlich, geistig, seelisch, damit dein Kind sich gut entwickeln kann. Du bringst dein Innerstes nach außen. Für diese großartige Aufgabe hast du es mehr als verdient, so viel Liebe, Aufmerksamkeit und eben auch Hilfe zu sammeln, wie es möglich ist. Lass Hilfe geschehen!

Schwangerschaft als Zeit der Selbstfindung

Schwangerschaft - Zeit der Selbstfindung

Schwangerschaft ist eine Zeit großer Veränderungen. Ein Nebeneffekt dieser Transformationskraft kann sein, dass du das Bedürfnis hast, alles abzustreifen, was sich für dich nicht (mehr) stimmig anfühlt. Wenn du es zulässt, kann die Schwangerschaft auch eine Zeit der Selbstfindung sein.

Neugeburt als Frau und Mutter
Am Ende der Schwangerschaft wird nicht nur dein Kind geboren, sondern auch du als Mutter. So gehst also auch du durch einen Wandlungsprozess, der über die physische Veränderung hinausgeht und dich als ganzen Menschen einbezieht. Viele Frauen fühlen sich nach der Geburt auch wie neugeboren.

Kraft der Gefühle
Dieser Prozess der Neu-Findung geht meist mit starken Gefühlen einher. Gefühle zeigen an, wenn etwas gerade nicht richtig oder passend ist und sie geben den Dingen und Momenten einen ganz besonderen Wert. Dank der Gefühle erhältst du wertvolle Impulse, in welche Richtung du dich weiterentwickeln kannst und was du lieber loslassen solltest.

Emotionale Veränderungen in der Schwangerschaft
Wenn du während der Schwangerschaft auf deine Gefühle achtest, dann wirst du dein inneres Wachstum verfolgen können. Hier drei Tipps, wie du dir deiner Gefühle und ihrer Bedeutung für deinen Entwicklungsprozess bewusst werden kannst:

Drei Tipps für den Umgang mit Gefühlen in der Schwangerschaft

  1. Wenn du ein Gefühl verspürst, halte inne und frage dich, was du genau empfindest. Geh nicht darüber hinweg, sondern nimm dir Zeit. Gib dem Gefühl einen Namen. So holst du es aus dem Bereich des Unbewussten.
  2. Wenn du dir des Gefühls bewusst bist, dann geh einen Schritt zurück und überlege, wann du das Gefühl bekommen hat und was deine Empfindung ausgelöst hat. Nicht immer gibt es hier eine eindeutige Antwort.
  3. Habe den Mut, dich zu fragen, was das Gefühl dir sagen will. Welchen Hinweis will es dir geben? Keine Angst, ein Gefühl zu benennen und wahrzunehmen, heißt nicht, dass du dein Leben auf der Stelle verändern musst. Nimm es als Inspiration und Geschenk, dir selbst bewusster zu werden. Häufig will ein Gefühl nur gesehen werden, um dann weiterzuziehen.

Die Schwangerschaft kann neue (Selbst-)Erkenntnisse in dir wachrufen. Jetzt hast du besonders guten Zugang zu deinem wahren Selbst. Viel Freude an und mit dir!

Wie kann ich bewusst Vater werden?

Bewusste Schwangerschaft bezieht auch den Partner mitein. Auch der werdende Vater ist eingeladen, sich bewusst auf die neue Rolle und vor allem auch als Geburtsbegleiter vorzubereiten. Die Kunst dabei ist, präsent zu sein ohne Raum zu greifen, aktiv Vertrauen zu schenken und doch nichts zu tun außer Dankbarkeit und Liebe für die Mutter des Kindes zu empfinden und fließen zu lassen.

Schwangerschaft nutzen für Verbindungsstärkung
Bei der Geburt kommt das Innerste nach Außen und so ist es beinahe zwangsläufig, dass Unstimmigkeiten während des Geburtsverlaufes sich verselbständigen und nachteilig auswirken können. Das A und O ist daher eine offene, wertschätzende Kommunikation, in der beide Partner alles aussprechen dürfen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Die Zeit der Schwangerschaft dafür zu nutzen und eine tragfähige Zweierbeziehung aufzubauen, ist Gold wert als Ausgangspunkt für die Veränderungen, die kommen, wenn das Baby erst einmal da ist.

Geburtsbegleiter als mitfühlender Hüter einer Geburt im Flow
Während der Geburt geht es dann darum, die Rollen klar zu haben. Die Frau gibt den Takt vor, der Mann fließt mit im Lauf der Geburt. Er ist der Beschützer seiner Frau im Außen und hält alle unnötigen Störungen von ihr ab. Und er ist ihr liebevoller Vertrauter, der sich bewusst ist, dass es auch seine Liebe, sein Vertrauen in seine Frau ist, die dazu beitragen, dass sich der Geburtsverlauf ohne Komplikationen entwickeln kann. Mitfühlen statt mitleiden ist das Credo. Das setzt ein hohes Maß an Empathie und Verständnis für die Bedürfnisse seiner Frau voraus.

Einstimmung auf die Geburt als Paar
Häufig sind es auch die werdenden Väter, die Angst vor der Geburt haben bzw. sich um die Gesundheit ihrer Frau und ihres Kindes sorgen. Da die Schwangere und Gebärende sehr feine Antennen hat, nimmt sie die Sorgen und Unsicherheit auf, was zur Belastung werden kann, wenn darüber nicht bewusst gesprochen bzw. gearbeitet wird. So ist es ratsam, dass sich auch der werdende Vater auf die Geburt einstimmt. Dazu dient das FlowBirthing Buch und vor allem auch die FlowBirthing-CD. Mit der CD können Frau und Mann sich gemeinsam auf die Geburt ausrichten.

Allen (werdenden) Vätern einen schönen Vatertag!

Vitamin D in der Schwangerschaft

Vitamin D ist in der Schwangerschaft als Zusatzgabe zu empfehlen. Vor allem in den dunklen Wintermonaten verhilft Vitamin D sich rundum wohler und fitter zu fühlen.

Vitamin D wird durch den Sonnenkontakt gebildet

In den Wintermonaten ist es schwerer ausreichend Vitamin D über den Sonnenkontakt zu bilden. Daher ist es ratsam, von November bis Februar Vitamin D als Nahrungsergänzung zu nehmen. Besonders für Schwangere hat dies Vorteile.

Nutzen von Vitamin D in der Schwangerschaft

  • Mit Vitamin D wird Lichtenergie aufgenommen, d.h. die Stimmung hellt sich auf
  • Mit leerem Vitamin D Speicher fühlt man sich schlapp, d.h. Schwangere, deren Körper Höchstleistung vollbringt, fühlen sich mit dem Turbo-Mittel einfach fitter
  • Ein Vitamin D Mangel in der Schwangerschaft erhöht das Risiko, dass das Kind an MS erkrankt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Vitamin D Mangel ausgleichen

Ein Vitamin D Mangel kann beim Arzt über einen Bluttest festgestellt werden. Es ist allemal sinnvoller vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel einen Bluttest zu machen. Vitamin D Mangel kommt gerade in den Wintermonaten bei den meisten Menschen vor. Wer über lange Zeit nicht gegensteuert, kommt in Gefahr ernster Erkrankungen, die alle meist mit einem Vitamin D Mangel beginnen. Vitamin D kann in Tropfenform genommen werden. Eine Kur in Absprache mit einer Heilpraktikerin oder Arzt ist ratsam.

Weitere Informationen auf der Website von Irmgard-Gräf, Gesundheitsberaterin.

Das Baby willkommen heißen

In der Vorweihnachtszeit freuen wir uns auf die Ankunft des Jesuskindes und möchten es gebührend willkommen heißen. Wir schmücken die Wohnung, backen Plätzchen und genießen die besondere Stimmung.

Das Baby im Bauch willkommen heißen

In der Schwangerschaft (wie in der Adventszeit) gibt es soviel was wir glauben, besorgen und erledigen zu müssen, dass wir das Wesentliche leicht vergessen können: das Baby im Bauch willkommen zu heißen.

Besinnliche Zeit für Mutter und Kind

Wenn du also in der besinnlichen Jahreszeit schwanger bist, dann lass dich inspirieren und besinne dich auf dich und dein Baby im Bauch. Nichts ist wertvoller als die innige Beziehung zwischen Euch. Sie ist es auch, die euch beide sicher durch die Geburt führen wird.

Mit Leib und Seele für das wachsende Leben öffnen

Mit der Meditation „Das Baby willkommen heißen“, die auf der FlowBirthing CD enthalten ist, gelingt es dir, diese Verbindung aufzubauen und dich für das neue Leben in dir mit Leib und Seele zu öffnen. Es ist ein wunderschöner Moment für dich und dein Kind.

Mediation zur Verbindung von Mutter und Kind auf FlowBirthing CD

Die Mediation ist von Jasmin Nerici, Netzwerkpartnerin von FlowBirthing und Gründerin von Positive Birth, die diese Mediation hinter Türchen 15 ab heute in ihrem Online Adventskalender kostenlos zur Verfügung stellt. DANKE!

Für Nicht-Schwangere: Meditation zur Verbindung mit innerem Kind

Die Meditation ist auch sehr gut geeignet, wenn du gerade nicht schwanger bist, aber den Wunsch verspürst, dich mit deinem inneren Kind zu verbinden und auszusöhnen. Viel Freude damit!

Flowbirthing-Blog-Meditiation

Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft

Im Mankau Verlag ist ein hochwertiger Ernährungsratgeber für Schwangere von Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Dr. Barbara Rias-Bucher erschienen. „Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit“ stellt ein speziell für Schwangere entwickeltes Ernährungskonzept mit gut verträglichen Lebensmittel vor.

Richtige Ernährung ist das A und O in der Schwangerschaft

Die richtige Ernährung spielt eine wesentliche Rolle im Leben der Schwangeren, der stillenden Mutter und des Babys. Ein vielseitiger und ausgewogener Speiseplan verbessert nicht nur Ihr eigenes Wohlbefinden, sondern schafft die Grundlagen bester Gesundheit auch für Ihr Baby.

Richtig heißt auf die Bedürfnisse von Mutter und Kind zugeschnitten

Alles, was Sie dazu wissen müssen, verraten Ihnen Ingrid Gerhard, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Barbara Rias-Bucher, Gesundheits- und Ernährungsexpertin: wie Sie im Einklang mit Ihrem Biorhythmus essen, die tägliche Zufuhr von Bioaktivstoffen aus heimischen, leicht erhältlichen Zutaten sichern und für Harmonie im Säure-Basen-Haushalt sorgen können.

Ernährungskonzept speziell entwickelt für Schwangerschaft und Stillzeit

Abwechslungsreiche Rezepte mit ausgewogenen und gut verträglichen Zutaten gewährleisten die optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Und bei Übelkeit, Verstopfung und anderen Beschwerden geben die beiden Autorinnen hilfreiche Tipps.

Mit gesunder Babynahrung nach dem Abstillen weiter

Hier finden Sie viele unkomplizierte Rezepte für Babys täglichen Brei. Oft können Mutter und Kind sogar gemeinsam genießen: Gemüsebrei pur fürs Baby und als feine Zutat in Mamas Hauptgericht – Ihnen bietet sich eine ganze Reihe von einfachen und schmackhaften Möglichkeiten.

– Rund 100 unkomplizierte Rezepte mit farbigen Abbildungen
– Praktische Tipps für eine vielseitige und vollwertige Ernährung
– Gesunde Zwischen- und Hauptspeisen und altersgerechte Babykost

Das Buch gibt es jetzt hier zu gewinnen:

Buchverlosung

Zur Neuerscheinung verlosen wir daher drei Exemplare des hochwertigen Ratgebers unter denjenigen, die einen Kommentar unter diesen Blogbeitrag schreiben.

Die GewinnerInnen werden vom Mankau Verlag benachrichtigt.

Hinweis: Die Verlosung endet am 24. November um Mitternacht. Die Gewinner werden am 25. November ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Die Daten der Teilnehmer werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels genutzt und anschließend gelöscht.

Sind Flugreisen in der Schwangerschaft erlaubt?

Sind Flugreisen in der Schwangerschaft erlaubt? Grundsätzlich spricht nichts dagegen, wenn Mutter und Kind gesund sind. In jedem Fall sollte vorher ein Arzt befragt werden. Ärzte empfehlen eine Flugreise in das zweite Schwangerschaftstrimester zu legen. Acht Wochen vor dem Entbindungstermin verlangen die meisten Fluggesellschaften ein Attest.

Wer in der Schwangerschaft mit dem Flugzeug reist, sollte folgende Checkliste beachten:

  • Vorab ärztliches OK (8 Wochen vor dem Entbindungstermin Attest notwendig)
  • Liste mit Notfall Adressen von Ärzten am Ankunftsort
  • Mutterpass und ggf. Medikament einpacken
  • Wenn möglich, Nachtflug wählen, da im Schlaf Körper zur Ruhe kommt
  • Rechtzeitiger Check-In für einen Platz mit Beinfreiheit vor dem Ausgang
  • Nur kleines Handgepäck, welches oberhalb des Sitzes zu verstauen ist
  • Gurt zu anlegen, dass er weit unterhalb des Bauches liegt
  • Mehrmals während des Fluges aufstehen und Körpersäfte in Schwung bringen
  • Ausreichend trinken während des Fluges

Jetzt bleibt nur noch den Aufenthalt zu genießen.

Joiken für eine glückliche Geburt

Seit Urzeiten haben Frauen für ihre Kinder gesungen. In Gesellschaften, in denen das Weibliche gewürdigt wird und altes Wissen lebendig ist, tönen und singen Frauen für eine glückliche Empfängnis und Entbindung.
In besonderer Weise erschaffen die weisen Frauen der alten Kulturen so Wirklichkeit. Sie begleiten die werdende Mutter und stärken sie auf tiefgehende und natürliche Weise. Auch heute noch für werdende Mütter ein Geheimtipp: Joik-Gesang für eine glückliche Geburt.

Joiken – Urgesang des Samenvolkes in Schweden

Vor vielen Jahren habe ich das Joiken entdeckt – ein Ur-gesang des Samenvolkes in Schweden – und auf meine Weise weiterentwickelt. Die SchamanInnen der alten Urvölker können Wirklichkeit durch Töne ausdrücken und erschaffen. Heute bestätigen vor allem Aussagen aus der modernen Quantenphysik diese Phänomene.

Joiken – ein besonderes Angebot für Schwangere

Ich habe das Joiken von einer Schwedin gelernt und biete es unter anderem an, um Themen in friedlicher, angstfreier, lebenswürdigender und zutiefst beglückender Weise gestalten zu können.
Ein besonderes Anliegen sind mir die werdenden Mütter und ihre Babys. Wenn ich für eine Schwangere und ihr Baby joike, kann sie dabei innere Bilder erleben, die den Entbindungsprozess heilsam unterstützen.

Joiken – Vorbereitung auf eine glücklich Geburt

Je nach ihrer Bereitschaft und allen anderen mitspielenden Elementen wird durch den Joik-Gesang das Erleben der Entbindung manifestiert. Das bedeutet, es werden aus dem Feld der Möglichkeiten beglückende und wesentliche Erfahrungsmomente für diese Frau und ihr Baby durch die Töne in die Wirklichkeit gebracht. In den Erfahrungsberichten nach der Geburt spiegeln sich die Bilder und Empfindungen, die während des Joiks erlebt wurden, oft wider.

Was kann der Joik – was kann er nicht?

Der Joik ist keine Garantie auf eine schnelle oder leichte Geburt, das ist klar. Er ist auch kein „Herbeisingen“ einer „problemlosen“ Entbindung. Er führt in die Kraft der Geburt hinein.
„Problemlos“ und „leicht“ sind zudem ja auch sehr subjektive Erlebnisse. Jede Frau erlebt die Entbindung auf ihre ganz persönliche Weise, auch abhängig davon, welche Erwartungen/Illusionen (noch) da waren.

Der Joik führt in die Kraft der Geburt hinein. Der Joik stärkt, fördert, drückt aus, unterstützt, bringt ins Leben. Damit dient er dem Leben, der werdenden Mutter und ihrem Baby.

Wie läuft es ab?

Das Treffen umfasst einen einzigen Termin, an dem die Entbindung – oder das Thema, das mir gebracht wird – gejoikt wird. Wir starten mit einem Gespräch im von mir liebevoll vorbereiteten Coaching-Raum meines Ateliers. Nun beginne ich zu joiken. Die Schwangere tönt mit oder hören nur zu, je nachdem, wonach Ihnen zumute ist. Danach gibt es den Austausch über die inneren Bilder und Empfindungen, die erlebt wurden.

Weitere Infos unter www.susanna-andreini.at.

Beitrag von Susanna Andreini
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Beckenboden-Übung für Schwangere

Flowbirthing Blog Beckenboden

Die Beschäftigung mit dem Beckenboden ist im Schwangerschaftsyoga essenziell. Warum? Weil die Beckenbodenübung in der Schwangerschaft einfach gut tun und für die Geburt sehr hilfreich ist.

Sinnvoll: regelmäßiges Training in der Schwangerschaft

Das regelmäßige Training der Beckenbodenmuskulatur – bestehend aus drei Muskelschichten – ist immer wieder sinnvoll, da diese u.a. eng mit der Bauch- und Rückenmuskulatur zusammenarbeitet und daher eine wesentliche Rolle für eine gesunde Haltung spielt.

Nutzen der Beckenbodenübung

So lassen sich während der Schwangerschaft Rückenschmerzen oder gar Inkontinenz vor bzw. nach der Geburt vermeiden. Die Übung „Den Beckenboden spüren“ trägt sogar auch in der Extremsituation der Geburt zur Entspannung bei.

Die Beckenbodenübung in fünf Schritten:

  • Nehmen Sie einen bequemen und aufrechten Sitz ein und schließen Sie die Augen. Lassen Sie den Atem kommen und gehen, wie er möchte.
  • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit zu Ihrem Beckenboden und seinen drei Muskelschichten. Die erste legt sich wie eine Acht um die Öffnung von Harnröhre und After. Stellen Sie sich vor, dass Sie dringend auf die Toilette müssen, aber gerade keine in der Nähe ist. Ziehen Sie einatmend Harnröhre und After nach innen und lassen Sie ausatmend wieder los. Wiederholen Sie dies mehrere Male.
  • Die zweite Schicht verläuft quer zwischen den Sitzbeinhöckern. Ziehen Sie diese mehrere Male einatmend zueinander und lassen Sie ausatmend wieder los.
  • Die dritte Schicht verläuft zwischen Schambein und Steißbein. Stellen Sie sich vor, Sie wollten bei einer sehr engen Hose den Reißverschluss schließen, und ziehen Sie dazu die Muskulatur oberhalb des Schambeins nach oben und innen. Rollen Sie gleichzeitig das Steißbein leicht ein. Ziehen Sie so mehrere Male einatmend Schambein und Steißbein zueinander und lassen Sie ausatmend wieder los.
  • Aktivieren Sie einatmend alle drei Muskelschichten gleichzeitig, indem Sie sie nach innen und oben ziehen, und lassen Sie ausatmend wieder los. Wiederholen Sie dies mehrere Male und spüren Sie dann nach.

Mehr hilfreiche Übung aus dem Schwangerschaftsyoga bietet das Kartenset „Yoga in der Schwangerschaft“ von Sandra Beck (ISBN 978-3-86374-095-5).

Alkoholspektrum-Störungen FASD

Noch immer werden in Deutschland Kinder mit dem so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, weil die werdenden Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Anders als Rauchen wird ein kleines Schlückchen als nicht so schlimm angesehen. Aufklärung soll jetzt helfen:

Alkoholfrei in der Schwangerschaft

Anlässlich des „Tages des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September 2016 rufen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) werdende Mütter auf, in Schwangerschaft und Stillzeit keinen Alkohol zu trinken. Nach wie vor werden in Deutschland Babys mit so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, weil die werdenden Mütter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben.

Alkohol in Schwangerschaft in höheren Bildungsschichten ein Problem

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, ergänzt: „Studien zeigen, dass werdende Mütter mit einem höheren Bildungs- und Sozialstatus eher dazu neigen, gelegentlich Alkohol zu trinken und dass Alkoholkonsum in allen Stadien der Schwangerschaft noch immer verharmlost wird. Die BZgA richtet sich mit ihren Informations- und Beratungsangeboten an Schwangere und ihre Partner. Mit der aktuellen Unterstützung der Verbände der Schwangerenvorsorge befinden sich unsere Medien nun auch in jeder „Wundertüte“ und „HappyMom-Tasche“, die in gynäkologischen Praxen ausgegeben werden.“

Alkoholkonsum sensibel ansprechen

Mit einer Beratungsbroschüre stärkt die BZgA jetzt auch Hebammen, damit die die Beratung zur alkoholfreien Schwangerschaft in das eigene berufliche Handeln integriert werden kann.
Die Broschüre „Bewusst verzichten: Alkoholfrei in der Schwangerschaft“ kann online bestellt werden.

 

Tai Chi Übung: Regenbogen schwingen

Regenbogen schwingen – diese Übung hilft während der Schwangerschaft und auch in der Zeit danach unter anderem bei folgenden Symptomen: Atemproblemen, Blähbauch, Kreislaufproblemen, bei schlechter Laune, bei Nerven- und physischer Schwäche sowie bei Schulterverspannungen u. v. m. Gerade im Hochsommer bei Hitzerekord leiden viele Schwangere an Schwangerschaftsbeschwerden. Das muss nicht sein:

Ausführung

Sie stehen in der Grundhaltung mit etwas breiterem Stand, das Gewicht gleichmäßig auf beiden Beinen, und legen Ihre Handflächen aufeinander. In dieser Gebetshaltung bringen Sie die Arme über den Kopf. Dort trennen Sie die Hände. Die linke Handfläche zeigt nun zum Bai Hui, zum Scheitel, die rechte Handfläche zeigt nach oben. Der rechte Arm sinkt auf Schulterhöhe. Ihr Blick folgt der sinkenden Hand. Gleichzeitig wird das Gewicht auf links verlagert und der rechte Fuß auf die Zehenspitze stellt. Die Bewegung nach rechts wiederholen.

Atmung

Einatmen, wenn die Hände über den Kopf steigen. Ausatmen, wenn eine Hand sinkt. Wenn der Atem langsamer fließen kann: zu einer Seite einatmen, zur anderen aus.

Abschluss

Hände locker auf den Unterbauch legen (während der Schwangerschaft: Hände zusammenbringen und in Gebetshaltung vor dem Körper absenken).

Imagination

Stellen Sie sich einen Regenbogen in schimmernden Farben vor. Spüren Sie in die Farben hinein. Vielleicht tut Ihnen heute eine Farbe ganz besonders gut. Bewegen Sie den bunten Regenbogen genussvoll über sich.

Tipp

Die Hüfte macht in der Gewichtsverlagerung nur eine minimale Bewegung. Schieben Sie die Hüfte nicht zu sehr zur Seite. Spüren Sie in die seitliche Dehnung!

Aus: „Tai Chi und Qi Gong in der Schwangerschaft“ von Barbara Reik

Der Tai-Chi-Stand

Welche Schwangere kennt das nicht: mit dem Bauch nehmen auch die Rückenschmerzen zu. Für einige Schwangere ist das Hohlkreuz mit dem Watschelgang ein echtes Problem. Das muss aber nicht sein! Tai-Chi kann wesentlich zur Entlastung beitragen:

Positive Auswirkungen des Tai-Chi-Standes

Er wirkt gegen die zunehmende Vorderlastigkeit und das Entstehen eines Hohlkreuzes, kräftigt die Rücken- sowie die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur. Diesen Stand korrekt ausgeführt kann bereits wesentlich zur Entspannung beitragen und tut dem Rücken gut.

Die langsamen, harmonischen Bewegungen des Tai Chi steigern das Wohlbefinden, Koordination, Körperhaltung, Gleichgewicht, Atmung und Immunsystem werden verbessert. Verspannungen, Gelenkbeschwerden, Nervosität und Blutdruckprobleme werden gelindert.

Korrekte Ausführung des Tai-Chi-Standes

1. Spüren Sie in Beine und Füße, bis Sie das Gefühl haben, sicher zu stehen – Ihre Fußsohlen „verwachsen“ regelrecht mit dem Fußboden. Den Kopf halten Sie gerade.

2. Sie lassen Schultern, Ellbogen und Handgelenke locker, richten die Wirbelsäule auf und ziehen Ihren Nabel zur Wirbelsäule. Die Bewegungen kommen dann langsam und fließend aus Ihrer Mitte.

3. Sie öffnen und schließen, Sie steigen und sinken, Sie spüren die Leere und die Fülle.

4. Ruhe und Bewegung. Sie verbinden Inneres und Äußeres, Körper und Geist.

Was bedeutet das Chi im Tai-Chi?

Chi ist ein Begriff aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bedeutet so viel wie Lebenskraft oder Lebensenergie. Chi kann man als Quelle unseres Lebens bezeichnen. Viele Menschen bemerken vor allem einen Mangel an dieser Energie: Sie fühlen sich müde und leer. Das Chi bestimmt unsere Lebensqualität. Sie sollte gleichmäßig fließen und in ausreichendem Maß vorhanden sein, Tai-Chi- (und Qi-Gong-) Übungen lehren Sie, diese Energie zu (er-)spüren.

Aus: „Tai Chi und Qi Gong in der Schwangerschaft“ von Barbara Reik. Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden Sie auf der Homepage des Mankau Verlages.

Bauchtanz als Geburtsvorbereitung

Im Gegensatz zu einer sehr verkopften und informativen Vorbereitung auf die Geburt gibt es ein Bedürfnis hin zu mehr Körperlichkeit und Emotion. Ein freudvoller, sinnlicher Zugang, der den emotionalen Rückhalt bietet, selbstbewusst durch Schwangerschaft und Geburt zu gehen. Bauchtanz ist eine uralte weibliche Form der Geburtsvorbereitung.

Entspannung durch Tanz in Schwangerschaft und Geburt

Tanz führt zur Ausschüttung von Endorphinen und verspricht schon per se Entspannung und Freude. Die stimmungshebende Hormonausschüttung kann aber im Prinzip auch durch jedwedes Tanzen erreicht werden. Tanzen zur Steigerung der weiblichen Kraft ist während der Schwangerschaft und auch zu Beginn der Geburt ein sehr wirkungsvolles Mittel in die eigenen Mitte zu finden.

Bauchtanz als jahrtausendealte Form der Geburtsvorbereitung

Aber der Bauchtanz hat seine jahrtausendealte Frauengeschichte. Von seinen Ursprüngen her als Ritual- und Geburtstanz konzipiert ist er auf den weiblichen Körper zugeschnitten, den er stärkt und feiert. Gerade in der Schwangerschaft, wenn der Fokus auf dem Becken ruht, tun die uralten Bewegungen dieses urweiblichen Tanzes ihre Wirkung. Aus matriarchalen Zeiten stammend, als die Gebärfähigkeit die Frauen zu Göttinnen erhob, wurde der weibliche Körper und dessen Sexualität und Fruchtbarkeit mit Tänzen von Frauen für Frauen gefeiert.

Bauchtanz fördert die Freude am weiblichen Körper und die Geburt

Weibliches Weisheitswissen ist jenes intuitives Wissen darüber, was den weiblichen Körper nährt und stärkt. So finden Frauen auf der ganzen Welt unter der Geburt, wenn sie sich frei bewegen können, zu kreisenden Bewegungen, um den Schmerz zu bewältigen und die Geburt voranzubringen. Bauchtanz als Geburtsvorbereitung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ein aktueller SWR Beitrag berichtet darüber.

Gaby Mardshana Oeftering, eine Netzwerkpartnerin von FlowBirthing, wird im Film vorgestellt, die Bauchtanz als Geburtsvorbereitung, Rückbildung und Beckenbodentraining durch Bauchtanz anbot und darüber auch Fortbildungen für Hebammen gibt.

Yoga für Schwangere: Die Sanfte Welle

Flowbirthing Blog Yoga

Yoga ist gut für Körper, Geist und Seele. Gerade in der Schwangerschaft hält Yoga eine Vielzahl an Vorzügen für die Schwangere bereit und ist eine ideale Vorbereitung auf die Geburt im Flow. In der Yoga-Reihe „Yoga – unter allen Umständen“, stellt der Blog Übungen vor, die eine bewusste Schwangerschaft und Geburt unterstützen. Viel Freude beim Ausprobieren!

Yoga – unter allen Umständen

Die Wirkungen des Schwangerschaftsyoga stellen sich durch regelmäßiges Praktizieren ein. Je nach dem persönlichen Empfinden entscheiden Sie sich für sanfte oder anspruchsvolle Körperübungen, für Atemübungen oder für Meditation & Entspannung entscheiden. Wichtig nach jeder Übung, gleich welcher Art, ist die Phase des Nachspürens, die mindestens eine Minute dauern sollte.

Schwangerenyoga – Die sanfte Welle

Heute stellen wir eine leichte Übung als Einstieg vor. Die „Sanfte Welle“ vertieft die Atmung und wirkt beruhigend. Ausgangsposition: Vierfüßlerstand

  1. Kommen Sie in den Vierfüßlerstand. Beobachten Sie Ihre Atmung.
  2. Rollen Sie sich aufatmend Wirbel für Wirbel auf. Beginnen Sie beim Steißbein, gehen Sie über zur Lendenwirbelsäule, dann zur Brust- und Halswirbelsäule und lassen Sie zuletzt den Kopf folgen. Ihr Rücken bildet nun einen Katzenbuckel. Genießen Sie die angenehme Dehnung Ihrer Rückenmuskulatur.
  3. Rollen Sie sich einatmend Wirbel für Wirbel zurück in den Vierfüßlerstand. Beginnen Sie die Bewegung wieder beim Steißbein und beenden Sie sie am Kopf.
  4. Wiederholen Sie diese Abfolge mehrere Male und nehmen Sie dabei möglichst jeden einzelnen Wirbel Ihrer Wirbelsäule wahr. Genießen Sie die sanfte Welle, die sich auf diese Weise durch Ihren Rücken bewegt, und spüren Sie die zunehmende Geschmeidigkeit der Bewegung.
  5. Fließen Sie ausatmend vom Vierfüßlerstand in die Kindposition und spüren Sie nach.

Tipp zur Yoga-Übung in der Schwangerschaft

Um Rückenschmerzen durch das wachsende Gewicht des Bauches vorzubeugen, können Sie diese Übung von Anfang an in Ihren festen Tagesablauf einplanen. Sie mobilisiert u.a. die Wirbelsäule und dehnt die gesamte Rückenmuskulatur. Wenn Sie empfindliche Knie haben, legen Sie einfach ein Kissen oder eine gefaltete Decke unter. Bei Handgelenksproblemen können Sie im sogenannten Unterarmstand üben: Die Unterarme liegen dabei parallel auf dem Boden auf.

Die Übung stammt aus dem Kartenset „Yoga in der Schwangerschaft“ von Sandra Beck (ISBN 978-3-86374-095-5). Dieses ist im Mankau-Verlag erschienen.

Das Phänomen der unbemerkten Schwangerschaft

Das Gegenteil einer bewussten Schwangerschaft ist eine unbemerkte Schwangerschaft. Mediziner sprechen von „Gravitas suppressalis„, ein Phänomen, das 1300 Frauen pro Jahr betrifft. Plötzlich Mutter zu sein, ist ein großer Schock. Die betroffenen Frauen benötigen Hilfe und Verständnis. Immer gibt es gute Gründe für die Verdrängung.

Verdrängte Schwangerschaft

Von einer verdrängten Schwangerschaft spricht man, wenn eine Frau bis zur 20. Woche nicht wahrnimmt, dass sie schwanger ist. In Deutschland bemerken rund 270 Frauen pro Jahr ihre Schwangerschaft nicht bis zur Geburt.

Unbewusster Prozess

Das Phänomen sorgt regelmäßig in den Medien für Aufsehen. Doch die Frauen trifft keine Schuld, die Verdrängung läuft unbewusst ab und es gibt meist gute Gründe dafür. Sehr junge Frauen sind häufiger davon betroffen, aber auch 80 Prozent der Schwangeren sind in einer festen Partnerschaft und gut die Hälfte der Frauen war bereits schon schwanger.

Unbewusst schwanger

Eine bewusste Schwangerschaft hat zum Ziel, sich auf die Veränderungen einzulassen, die Zeit der Schwangerschaft zum Verbindungsaufbau mit dem Baby im Bauch zu nutzen und sich Kraftquellen zu erschließen um für die Geburt und die Mutterrolle vorbereitet zu sein. All dies fällt bei einer nicht bewusst wahrgenommenen Schwangerschaft weg und kann zu Problemen führen.

Die betroffenen Frauen benötigen häufig psychologische Hilfe, um mit der unerwarteten Situation und dem Baby umgehen zu können. Eine verdrängte Schwangerschaft hat nichts mit der Frage zu tun, ob diese Frauen gute Mütter sein werden. In der schwierigen Situation benötigen sie besonders viel Verständnis.

Auf Facebook haben wir einen Artikel eines Berliner Frauenarztes und Psychotherapeuten geteilt, der sich seit über 20 Jahren mit dem Phänomen der verdrängten Schwangerschaft befasst.

Drehimpulse an das Ungeborene senden

Es ist für viele die Horrorvorstellung: der Geburtstermin rückt näher, aber das Kleine dreht sich nicht mit dem Kopf nach unten. Manch einer wird in dieser Situation mit dem Kaiserschnitt-Termin gedroht. Wenig hilfreich. Aber was tun? Drehimpulse senden!

Ruhe bewahren und in die Selbstverantwortung gehen

Das Wichtigste ist jetzt, nicht in Panik zu verfallen und zu hadern, sondern in dich hineinzuspüren, was verdreht ist. Sei ganz ehrlich zu dir und nimm es ohne Schuldgefühle an, solltest du feststellen, dass in dir – gemeint ist nicht dein Kind – etwas für die Geburt noch nicht bereit ist. Löse es in Liebe auf durch Meditation, Affirmationen, Visualisierungen, Mantren (wie du sie z.B. auf der FlowBirthing-CD findest).

Rede deinem Baby gut zu und gib ihm einen Drehimpuls

Bist du bereit, dann sprich mit deinem Baby im Bauch und erkläre ihm liebevoll, dass es sich jetzt drehen darf. Die persönliche Ansprache wirkt wahre Wunder. Unterstütze dein Kind und gib ihm einen Drehimpuls, indem du dir bewusst Schwung verpasst und langes Sitzen vermeidest.

Tanze und vertraue auf die Kraft der Spiralbewegung

Nicht vergessen, tanze und singe und feiere das Leben. Mach dich locker und frei. Kreise deine Hüften spiralförmig und stell dir vor, wie dein Kind wie auf einer Rutsche auf diesen Spiralbewegungen kopfüber ins Becken rutscht. Die Spiralbewegung verbindet dich mit deiner weiblichen Kraft und ermutigt dein Kind.

Wie es ist, heutzutage schwanger zu sein

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Was bedeutet es für viele Frauen, heutzutage schwanger zu sein? Mara Kowalewsky, Netzwerkpartnerin von FlowBirthing, unterrichten seit fast 20 Jahren Schwangerschafts- und Rückbildungsyoga in Berlin und hat Vergleichsmöglichkeiten. Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht sie über ihren Eindruck, dass der Druck auf Mütter und die Unfreiheit steigt.

Druck in der Schwangerschaft

Die schwangeren Frauen sind heute älter als früher, im Schnitt Anfang bis Mitte 30 beim ersten Kind. Die meisten sind berufstätig und zeitlich stark eingebunden. Manche haben Probleme, zum Kursbeginn um 18 Uhr pünktlich zu kommen, weil sie lange arbeiten und keine Abstriche machen wollen.

Projekt Baby und Optimierungsfalle

Schwangerschaft wird immer öfter wie ein Projekt behandelt, das man durchzieht und an dessen Ende dann das niedliche Babybild auf Facebook gepostet wird. Glückliche Mutter inklusive. Der Anspruch an Frauen, alles gleichzeitig und zu 150% bewältigen zu können, wächst und das ist nicht zu schaffen.

Es gibt einen Optimierungswahn. Alles muss perfekt laufen. Aber Geburten kann man nicht planen. Wenn die Geburt wie eine Aufgabe gesehen wird, die man erfolgreich abarbeiten kann, und dann läuft nicht alles wie geplant, dann ist die Enttäuschung vorprogrammiert.

Weniger Selbstbestimmung und Freiheit

Die Schwangeren wirken heutzutage weniger selbstbestimmt, fragen weniger nach oder hinterfragen die Empfehlungen der Ärzte. Sie fordern kaum etwas für sich ein. Aufgrund finanziellen Drucks gibt es weniger Hebammen, Geburtshäuser schließen, es gibt weniger Auswahl, aber das scheint die Frauen auch nicht zu stören. Sie vertrauen eher dem Arzt, als dem eigenen Körper.

Es gibt unzählige Kurse und Angebote für Schwangere. Es sollte dabei stets darum gehen, die Wahrnehmung zu schärfen, wie großartig der Frauenkörper ist, was alles passiert, damit ein Kind wachsen kann. Ich will das Selbstbewusstsein der Frauen stärken, ihnen vermitteln, dass wunderbare Kräfte in ihnen stecken.

Das ganze Gespräch gibt es zum Nachlesen auf der FlowBirthing Facebook-Seite.

Mentaltraining für die Geburtsvorbereitung

Während Schwangerschaft und Geburt vollbringt der weibliche Körper Höchstleistungen. Geburt wird häufig mit einem Marathon verglichen. Warum also nicht auch Techniken aus dem Profisport zur Geburtsvorbereitung nutzen?

Die Macht der Gedanken

Spitzensportler wissen: es ist die Macht der Gedanken, die letztlich alles entscheiden und mit denen der Lauf der Ereignisse beginnt. Gedanken erlauben uns als als Siegerin, d.h. am Ziel der Wünsche einer schmerzarmen, kraftvollen, freudigen Geburt anzukommen. Da das Gehirn nicht zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann, sind diese Visualisierungen besonders effektiv.

Bewusstheit über die eigenen Gedanken

Etwa 60.000 Gedanken denken wir täglich. In der Schwangerschaft, wenn wir geneigt sind, besonders viele Dinge zu bedenken, sind es wahrscheinlich sogar noch mehr. Aber wie viele davon, sind für dich wirklich hilfreich, aufbauend und bringen dich deinem Ziel einer freudigen, positiven Geburtserfahrung näher? Im Schnitt sind das gerade mal 3 Prozent im Vergleich zu einem Viertel negativer Gedanken, die eher die Ängste und Sorgen befeuern. Der Rest sind flüchtige, unbewusste Gedanken, die es sich gerade in der Schwangerschaft lohnt, bewusst zu machen. Denn wir alle haben aus Filmen, Berichten anderer Frauen Bilder in uns aufgenommen, die im Unterbewusstsein wirken.

Mentaltraining übt die Geburt ein

Wie im Sport bietet sich zum Einüben der Abläufe das Mentaltraining an, bei dem der Geburtsverlauf imaginär in seinem idealen Verlauf vor dem inneren Auge durchlaufen wird. Dazu eignen sich je nach Vorlieben: Meditationen, Visualisierungen oder auch Autosuggestionen. In Zustand der Trance kommen die mentalen Prozesse dem tatsächlichen Erleben besonders nahe. Und da der weibliche Körper während der Geburt auf natürliche Weise in einen tranceähnlichen Zustand findet, sind Selbsthypnose-Techniken zur Vorbereitung auf die Geburt und Anwendung während der Geburt so effektiv.

Die Vorteile des Mentaltrainings zur Geburtsvorbereitung

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Die Angst vor der Geburt nimmt ab
  2. Schmerzen werden geringer und der Geburtsverlauf verkürzt sich
  3. Frauen fühlen sich wohler vor, während und nach der Geburt.

Voraussetzung ist jedoch ein regelmäßiges Einüben der Techniken und Abläufe. Zur Einübung sei die FlowBirthing-CD empfohlen, die u.a. Visualisierungen und Meditationen enthält. Viel Freude beim Trainieren!

Die Methode des „Journaling“

Flowbirthing Blog Journaling

Journaling – das therapeutische Schreiben – ist wie Tagebuchschreiben, aber mit gezielten Fragen.
Du deckst selbst wichtige Wahrheiten auf und findest zu mehr Klarheit. Nina Winner, Netzwerkpartnerin von FlowBirthing und MamaCoach, stellt dir die Technik vor, die sie selbst sowie in ihrer Coaching Arbeit verwendet. Let’s do it!

Die Vorbereitung zum Journaling

Nimm dir kurz Zeit und beantworte folgende Fragen. Und zwar SCHREIBEND mit Zettel und Stift. Nein, nicht schnell im Kopf. Sei darauf gefasst, die Fragen werden tief gehen, dir aber richtig gut tun.

Die Fragen des Journaling für werdende Mutter bzw. Mamas

  • Was fühlt sich gerade schwer in Deinem Mama-Leben an?
  • Wo in Deinem Körper kannst Du das fühlen?
  • Wenn Dein Körper sprechen könnte, was würde er Dir sagen wollen?
  • Was sind 3 Dinge in Deinem Mama-Leben, die Du unbedingt verändern möchtest?
  • Was zieht Dich runter/lähmt Dich/saugt Dich energetisch aus?
  • Was musst Du loslassen/ von wem musst Du Dich verabschieden, damit Du Erleichterung finden kannst?
  • Wofür bist Du dankbar?
  • Was ist ein absoluter Herzenswunsch für Dich?

Nachbereitung des Journaling

Nachdem Du fertig bist, kannst Du Deine Einsichten noch etwas nachwirken lassen. Wenn Du möchtest, kannst Du Deine Zettel auch feierlich verbrennen und alles, was Du loslassen möchtest, den Flammen übergeben.

Herzlichst,

Nina Winner

www.geburt-und-mama-sein.com

 

Die biodynamische Präsenz bei Neugeborenen

Ein Baby ist bei der Geburt vollständig bewusst. Der Mensch ist in jeder Phase seiner Entwicklung vollständig und komplett; als Embryo, als Fötus, als Neugeborenes. Auf dem Weg seiner Entwicklung kann der menschliche Embryo Momenten von starkem Stress erfahren. Fühlen und erleben wir in der vor- und perinatalen Zeit Spannungen, Traumata, oder Schocks, so kann das verheerende Auswirkungen für die spätere Gesundheit haben. Eine biodynamische Therapie kann hier helfen.

Vorgeburtliche Belastungen

Ein vorgeburtliches Trauma bzw. Schock für das Baby kann sich im Gewebe festsetzen. Selbst wenn wir denken, dass es keinen Grund für ein Trauma gibt. Das ledigliche Bestehen von Schwierigkeiten beim Einnisten der befruchteten Eizelle, als rein physisches Ereignis, kann potentiell als Auslöser für ein Trauma dienen.

Biodynamische Therapie zur Auflösung vorgeburtlicher Traumata

Die Perinatale Biodynamische Therapie erlaubt uns, ohne eine direkte Arbeit gegen das Trauma und den Schmerz, den es verursacht hat, die Blockade im Gewebe zu lösen. Ohne die Geschichte zu untersuchen, welche hinter dem Trauma steht, wird der Patient in Verbindung mit dem Gedächtnis des Gewebes gebracht.

Verbindung und Liebe als Grundlage des Lebens

Das Neugeborenen nimmt sich nicht getrennt von der Mutter wahrnimmt, sie bilden eine Einheit. Das Baby ist aktiv in einen Prozess miteinbezogen, der den Namen Selbstbverbindung (Self-Attachment) und Bindung bekommt. Dieser Prozess ist die Grundlage der Liebe. Er umfasst die somatische sowie die neurologische Entwicklung, und eben auch die Integration der Emotionen, die die primäre neurologische Aufgabe in den ersten zwei Jahren des Lebens bilden.

Unterstützung der Bindung durch die Eltern

Außerdem sollen die Eltern das Kind schützen und ihm Ressourcen geben – so weit sie das können – durch den körperlichen Kontakt, aufmerksamen Augenkontakt (Das entwickelt den rechten Teil des Gehirns), den verbale Reflex und eine Vielzahl von nonverbalen Techniken. Bereitstellung von Ressourcen für das Baby durch Blickkontakt ist entscheidend.

Weitere Infos zur Biodynamischen Therapie.

Leserfeedback zu FlowBirthing

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Dieser Tage erreichte uns das Feedback einer Leserin von FlowBirthing. Ihre Worte sind berührend. Gerne möchten wir ihren Kommentar und weitere Rückmeldungen an dieser Stelle teilen. Viel Freude beim Lesen von Herz zu Herz!

Feeback zum FlowBirthing-Buch von Sabine:

„Liebe Kristina Rumpel, ich habe mir Ihr Buch Flowbirthing gekauft und nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, spürte ich eine riesige Dankbarkeit für dieses wunderbare und wertvolle Buch! Wow! Sofort habe ich mir auch die CD dazu gekauft. Ich bin von dem Buch und der CD so ergriffen… Ihre warmen und liebevollen Worte berühren mich so sehr! Danke! Die Geburt meiner Tochter war leider sehr schmerzhaft – da war ich noch nicht so weit und hatte keine Ahnung von Flowbirthing. Aber die nächste Schwangerschaft und Geburt wird anders verlaufen! Dank Flowbirthing und auch Hypnobirthing. Danke aus meinem tiefsten Herzen für das wundervolle Buch und die tolle CD! Herzliche Grüße aus Nordersted.“

Feedback zum FlowBirthing-Buch von Nicole:

„Der Fokus des Buchs liegt auf einem ganzheitlichen Bewusstsein, dem inwendigen Erleben des Geburtsgeschehens sowie der konsequenten Ausrichtung auf die Kraft der Frau. Im Buch wird uraltes Frauenwissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vereint mit dem Ziel, Frauen zu ermutigen, sich auf ihre individuelle Geburtsreise einzulassen und den Weg selbst-bewusst zu gehen. Zum Wohle der Frauen, der neugeborenen Kinder und der Welt. Die liebevolle Aufmachung, zahlreiche Übungen und Anregungen und die wunderschönen Illustrationen mit den Göttinnenbildern begleiten und inspirieren auf dem Weg zu einer selbstbestimmten Geburt.“

Feedback zum FlowBirthing-Buch von Murmeltussi:

„Nach meiner tollen ersten Geburt mithilfe einiger Hypnosetechniken, bin ich an dieses Buch geraten. Der Titel war es, der mich angesprochen hat. Denn ich habe meine Geburt von Anfang bis Ende als Flow empfunden. Die Autorin fasst knackig und punktgenau die vielen Aspekte für eine flüssige und freudige Geburt zusammen. Sehr lesenswert zur Geburtsvorbereitung. Das Lesen weiterer Bücher ist nicht mehr nötig.“

Feedback zum FlowBirthing-Buch von Sophia:

Das Buch hat mich im Buchladen regelrecht angezogen. Als ich den Titel lass, war für mich schon klar: Dieses Buch ist für mich bestimmt. Die wundervolle Art wie die Autorin schreibt, kombiniert mit wundervollen Göttinnenbilder begeistert mich sehr.

Kristina Rumpel zeigt auf einfühlsame und direkte Art und Weise wie wir Frauen wieder in unsere Ur-Kraft des Weiblichen aktivieren. Das Buch ist für Schwangere ein Muss! Es zeigt auf, wie wundervoll Geburt ist und unsere natürliches Geburtsrecht ist. Ich finde dieses Buch sehr sehr informativ, kraftvoll und für mich ist ein Begleiter, der mich für meine Arbeit mit Schwangeren und Frauen in Zukunft sehr begleiten wird.
Ich empfehle diese Buch jeder Frau, unabhängig vom Thema Schwangerschaft. Das Buch ist ein Impulsgeber, der uns ganz schnell gemeinsam als Bund der Frauen verbindet und uns daran erinnert wer wirklich sind: Unendlich große schöpferische Wesen, geboren aus der Liebe und unendlich und grenzenlos göttlich. Danke das ich dieses Buch gefunden habe und dieses alte weise Wissen wieder in die Welt kommt. Nun geht es darum die Weisheit die in uns Frauen ist, gänzlich in allen Bereichen des Lebens wieder zu leben.

Ich freue mich auf ganz tolle Begegnungen mit wundervollen weisen Frauen. Mögen alles Wesen auf allen Planeten Glückseeligkeit erfahren, mögen alle Wesen auf allen Planeten glückselig sein und gemeinsam erwachen in ein göttliches Liebesbewusstsein und wundervolle Geburten erleben, so wie es die Natur uns geschenkt hat. Von Herz zu Herz“

Von Herz zu Herz – zurück! Wer noch mehr erfahren möchte, der lese die Rezension aus der aktuellen Zeitschrift Hebammenforum, welche auf der  FlowBirthing Facebook-Seite nachzulesen ist.

Den Lebensrucksack packen

Flowbirthing Blog Journaling

Im Lebensrucksack sammeln wir im Lauf des Lebens all unsere Lebenserfahrungen. Darin sind enthalten unsere Beziehungs- und Handlungsmuster ebenso wie unsere eigenen Geburtserfahrung. Wir alle sind vorgeprägt und das gilt insbesondere auch für die Erfahrung von Schwangerschaft und Geburt. Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen dem Lebensrucksack und der Geburt des Kindes?

In der Schwangerschaft an unbewussten Mustern arbeiten

In ihrer Arbeit mit Schwangeren erlebt Nina Winner, BirthCoach und Netzwerkpartnerin von FlowBirthing, immer wieder, wie faszinierend es ist, den unbewussten Mustern und Glaubenssystemen auf die schliche zu kommen. Sie sind es, die uns erfolgreich werden lassen oder aber auch immer wieder Felsbrocken in den Weg rollen können.

Es sind die inneren Konflikte, die in der Schwangerschaft oftmals aufbrechen können und angeschaut werden sollten, damit sie nicht während der Geburt hervortreten und den Prozess blockieren. Probleme sind Aufgaben, Herausforderungen sind Aufforderungen an uns, etwas zu tun.

  • Ist das unangenehm?
  • Kann das wehtun?
  • Hell yes!

Veränderungen in der Schwangerschaft bewusst angehen

Wir verlassen unsere Comfort Zone, denn wir werden gezwungen, etwas anders zu machen. Etwas grundlegend in unserem Leben zu verändern. Und davor winden wir uns hin und her und die Zeit, die wir aufschieben und uns in vermeindlich lauwarmer Sicherheit wahren, lässt die Aufgaben, die unserer Entwicklung dienen sollen zu Krankheiten und Dramen anwachsen. „Wach auf!“ rufen sie! „Wir lieben Dich, aber warum hörst Du uns nicht? Dir wird nichts passieren, Du bist sicher, aber der einzige Weg ist DURCH. Es gibt keinen Weg daran vorbei.“

Eines meiner Mottos ist: ‚Get comfortable with being uncomfortable‚ – freunde Dich an mit diesem Gefühl von Unsicherheit, mit der Frage: „Werde ich es schaffen? Wer bin ich dann, wenn sich mein ganzes Leben ändert? Was denken die Anderen über mich?“.

Veränderung gelingt in kleinen Schritten. Die Magie geschieht im Alltag.

Nina Winner von Geburt und Mama-Sein

Wer mehr über die Arbeit von Nina Winner am Lebensrucksack als Vorbereitung auf eine gelingende Geburt erfahren möchte, der sei ein Blick auf die Homepage von Nina Winner empfohlen.

Das richtige Fett finden

Fett hat zu unrecht den Ruf des Dickmachers. Wer Fett aus Figurbewusstsein in der Schwangerschaft komplett meidet, tut sich nichts Gutes. Fett übernimmt wichtige Aufgaben im Körper, vom ­Vitamin-Transport bis zur Gehirn-Entwicklung bei Babys. Damit es positiv auf die Gesundheit wirkt, muss aber vor allem die Qualität des aufgenommenen Fetts stimmen.

Ratschlag für Schwangere zum Umgang mit Fett

Im Reformhaus Ratgeber für Schwangerschaft heißt es: „Der Anteil von Fett an der Gesamtenergieaufnahme sollte für Schwangere 30-35 Prozent betragen, das entspricht 90 bis 100 Gramm am Tag. In den ersten vier Monaten der Stillzeit können es bis 115 Gramm täglich sein. Wichtig ist die richtige Auswahl der Fette und Öle, um Mutter und Kind mit lebensnotwendigen Fettsäuren zu versorgen.

Fett im täglichen Leben richtig eingesetzt:

  1. hochwertige Butter aufs Brot
  2. für Salate pflanzliche Öle mit viel Alpha-Linolensäure verwenden: Raps-, Soja-, Walnuss- oder Leinöl
  3. einmal pro Woche Fisch auf den Tisch. Besonders empfehlenswert sind in puncto Fettsäuren Hering, Makrele und Lachs

Hochwertige Öle für die Gesundheit von Mutter und Kind

Dabei ist Öl nicht gleich Öl. Besonders schonend und damit besonders reich an Inhaltsstoffen sind Öle, die von Hand, also nicht industriell, sondern bei einer Temperatur von max. 37 Grad in Rohkostqualität gepresst werden. Diese Öle sind reich an gehaltvollen Stoffen aus den Pflanzenkernen, die über die Fettversorgung hinaus gehen und eine positiven Effekt auf die Gesundheit für Mutter und Kind haben.

Es lohnt sich auf die Suche nach handgemachten Ölen zu gehen. Diese werden in Ölmühlen mit Liebe zum Öl und zum Leben hergestellt und auch online verkauft. Diese Öle sind die Basis einer bewussten Ernährung und können wahre Wunder wirken. „Sesam öffne dich!“ ist das Zauberwort für Frauen. Sesamöl hält das Dammgewebe geschmeidig und das Kind ohne Riss aus dem Geburtskanal austreten kann.

Auf der FlowBirthing-Facebook Seite wird eine Ölmühle aus Unterfranken vorgestellt.

Fünf Gründe, warum nicht jede Schwangere glücklich ist

Flowbirthing BlogSorgen um das Baby

Wenn du dir Sorgen machst, ob du Dein Baby lieben kannst, bist du nicht allein damit. Das ist wichtig zu wissen, gerade weil überall immer gerne das Bild der glücklich in sich ruhenden strahlenden Schwangeren transportiert wird und viele Frauen sowieso sehr hohe Ideale und Ansprüche an Schwangerschaft und Mutterschaft mitbringen. Die Realität ist, dass nicht jede Frau übersprudelt vor Glück und Liebe. Und das ist auch vollkommen normal. Doch woran könnte das liegen?

Fünf Gründe, warum nicht jede Schwangere vor Glück sprudelt

Grund 1: Du hast einfach anderes im Kopf

Das kann sein, wenn die Schwangerschaft zum Beispiel eine Überraschung ist, die Beziehung krieselt, es einen Trauerfall gibt oder in der Familie oder im Job gerade große Dinge vor sich gehen. Dann ist einfach nicht mehr genug Kapazitität übrig und die großen schönen Schwangerschaftsgefühle müssen warten, bis das andere durchgestanden oder emotional halbwegs verarbeitet ist.

Grund 2: Auch Liebe wächst

Nur manchmal kommt die Liebe schon als große funkelnde Pflanze zur Welt, meistens ist auch sie ein zartes Pflänzchen, das ein wenig Zuwendung braucht und langsam größer wird. Liebe braucht Ruhe zum Wachsen, sowie „schwanger fühlen“ – also Aufmerksamkeit für die Schwangerschaft. Wenn du nur „nebenbei“ schwanger bist, kann auch die Liebe nur „nebenbei“ größer werden. Zeit und Aufmerksamkeit können da viel helfen, mehr in der Schwangerschaft anzukommen und dann auch das Vertrauen darin zu gewinnen, das Baby lieben zu können.

Grund 3: Du hast keine Vorstellung abrufbar

Vielleicht ist dir die Schwangerschaft zu abstrakt. Vielleicht hast du das „falsche“ gelesen, nur formale, medizinische Infos bekommen? Vielleicht weißt du auch gar nicht so genau, warum du dich distanziert von der Schwangerschaft fühlst. Du kannst ausprobieren, wie es sich anfühlt, bestärkende Texte zu lesen, Bilder des Heranwachsenden Fötus anzusehen oder vielleicht Gedichte über die Schwangerschaft zu lesen. Je nachdem, was dich anspricht.

Grund 4: Vertrauen und Körpergefühl

Viele Frauen, trauen sich nicht, das Baby zu lieben. Denn es könnte ja noch so viel passieren. Und dann? Manchmal ist das eine bewusste Entscheidung, die man auch bewusst ändern kann und manchmal ist es nur die leise Motivation dahinter, die einem erst nach längerem Nachsinnen bewusst wird. Das ist als erstes einmal eine Schutzfunktion. Aber so lange du dich so effektiv vor Gefühlen schützt, ist natürlich auch Liebe nicht greifbar.

Grund 5: Sorgen und Vertrauen

Und dann gibt es noch die Frauen, die sich zwar Sorgen machen, das Kind nicht lieben zu können, aber übersehen, dass sie schon Gefühle für das Baby haben, wenn sie genau in sich hinein hören. Wenn man sich sorgt, ob man so eine gute Mutter sein kann, ob man der Verantwortung gewachsen ist. Meistens kommt die Liebe hier ganz allein, wenn die ersten Sorgen durchgestanden sind. Und wenn sie aktiv durchgearbeitet werden, geht es schneller und fühlt es sich besser an.

Was tun, um in ein positives Gefühl zu kommen?

Nun zuerst einmal: mach dir keine Schuldgefühle. Es ist alles im grünen Bereich. Es ist allen in Ordnung. Du bist und wirst eine gute Mutter werden – und viele gute Mütter machen sich nunmal zu viele Sorgen, auch da bist du in guter Gesellschaft. Du brauchst einfach mal deine eigene Zeit, um deine Gefühle zu entwickeln und diese Zeitspanne ist bei jedem Mensch in jeder Schwangerschaft anders.

Wenn einfach jetzt erst etwas anderes an der Reihe ist, dann lässt sich das auch gar nicht so viel beschleunigen, außer der Tatsache, sich erst intensiv um „das andere“ zu kümmern.

Was du aber ansonsten noch tun kannst:

Beschäftige dich auf positive Weise mit deiner Schwangerschaft, deinem veränderndem Körper und deinem Baby. Und die Gefühle werden wachsen. Auch wenn du das Gefühl hast, dich irgendwo innerlich vor der Schwangerschaft zu verstecken, oder dass die Schwangerschaft unsicher ist, kann man mit positivem Input schon einiges bewirken.

Nora Amala Bugdoll
Schwangerschafts-Begleiterin

www.rund-und-gluecklich.de

 

Selbstverantwortung für die Geburt

Es gibt viele Wege, dein Kind auf die Welt zu bringen. Doch nur die Mutter allein kennt den Weg, wie ihr Kind sicher geboren werden kann. Und egal für welchen Weg sich sich entscheidet, immer sind die Folgen der Entscheidung von ihr zu tragen. Dem Leben entkommt niemand. Warum dann also abwarten und auf das Handeln anderer reagieren, statt die Weichen für eine wundervolle Geburtserfahrung bereits in der Schwangerschaft zu stellen und proaktiv in die Selbstverantwortung zu gehen?

Frei von Erwartungen in der Schwangerschaft

Endlich schwanger und dann gibt es plötzlich eine Menge Vorschriften, wie sich Frau „richtig“ zu verhalten hat. Doch den einen, richtigen Weg gibt es nicht. Auch gibt es keine absolute Sicherheit egal wie sich die Frauen entscheiden. Das soll keine Angst machen, sondern im Gegenteil befreiend wirken von Vorgaben und Erwartungen, um selbstbewusst den eigenen Weg gehen zu können.

Schutz für Mutter und Kind: ganz bei sich sein

Ganz bei sich sein, das ist der beste Schutz für Mutter und Kind. Es geht darum herauszufinden, was gut tut, was Körper und Kind mitteilen wollen sagen wollen und auf die Signale zu hören. So gelingt es, dem Körper zu vertrauen und die Intuition zu stärken. Fest steht: jede Schwangere hat Verantwortung für ihren Körper, für ihr Kind und niemand kann sie ihr abnehmen. Das gehört zum Mutterwerden dazu. Sich dieser Realität zu stellen, die im Leben immer gilt, von uns aber nur allzu gern verdrängt wird, ist ein wesentlicher Schritt Richtung Verantwortung und im Leben ankommen.

Frei von Schuldgefühlen ja zu sich und zum Leben sagen

Wer sich der Verantwortung stellte, auf den wartet soviel mehr als eine selbstbestimmte Geburt. Es ist die Chance als Frau aus der eigenen Kraft neu geboren und im Inneren gestärkt zu werden. Damit ist nicht das eigenen Wohl über das Wohl des Kindes gestellt, sondern ganz im Gegenteil, diese Frauen wachsen über sich hinaus und entwickeln die Kraft, wir sich, ihr Kind und ihren Wunsch nach einer schönen Geburtserfahrung einzustehen. Frei von Schuldgefühlen ja zu sich und zum Leben zu sagen.

Stärkende Angebote annehmen lernen

Auf diesem Weg muss Frau nicht zur Einzelkämpferin werden. Es gibt so viele heilvolle Angebote (auch auf diesem Portal), die Frauen unterstützen, Vertrauen und Mut zu entwickeln und voller Selbst-Bewusstsein und Freude über die weibliche Kraft in die Geburt zu gehen. Stärkende Angebote zu finden und diese anzunehmen ist bereits der erste Schritt in Richtung Selbstverantwortung!

Die Kraft positiver Gedanken (Affirmationen)

Unsere Gedanken sind stark, wenn es darum geht, unseren Alltag zu gestalten. Auch in der Schwangerschaft und während der Geburt können positive Gedanken und gezielte Entspannung unterstützend wirken.

Was genau sind positive Bestärkungen (Affirmationen)? Unter einer Affirmation oder positiven Bestärkung versteht man im Grunde die positive Formulierung eines Zustandes.

Positives Bestärken lernen in der Schwangerschaft

Ja, positives Bestärken kann man lernen – vielmehr ist es jedoch ein konsequentes Üben einer neuer Denkart. Hilfreich dabei ist es, zunächst geeignete Literatur zu lesen, sich danach den eigenen – mitunter negativen – Glaubenssätzen zu widmen und diese dann einen nach dem anderen durch eine positive Bestärkung zu ersetzen.

Affirmationen nutzen zur Entspannung und Kontaktaufnahme mit dem Baby

Es ist natürlich ideal, wenn Du schon zu Beginn Deiner Schwangerschaft mit dem positiven Affirmieren beginnst. Gezielte Entspannungsphasen können Anfangs helfen, die Affirmationen für Dich und Dein Baby spürbarer zu machen und zu verinnerlichen. Nimm Dir beispielsweise ein angenehmes Bad, lege Dir Musik auf (instrumental) und sage Dir in Gedanken alles, was sich gut für Dich und Dein Baby anfühlt.

Positives Umfeld schaffen während der Schwangerschaft

Bitte auch Dein Umfeld, Dich aktiv bei der Schaffung einer positiven Schwangerschaft zu unterstützen, indem in Deiner Gegenwart keine Horrorgeschichten und Ammenmärchen zum Besten geben werden. Leider ist man auch in typischen Angeboten für Schwangere nicht immer davor gefeit, solche Geschichten erzählt zu bekommen. Mit meinen Positive Birth Gruppen biete ich Schwangeren die Möglichkeit zum ausschließlich positiven Austausch.

Positiv auf die Geburt einstimmen

Bei den Treffen unter gleichgesinnten Frauen wird gemeinsam für eine gute Schwangerschaft und ein schönes Geburtserlebnis positiv affirmiert und dem gesamten Zeitraum bis kurz nach der Geburt ein positiver gemeinsamer Rahmen gegeben.

Der Geburt wird in diesen Gruppen stets positiv entgegen geschaut. Sie wird als natürlicher Vorgang betrachtet, für den jede Frau auf ihre Weise optimal geschaffen ist.

Ich selbst bin davon überzeugt, dass mir positive Affirmationen und Visualisierungen während meiner beiden Schwangerschaften geholfen haben und in komplikationslosen, kraftvollen und nahezu schmerzfreien Geburten resultierten.

Jasmin Nerici

Dipl. Mentaltrainerin, Doula & Gründerin von Positive Birth

www.positivebirth.at

Urheimische Medizin von Dr. Pandalis

Während Schwangerschaft und nach der Geburt sind viele Frauen auf der Suche nach Alternativen zur Schulmedizin. Chemisch hergestellte Medikament sind in dieser Zeit nicht oder nur in Ausnahmefällen zu verwenden, um die Entwicklung des neuen Lebens nicht zu gefährden. Dr. Pandalis hat mit seiner urheimischen Medizin eine tragfähige Basis für eine nachhaltige Gesundheit des Einzelnen und auch der Nachkommen gelegt, die sich in besonderer Weise für Schwangere und stillende Mütter eignet.

Rein pflanzliche Herstellung

Die urheimische Medizin von Dr. Pandalis wird rein pflanzlich hergestellt. Dahinter steht die Philosophie, dass Gesundheit niemals getrennt von einer intakten, gesunden Umwelt betrachtet werden kann. Die in unserem Kulturkreis urheimischen, d.h. seit mindestens 10 Generationen im europäischen Raum wachsenden Pflanzen, können von unserem Körper am besten verstoffwechselt werden und haben eine hohe Bioverwertung.

Natürliche Mittel für Schwangere

Die urheimische Medizin fußt auf dem traditionellen Wissen der griechischen Großmutter von Dr. Pandalis, die als Hebamme um die Heilwirkung der Natur wusste. Dieses Wissen hatte großen Einfluss auf die Produkte von Dr. Pandalis und seine urheimische Philosophie, die sin in besonderer Weise für die Behandlung von Schwangeren und stillenden Müttern eignet. Das Angebot ist groß: Es gibt natürliche Mittel gegen Grippe ebenso wie Mittel zur Förderung des Milchflusses.

Urheimisches Hebammenkompendium

Dr. Pandalis hat ein urheimisches Hebammenkompendium herausgegeben für alle schwangerschaftstypischen Beschwerden und Erkrankungen. Er setzt sich nachdrücklich für die Freiheit der Natur, der Medizin und für das Wirken der Hebammen ein. Weitere Informationen zu Dr. Pandalis und der Urheimischen Medizin unter www.pandalis.de.

Hebamme ist urheimischer Beruf

Der Beruf der Hebamme ist urheimisch, denn Hebammen wissen seit altersher um die Bedeutung der vertrauten Umgebung, ganz besonders während des Geburtsprozesses. Sie vermitteln Mutter und Neugeborenem Sicherheit und schafft die Basis für jegliche Art der Kommunikation. So wird beispielsweise das autochthone Mikrobiom bei der Geburt von der Mutter auf das Neugeborene übertragen. Dieser lebenswichtige Prozess der Bakterienbesiedelung ist schützenswürdig, denn er bildet das Fundament für ein intaktes Immunsystem, eine starke Psyche, kurz für eine lebenslange Gesundheit.

Weltmännertag: Bewusst Vater werden

Heute am Weltmännertag gilt unsere Aufmerksamkeit dem werdenden Vater. Denn nicht nur die Schwangere, auch der Partner sieht sich im Lauf der Schwangerschaft mit einigen Herausforderungen, Veränderungen und neuen Horizonten konfrontiert. Daher ist auch für ihn eine bewusste Herangehensweise sehr wertvoll – für seine persönliche Entwicklung und natürlich als Stütze für die Mutter seines Kindes.

Schwangerschaft als Zeit der Transformation vom Mann zum Vater

In der Schwangerschaft entwickelt sich nicht nur ein Kind im Bauch, sondern auch Mann und Frau wachsen mehr und mehr in ihre Rollen als Vater und Mutter hinein. Zwar spielen die körperlichen Veränderungen für den werdenden Vater im eigenen Erleben keine Rolle, jedoch macht ihn dies auch verletztlich, denn er ist nicht durch Hormone abgepuffert.

Schwangerschaft als Zeit der Ängste und Unsicherheiten auch für Väter

Und so wundert es nicht, dass gerade auch die werdenden Väter mit Ängsten, Unsicherheiten und Gefühle der Überforderung zu kämpfen haben. Nur geben dies die wenigsten zu. Dabei ist es zur Vorbereitung auf die Geburt, aber auch zur Stärkung der Paarbeziehung von großer Bedeutung, für die eigenen Gefühle offen zu sein und diese dann auch offen mit dem Partner zu besprechen. Alle Emotionen, die zurückgehalten werden, können sich bei der Geburt unkontrolliert entladen – auch die Ängste des Partners.

Schwangerschaft als Zeit gemeinsamen Vorbereitung

Warum denn nicht rechtzeitig gemeinsam die Ängste bearbeiten, etwa mit einer Partnermeditation oder Mantrasingen wie sie z.B. auf der FlowBirthing CD angeregt werden? Auf jeden Fall ganz viel Zeit füreinander und reden, reden, reden. Sich füreinander öffnen und immer wieder aufeinander zugehen, das stärkt jeden für sich und als Paar. Sicherlich schadet es in diesem Zusammenhang auch nicht, wenn Mann sich einmal bewusst machen, dass auch er sein Leben einer Frau verdankt und der zentrale Punkt in der Vorbereitung auf die Geburt für ihn die Wertschätzung der weiblichen Natur ist.

Schwangerschaft als Zeit, Partnerschaft zu stärken

Hinsichtlich etwaiger Paarprobleme wird es dem werdenden Vaters so leichter, die Zeit der Schwangerschaft zu nutzen, um mögliche Konflikte in aller Liebe und Respekt anzusprechen. Durch den Familienzuwachs kommt das bisherige Familiengefüge, der Alltag, die Aufgabenverteilungen ins Wanken. Die jeweiligen Plätze als Mutter und Vater müssen neu aufeinander abgestimmt werden. Dies wird umso leichter möglich sein, wenn bereits in der Schwangerschaft offen und ehrlich miteinander geredet werden konnte.