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Schlagwort: Meditation

Das Baby willkommen heißen

In der Vorweihnachtszeit freuen wir uns auf die Ankunft des Jesuskindes und möchten es gebührend willkommen heißen. Wir schmücken die Wohnung, backen Plätzchen und genießen die besondere Stimmung.

Das Baby im Bauch willkommen heißen

In der Schwangerschaft (wie in der Adventszeit) gibt es soviel was wir glauben, besorgen und erledigen zu müssen, dass wir das Wesentliche leicht vergessen können: das Baby im Bauch willkommen zu heißen.

Besinnliche Zeit für Mutter und Kind

Wenn du also in der besinnlichen Jahreszeit schwanger bist, dann lass dich inspirieren und besinne dich auf dich und dein Baby im Bauch. Nichts ist wertvoller als die innige Beziehung zwischen Euch. Sie ist es auch, die euch beide sicher durch die Geburt führen wird.

Mit Leib und Seele für das wachsende Leben öffnen

Mit der Meditation „Das Baby willkommen heißen“, die auf der FlowBirthing CD enthalten ist, gelingt es dir, diese Verbindung aufzubauen und dich für das neue Leben in dir mit Leib und Seele zu öffnen. Es ist ein wunderschöner Moment für dich und dein Kind.

Mediation zur Verbindung von Mutter und Kind auf FlowBirthing CD

Die Mediation ist von Jasmin Nerici, Netzwerkpartnerin von FlowBirthing und Gründerin von Positive Birth, die diese Mediation hinter Türchen 15 ab heute in ihrem Online Adventskalender kostenlos zur Verfügung stellt. DANKE!

Für Nicht-Schwangere: Meditation zur Verbindung mit innerem Kind

Die Meditation ist auch sehr gut geeignet, wenn du gerade nicht schwanger bist, aber den Wunsch verspürst, dich mit deinem inneren Kind zu verbinden und auszusöhnen. Viel Freude damit!

Flowbirthing-Blog-Meditiation

Yoga für Schwangere: Die Sanfte Welle

Flowbirthing Blog Yoga

Yoga ist gut für Körper, Geist und Seele. Gerade in der Schwangerschaft hält Yoga eine Vielzahl an Vorzügen für die Schwangere bereit und ist eine ideale Vorbereitung auf die Geburt im Flow. In der Yoga-Reihe „Yoga – unter allen Umständen“, stellt der Blog Übungen vor, die eine bewusste Schwangerschaft und Geburt unterstützen. Viel Freude beim Ausprobieren!

Yoga – unter allen Umständen

Die Wirkungen des Schwangerschaftsyoga stellen sich durch regelmäßiges Praktizieren ein. Je nach dem persönlichen Empfinden entscheiden Sie sich für sanfte oder anspruchsvolle Körperübungen, für Atemübungen oder für Meditation & Entspannung entscheiden. Wichtig nach jeder Übung, gleich welcher Art, ist die Phase des Nachspürens, die mindestens eine Minute dauern sollte.

Schwangerenyoga – Die sanfte Welle

Heute stellen wir eine leichte Übung als Einstieg vor. Die „Sanfte Welle“ vertieft die Atmung und wirkt beruhigend. Ausgangsposition: Vierfüßlerstand

  1. Kommen Sie in den Vierfüßlerstand. Beobachten Sie Ihre Atmung.
  2. Rollen Sie sich aufatmend Wirbel für Wirbel auf. Beginnen Sie beim Steißbein, gehen Sie über zur Lendenwirbelsäule, dann zur Brust- und Halswirbelsäule und lassen Sie zuletzt den Kopf folgen. Ihr Rücken bildet nun einen Katzenbuckel. Genießen Sie die angenehme Dehnung Ihrer Rückenmuskulatur.
  3. Rollen Sie sich einatmend Wirbel für Wirbel zurück in den Vierfüßlerstand. Beginnen Sie die Bewegung wieder beim Steißbein und beenden Sie sie am Kopf.
  4. Wiederholen Sie diese Abfolge mehrere Male und nehmen Sie dabei möglichst jeden einzelnen Wirbel Ihrer Wirbelsäule wahr. Genießen Sie die sanfte Welle, die sich auf diese Weise durch Ihren Rücken bewegt, und spüren Sie die zunehmende Geschmeidigkeit der Bewegung.
  5. Fließen Sie ausatmend vom Vierfüßlerstand in die Kindposition und spüren Sie nach.

Tipp zur Yoga-Übung in der Schwangerschaft

Um Rückenschmerzen durch das wachsende Gewicht des Bauches vorzubeugen, können Sie diese Übung von Anfang an in Ihren festen Tagesablauf einplanen. Sie mobilisiert u.a. die Wirbelsäule und dehnt die gesamte Rückenmuskulatur. Wenn Sie empfindliche Knie haben, legen Sie einfach ein Kissen oder eine gefaltete Decke unter. Bei Handgelenksproblemen können Sie im sogenannten Unterarmstand üben: Die Unterarme liegen dabei parallel auf dem Boden auf.

Die Übung stammt aus dem Kartenset „Yoga in der Schwangerschaft“ von Sandra Beck (ISBN 978-3-86374-095-5). Dieses ist im Mankau-Verlag erschienen.

Mentaltraining für die Geburtsvorbereitung

Während Schwangerschaft und Geburt vollbringt der weibliche Körper Höchstleistungen. Geburt wird häufig mit einem Marathon verglichen. Warum also nicht auch Techniken aus dem Profisport zur Geburtsvorbereitung nutzen?

Die Macht der Gedanken

Spitzensportler wissen: es ist die Macht der Gedanken, die letztlich alles entscheiden und mit denen der Lauf der Ereignisse beginnt. Gedanken erlauben uns als als Siegerin, d.h. am Ziel der Wünsche einer schmerzarmen, kraftvollen, freudigen Geburt anzukommen. Da das Gehirn nicht zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheiden kann, sind diese Visualisierungen besonders effektiv.

Bewusstheit über die eigenen Gedanken

Etwa 60.000 Gedanken denken wir täglich. In der Schwangerschaft, wenn wir geneigt sind, besonders viele Dinge zu bedenken, sind es wahrscheinlich sogar noch mehr. Aber wie viele davon, sind für dich wirklich hilfreich, aufbauend und bringen dich deinem Ziel einer freudigen, positiven Geburtserfahrung näher? Im Schnitt sind das gerade mal 3 Prozent im Vergleich zu einem Viertel negativer Gedanken, die eher die Ängste und Sorgen befeuern. Der Rest sind flüchtige, unbewusste Gedanken, die es sich gerade in der Schwangerschaft lohnt, bewusst zu machen. Denn wir alle haben aus Filmen, Berichten anderer Frauen Bilder in uns aufgenommen, die im Unterbewusstsein wirken.

Mentaltraining übt die Geburt ein

Wie im Sport bietet sich zum Einüben der Abläufe das Mentaltraining an, bei dem der Geburtsverlauf imaginär in seinem idealen Verlauf vor dem inneren Auge durchlaufen wird. Dazu eignen sich je nach Vorlieben: Meditationen, Visualisierungen oder auch Autosuggestionen. In Zustand der Trance kommen die mentalen Prozesse dem tatsächlichen Erleben besonders nahe. Und da der weibliche Körper während der Geburt auf natürliche Weise in einen tranceähnlichen Zustand findet, sind Selbsthypnose-Techniken zur Vorbereitung auf die Geburt und Anwendung während der Geburt so effektiv.

Die Vorteile des Mentaltrainings zur Geburtsvorbereitung

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Die Angst vor der Geburt nimmt ab
  2. Schmerzen werden geringer und der Geburtsverlauf verkürzt sich
  3. Frauen fühlen sich wohler vor, während und nach der Geburt.

Voraussetzung ist jedoch ein regelmäßiges Einüben der Techniken und Abläufe. Zur Einübung sei die FlowBirthing-CD empfohlen, die u.a. Visualisierungen und Meditationen enthält. Viel Freude beim Trainieren!

Phasen der Offenheit

Flowbirthing Blog Offen sein

Es gibt besondere Zeiten in unserem Leben, in denen wir ganz offen sind. Offen für uns selbst und für die Welt um uns herum. Wir sind wach. Wir fühlen uns verbunden. Schwangerschaft und Geburt sind solche Phase der besonderen Offenheit.

Der Weg nach innen

Wir können uns nach außen öffnen. Dann sind wir offen für etwas. Offen sein ist aber zunächst einmal ein Weg nach innen. Wenn ich mich mir selbst öffne, dann beginnt Liebe zu fließen. Liebe durchdringt meine Welt und unterstützt mich dabei, mich kennen zu lernen. Alles, was ich wahrnehme, denke, fühle, steht mit mir in Beziehung. Alles ist Teil von mir.
Manches wird laut, um gesehen zu werden. Anderes braucht unsere Stille und Ruhe, um sich mitzuteilen.

Offenheit in besonderen Phasen

In der Phase des Aufwachens greifen unsere Kontrollmechanismen noch nicht. Das Denken fällt uns schwer, dafür können wir gut meditieren und zum Beispiel wunderbar fließend Texte schreiben. In der Medizin spricht man vom Alpha-Zustand. Man ist wach, entspannt und der Geist ist frei von beschränkenden Gedanken und vom Alltag.
In diesen entspannten Phasen sind wir offen. Es lohnt sich einzutauchen und sich selbst zu zuhören. Es kann eine meditative Reise in uns selbst werden, in der wir uns immer weiter öffnen, immer mehr Anteile der eigenen Seele spüren. Offen sein ist ein Zustand ohne Bewertung. Es ist ein Willkommen, eine weit geöffnete Tür.

Die Geburt, unsere frühe Kindheit, die Schwangerschaft und das Sterben sind von dieser besonderen, wachen Gegenwart. Viele Menschen erleben in der Nacht eine besondere Offenheit. Unser Körper folgt dem, was unsere Seele gewählt hat.

Was brauche ich, um mich zu öffnen?

Geborgenheit, Raum für den Kontakt zu dir selbst, eine bewertungsfreie Zone, Liebe…
Öffnen entfaltet sich natürlich und ganz von selbst in uns durch Liebe. Es kommt mit Liebe und es bringt Liebe in unser Leben.

Wo führt uns Offenheit hin?

Offenheit führt uns in die tiefe Begegnung mit uns selbst, in die Weite und Verbundenheit mit unserem Kind, unserem Partner und deren Welt.
Heute schützt uns das Offen sein. Wie ist das möglich? Vielleicht denkst Du an die Verletzungen und Enttäuschungen, die Du erlebt hast.

Offen sein heißt, ich begegne mir. Eine spannende Reise.

Sita Kleinert
P.S. Willst du offen sein vertiefen? Triff mich auf dem Geburtsfestival 2015. Am 28. August 2015 werde ich ab 17 Uhr „Offen sein“ im Rahmen eines Workshops vertiefen.
Hier findest du weitere Informationen zum Geburtsfestival.

Urvertrauen finden und aufbauen

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Urvertrauen ist das Schlüsselwort für eine Geburt in Freude und Liebe. Es ist ein grundlegendes Lebensgefühl, um sicher und behütet durchs Leben zu kommen. Babys benötigen dieses Gefühl, um sich gesund entwickeln zu können. Urvertrauen ein Seinszustand, der auch bei Erwachsenen nach und nach wachsen und in den Monaten der Schwangerschaft gezielt aufgebaut werden kann.

Natürlich ist es schön, wenn du dieses Gefühl bereits in dir trägst und es sich in den Monaten der Schwangerschaft von alleine immer mehr entwickelt. Oftmals stehen jedoch all die Unsicherheiten, die eine so große Veränderung wie es eine Schwangerschaft und Geburt ist, diesem Urvertrauen im Weg. Solltest du merken, dass Ängste und Sorgen dein Denken bestimmen, dann halte dir vor Augen wie wichtig es für den Verlauf der Geburt sein wird, bereits in der Schwangerschaft an deinem Urvertrauen zu arbeiten.

Das Urvertrauen hängt mit deinem Wurzelchakra zusammen. Es steht für den Kontakt mit deinem Körper, zur Mutter Erde und materiellen Welt. Ein aktives Wurzelchakra verschafft dir Kraft und Sicherheit auch in schweren Situationen. Es beeinflusst auch die körperlichen Funktionen, die mit der Geburt zusammenhängen. Yoga ist ein Weg, das Wurzelchakra aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.

Aber auch im Alltag kann es erweckt werden. Zur Aktivierung reicht es schon, wenn du dir darüber bewusst wirst und die Farbe rot, sei es als Kleidung, im Essen, als Decke oder Meditationsgrundlage in dein Leben einbaust. Alle Tätigkeiten, die dich erden und zur Ruhe bringen, verstärken diese bodenständige Energie in dir: kochen, leichte Gartenarbeit und Spaziergang in der Natur.

Die Erdung, also der Kontakt zu Mutter Erde ist gerade für Schwangere sehr wichtig. Teil der Natur zu sein, hilft, das Urvertrauen in dir zu verankern. Das Eintauchen in die Schönheit und Kraft der Natur eröffnet dir ein ganzheitliches Erleben mit allen Sinnen. Der Kontakt zur Natur unterstützt dich, zu einem guten Umgang mit dir zu kommen. Wenn du dich magst, dann kannst du auch eher auf deine innere Stimme hören, die dich sicher durch Schwangerschaft und Geburt leitet.