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Zusammen stark in der Kinderwunschzeit

Die Kinderwunschzeit kann ganz schön einsam machen. Mit Freunden oder der Familie darüber zu reden funktioniert die ersten Monate. Nur: Wenn der Kinderwunsch sich über Jahre hinzieht, wird es ein Problem. Zum hundertsten Male über den Frust sprechen oder mit fachspezifischem Vokabular zum Kinderwunsch glänzen … Das bringt doch alles nicht! Niemand kann den Schmerz nachempfinden, wenn er nicht selbst in einer Kinderwunschkrise gesteckt hat.

Es gibt Kinderwunsch-Facebook-Gruppen, Zusammenschlüsse bei Instagram und Kinderwunschforen, wo Austausch unter Frauen stattfindet. Aber dort wird meist nur gefachsimpelt über Zyklus, Eisprung, etc. Doch ich spreche von etwas anderem, nämlich einer Umarmung, einer Berührung: zusammen weinen, lachen, essen und tanzen und füreinander da sein. Sich wieder auf schöne Dinge zu konzentrieren, das bringt dich automatisch in eine andere Schwingung. Verabschiede die einsame Kinderwunschzeit und entscheide dich für Fülle.

Ich meiner eigenen Kinderwunschzeit habe ich mich komplett zurückgezogen und bin in meinem Frust stecken geblieben. Heute als Kinderwunschberaterin ist es mir wichtig, Frauen aus der Reserve zu locken. Eine Zeit lang habe ich in Frauengruppen die Fruchtbarkeitsmassage angeboten und schon nach kurzer Zeit war der Raum mit fröhlichem Gelächter gefüllt. Wenn Frauen für Frauen etwas tun, dann kommen sie wieder in Verbindung mit ihrer Weisheit und ihrem Wissen. Glaube mir – die Gemeinschaft schenkt dir ein neues weibliches Selbstbewusstsein.

Mein Tipp: Schließe dich mit anderen Frauen zusammen und öffne dich für neue Ideen in der Kinderwunschzeit. Vielleicht hast du Lust, eine Fruchtbarkeitsgruppe in deinen eigenen Räumen zu organisieren? Die virtuelle Welt einfach mal verlassen und persönliche Begegnungen genießen. Manchmal sind es wirklich die kleinen Schritte, die immens viel bewegen können und das Leben in einen neuen Fluss bringen.

Namiah Beatrix Bauer, unsere Kinderwunsch-Expertin und Autorin des Ratgebers Freudensprung, hat den Text verfasst und lädt dich ein zum Fruchtbarkeitstag.

Du möchtest andere Frauen treffen und deine Fruchtbarkeit stärken? Dann komm am 4. Mai in die Villa Kinderwunsch in Ulm. Mehr Infos findest du hier:

https://namiahbauer.de/kinderwunsch

 

Online Kongress: Tage der weisen Frauen

Jede Frau ist angebunden an ihre innere Kraft und Weisheit. Auch du! Du brauchst dich nur zu erinnern, dass du schon vollkommen bist, dann lösen sich alle Fesseln. Die Gespräche mit den weisen Frauen helfen dir, in Resonanz zu gehen und dich als Wegbereiterin einer neuen Wirklichkeit oder Meisterin deines Seins zu erkennen – egal wo du gerade stehst. Dies ist die Intention des Online Kongresses „Tage der weisen Frauen“ vom 20. – 29. März.

Worauf wollen wir noch warten? Die Zeit ist jetzt, sich zu erheben und für das zu gehen, was du tief in deinem inneren als wertvoll und würdig empfindest.

  • Ist es würdig, dass Frauen keine Hebammen mehr finden?
  • Ist es würdig, dass Frauen nicht an das alte Weisheitswissen kommen, das sie befähigt, leichte, kraftvolle, ja ekstatische Geburten zu erleben und als Frau und Mutter gestärkt aus der Geburtserfahrung zu gehen?
  • Ist es würdig, dass jene Frauen, die weisen Frauen, die dieses Wissen in sich wiederentdeckt haben, immer noch belächelt, ausgegrenzt und teilweise bedroht werden?

Nein. Jetzt am Beginn der neuen Zeit, die am 21. März 2019 begonnen hat, ist es an der Zeit, sich zu bekennen: Für das Weiblichsein, für das alte Weisheitswissen, welches in jeder Frau und in allem, was ist, lebt. Dies ist ein Ja zum Leben und ein Ja zu einer lebenswerten Zukunft.

Um dir und allen auf diesem Weg zurück zu dir und deinen Wurzeln im Dasein Mut zu machen, veranstalte ich, die Autorin von FlowBirthing und Female Speakerin, einen Online Kongress, bei dem 9 weise Frauen ihren Erfahrungsschatz öffnen und dich inspirieren und bekräftigen, du selbst zu sein. Zudem gibt es an jedem Tag ein Enthüllungsvideo und eine Meditation, die dir hilft, den Ballast der Vergangenheit von deiner Seele abzuwaschen und wieder in deinem Licht zu strahlen.

Der Kongress geht vom 20. – 29. März 2019. Es sind dies Portaltage und kraftvolle Tage der Erneuerung. Denn darum geht es, dass du dich und damit die Welt neu gebärst. Eine Zeit des Friedens, der Freude, der Liebe, des Miteinanders und tiefer Verbundenheit wartet auf dich. Bist du bereit im Dasein anzukommen?

Falls du den Kongress verpasst hast: Hier kannst du dir das Kongress-Paket sichern. Es ist dir ein wertvoller Wegweiser in deine Kraft und Macht als Anführerin einer neuen Erde. Wir Frauen retten die Welt, in dem wir uns erinnern, wer wir sind: wahrhaftig lebendige Frauen verbunden mit Mutter Erde und getragen unter den Fittichen der Allmutter. Die Welt braucht machtvolle Frauen, Feminine Leader, die aus der göttlich-weiblichen Energie heraus die Welt neu gebären in ihrem Ja zu Freiheit und Grenzenlosigkeit.

 

Großer Geburtskongress in Wien

Endlich ist es soweit: Es gibt einen großen Geburtskongress der neuen Geburtskultur. FlowBirthing-Netzwerkpartnerin Jasmin Nerici veranstaltet am 30. März den großen Geburtskongress Positiv Birth. Endlich geht es nicht mehr nur um Ausstattung und Co im Außen, sondern um das, was Frau für eine glückliche Schwangerschaft und gelingende Geburt wirklich braucht.  Jasmin Nerici ist Gründerin von Positiv Birth und von ihr stammen auch die wundervollen Meditationen auf der FlowBirthing-CD zur Verbindung von Mutter und Kind und Einstimmung auf eine wundervolle Geburt.

Also worauf wartetst du noch?! Sei dabei beim Positive Birth Geburtskongress am Samstag, dem 30. März 2019 in Wien! 6 spannende Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussion mit der ersten von derzeit fünf FlowBirthing-Mentorin in Österreich, Karin Denkmeier als Expertin für mentale Geburtsvorbereitung, sowie Get-Together und noch vieles mehr. Bekomme an diesem Tag ein tieferes Verständnis dafür, wie du die Schwangerschaft, die Geburt und das erste Jahr als Familie mit größtmöglicher Zuversicht, Sicherheit und Gesundheit gestalten kannst.

Du …
* möchtest dich optimal auf deine Geburt, auch nach vorangegangenem Kaiserschnitt, vorbereiten?
* willst über Möglichkeiten und Grenzen von alternativen und medizinischen Maßnahmen für die Schwangerschaft und die Geburt informiert sein?
* willst, dass die Geburt zur besten Erfahrungen deines Lebens zählt?
* Interessierst dich für die Auswirkung der eigenen Inneren Einstellung und der Intuition auf die Geburt?
* möchtest mehr über Naturheilkunde, Aromatherapie und bewährte Hausmittel rund um die Geburt erfahren?
* möchtest mehr über das Erleben deines Kindes während der Schwangerschaft und der Geburt wissen?
* bist offen für neue Ansätze und Denkweisen rund um die Geburt?
* bist einfach neugierig bist auf diese Themen?

Dann hol dir gleich dein Ticket unter. Hier kannst du dich anmelden!

Weltfrauentag: Die neue Macht der Frauen

Am Weltfrauentag wird uns alljährlich bewusst, dass Frauen weltweit diskriminiert, unterdrückt, ausgegrenzt, ausgebeutet und und und sind. Puh! Hören wir doch endlich auf das Leid auf unseren Schulter zu tragen. Nicht in dem wir verdrängen und so tun, als ob alles gut sein. Ist es wirklich nicht! Aber es gibt andere Weg. Die neue Macht der Frauen erwacht.

Die neue Macht der Frauen, das sind Frauen, die den Mut haben, ihre innere Wahrheit auszusprechen – vor allem anderen. Die sich nicht scheuen, die Missstände auf den Punkt zu formulieren, ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen oder anzuklagen oder zu kämpfen. Nein, die sich innerlich selbst befreien, in dem sie sagen, was sie fühlen und denken und dann danach handeln. In voller Selbst-Ermächtigung wieder Denken-Fühlen-Handeln zusammen bringen.

Eine dieser Frauen der neuen Zeit ist die französische Gleichstellungsministerin Marlene Schiappa. In Frankreich hat Macron die Gleichstellung zur Staatsaufgabe gemacht und eine feministische Bloggerin, die bekannt für Klartext ist als Ministerin berufen. Seither mischt sie die französische Politik auf. Sie ist der Shooting-Star und von Medien und Bevölkerung gleichermaßen geliebt. Denn sie lässt ihren Worten, Taten folgen und scheut sich nicht die Wahrheit auszusprechen.

So hat sie u.a. den Straftatbestand der sexistischen Beleidigung eingeführt und Sex mit Minderjährigen unter 16 Jahren gilt in Frankreich nun als Vergewaltigung. Die Ministerin sagt zur Maßnahme laut Spiegel online: „Wir schaffen ein klares soziales Verbot. Ein Kind rührt man nicht an.“ Und auch zur aktuell misslichen Lage der Geburtshilfe in Frankreich schweigt sie nicht. „In Frankreich erleiden 75 Prozent aller Frauen bei der Geburt einen Dammriss“, schrieb die Ministerin in einem Brief an den französischen Gynäkologen-Verband und sprach von „Geburtshilfe-Gewalt“.

Die Aufregung der Ärzte war groß: „Nein, wir misshandeln unsere Patienten nicht“, antwortete der Verbandschef der Gynäkologen. Aber Schiappa hatte ein wichtiges Problem angesprochen. In den Siebziger- und Achtzigerjahren ging das Konzept der natürlichen Geburt ohne ärztlichen Eingriff von Frankreich aus um die Welt. Man nannte es Leboyer-Methode nach ihrem französischen Begründer. Heute wird die Methode in vielen Ländern Europas praktiziert – nur nicht in Frankreich. Und in Deutschland auch nicht… hierzulande fehlt es auch ein verantwortlichen Frauen, die sich klar für die Wahlfreiheit und Würde der Frauen in allen Lebenslagen – und natürlich auch unter der Geburt – aussprechen.

Es ist Zeit: Die neue Macht der Frauen will gelebt werden. Warten wir nicht mehr länger darauf, dass einzelne Frauen in Machtpositionen kommen und dann im Zweifel sich auf dem Weg nach oben am System abgearbeitet haben und männlicher und damit blinder für den weiblichen Weg sind als die Männer. Erwecken wir lieber die Kraft und Macht in jeder Frau neu – egal wo sie gerade steht: ob als Frau und Mutter, in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft.

Weiblichsein.Macht.Sinn. Hier kannst du dich weitere informieren und ermutigen für deinen ureigenen Weg in deiner vollen Kraft und Macht und Präsenz.

 

Freudensprung: FlowBirthing hat eine kleine Schwester

FlowBirthing hat jetzt eine kleine Schwester. Genau so fühlt es sich an, das Buch von Namiah Beatrix Bauer in Händen zu halten. Ihr Ratgeber für Frauen mit Kinderwunsch ist gerade im Mankau Verlag erschienen und ist die gefühlte Fortsetzung von FlowBirthing. Oder besser gesagt, die Art und Weise wie Kinder, die im Vertrauen auf die weibliche Kraft geboren werden wollen auch bei der Zeugung von ihrer Mutter empfangen werden wollen: In Liebe und Freude.

 

Freundensprung so der Titel des Ratgebers für Frauen mit Kinderwunsch von Namiah Beatrix Bauern und FlowBirthing gehen also Hand in Hand. Ich freue mich sehr, dass wir Namiah auch als Kinderwunsch-Expertin für den FlowBirthing-Blog in der Rubrik Hilfe bei Kinderwunsch gewinnen konnten. Sie wird nun regelmäßig Beiträge rund um Weiblichsein und Kinderwunsch und das alte Seelenwissen schreiben. Welch ein Gewinn!

Ihr Ratgeber eröffnet dir einen Weg des Herzens und der Leichtigkeit und ist für alle, die diese herausfordernde Zeit des Wartens in Vertrauen und Freude erleben wollen. Wie das geht? In dem du Kontakt zur Kinderseele aufnimmst. Schau dir hierzu das Gespräch mit Namiah Beatrix Bauern an, welches wir live auf der FlowBirthing Facebook Seite geführt haben und ab jetzt immer wieder tun werden.

Namiah und ich sind uns einig: Kinderseelen, die auf diese wunderbare Weise auf die Erde finden, wollen dann auch in Liebe, Freude und Anbindung an die weibliche Kraft geboren werden. Wie ich mich freue, dass sich nun der Raum öffnet für Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt auf dem weiblichen Weg, der Verbindung mit dem Nicht-Sichtbaren Bereich. Das ist jener Bereich der Materie, der 99,9 Prozent ausmacht, jedoch nicht gemessen, gewogen, fotographiert werden kann und daher für die meisten modernen einseitig rationalen Menschen nicht existent. Doch es gibt diesen Raum: in uns und um uns und in allem, was ist.

Im 21. Jahrhundert ist es Zeit, die Angst davor zu verlieren und wieder neu sehen zu lernen, was wirklich wirklich wirklich ist.

Weibliche Energie fördern durch Tanzen

Bauchtanz ist eine kraftvolle Weise wie sich Frauen seit Urzeiten auf die Geburt vorbereiten. Es fördert die weibliche Energie und die Verbindung zum weiblichen Kraftzentrum, der Gebärmutter. Es weckt die Freude, im weiblichen Körper zu sein und auf die Geburt, den co-kreativen Tanz von Mutter-Kind und weibliche Schöpfungskraft.

Durch die Geburt zu gehen ist wie einen Tanz zu tanzen, den du vorher nicht gelernt hast. Es ist eine Herausforderung und Grenzerfahrung, die dich aufruft, dich ganz der Führung – nicht deines Partners – sondern der Führung deiner Intuition hinzugeben. Mitfließend und Offensein für alles, was kommt. Keinen Widerstand oder willentliche Steuerung, sondern ganz im Erspüren und Erleben des Moments.

Der Bauchtanz wie jeder freie Tanz ist eine wundervolle Weise, dieses Fließen und den Körper die Führung zu überlassen, bereits in der Schwangerschaft zu trainieren. Schau dir dazu auf der FlowBirthing-Facebook-Seite ein wundervolles Video an! Aber eben nicht mit Ich will, Ich kann, Ich muss, Ich brauche, sondern mit Freude und Leichtigkeit im Herzen. Dies ist der weibliche Weg, der die weibliche Energie fördert, die dann auch unter der Geburt frei fließen kann. Und Ja, du kannst auch unter der Geburt tanzen! Das wirkt wahre Wunder…

Auf dem FlowBirthing-Portal findest du Netzwerkpartnerinnen, die Bauchtanz anbieten sowie inspirierende Blogbeiträge zum Thema.

Schluss mit Husband Stitch und Gewalt an Frauen

Am 14. Februar ist V-Day. Nein nicht Valentinstag. Vagina Tag. Lass uns heute ein für alle Mal bewusst machen, dass es immer noch das größte Risiko ist für Frauen körperlich-geistig-seelisch misshandelt zu werden, nur weil sie weiblich sind. Leider findet auch unter der Geburt immer wieder Gewalt an Frauen statt. Eine dieser Abartigkeiten der sogenannte Husband-Stitch, wo Frauen nach der Geburt ohne es zu wissen enger genäht werden, um den Partner später „mehr Vergnügen“ zu bereiten. Damit muss nun endlich Schluss sein!

Darum steh auf am 14. Februar für die Unversehrtheit und Würde von Frauen. Tu dies mit Milliarde andere Frauen weltweit. One Billion – 1 Milliarde – das ist die Zahl von an Gewalt leidenden Frauen weltweit. Das ist jede 3. Frau überall auf der Welt. In Deutschland jede 7. Frau. Wir erheben uns jetzt aus Leid und Schmerz und tanzen gemeinsam für ein Ende der Gewalt an Frauen. One Billion rising!

Sagen wir Nein zu Gewalt an Frauen, sagen wir JA zu uns und der weiblichen Kraft in der Welt. Richten wir unseren Blick auf das, was wir gewinnen:

* Lustvolle, sinnliche, heilende Sexualität als seelische und körperliche Verschmelzung in wahre Herzensverbindung und Freiheit als Voraussetzung für eine Welt in Freude und Dankbarkeit

* Gewaltfrei, würdevolle, kraftvolle Geburten im Vertrauen auf die weibliche Kraft als Voraussetzung für Liebe und Urvertrauen in der Welt

* Unbeschwerte, lachende Kinder weltweit, die keine Angst mehr vor Übergriffen haben und behütet aufwachsen können als Voraussetzung für eine gewaltfrei Zukunft.

* Belebte, intakte Natur und die Rückkehr der Schönheit von Mutter Erde als unsere einzige Ressource auf körperlicher-geistiger-seelischer-spiritueller Ebene als Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft

* Frieden in der Welt als Folge des Friedens zwischen den Geschlechtern und Frieden in uns als Voraussetzung für Wohlergehen und Harmonie

* Ankommen in der Ur-Gebärmutter, der weiblichen Quelle allen Seins und damit in unseren spirituellen Wurzeln als Voraussetzung für tiefe Verbundenheit allen Seins

2016 habe ich einen Flashmob zum V-Day in Würzburg veranstaltet. Schau dir das Video an und lass dich inspirieren.

Sicherlich gibt es auch eine Aktion in deiner Stadt. Geh hin!

Du bist ein Wal und das ist auch gut so!

Die zwei Seiten der Geburtswehen - Geburtswehen, Wehen, Regeneration, Entspannung

Der Bauch wächst. Was ein Grund zur Freude ist, ist es für viele Schwangere nicht. In einer Welt, die von Schönheitsidealen bestimmt ist, wo eine Frau einen flachen Bauch haben muss bzw. der Bauch Jahrzehnte lang als Problemzone wahrgenommen wird, ist es manchmal gar nicht so einfach, in der Schwangerschaft den Schalter umzulegen und die Freude über den großen Bauch und die wachsenden weiblichen Rundungen zu spüren. Immer wieder hört man den Vergleich mit einem Wal, von Frauen, die einen wundervoll weiblichen Körper in der Schwangerschaft entwickeln. Hier ein Text von Tanja Topp, die sich einmal Gedanken über Wale gemacht hat und wie wunderbar sich der Wal als Wegweiser einer erwachten Weiblichkeit eignet im Gegensatz zum Bild der Meerjungfrau.

 

„Wale sind immer von Freunden umgeben (Delfine, Robben, neugierige Menschen), sie sind sexuell aktiv und ziehen ihre Kinder mit großer Sorgfalt auf. Sie spielen wie verrückt mit Delfinen und essen viele Garnelen. Sie schwimmen den ganzen Tag und reisen zu phantastischen Orten wie Patagonien, Barentssee oder den Korallen-Riffen von Polynesien.

Sie singen unglaublich gut und sind manchmal sogar auf CDs zu hören. Sie sind beeindruckende, sehr geliebte Tiere,
die jeder verehrt und versucht zu schützen.

Meerjungfrauen gibt es nicht. Wenn sie allerdings existieren würden,
würden sie Psychologen konsultieren, wegen des Problems der Persönlichkeitsspaltung – Frau oder Fisch?

Sie hätten auch keine sexuelle Aktivität und könnten keine Kinder bekommen.

Natürlich,
sie wären schon hübsch anzusehen aber einsam.
Außerdem, wer möchte schon eine Frau,
die nach Fisch riecht?

Deshalb möchte ich zweifelsohne lieber ein Wal sein!

Und wenn uns die Medien permanent vorkauen, dass nur „dünn“ schön sein soll, esse ich lieber Eiscreme mit meinen Kindern, Abendessen mit meinem Mann und genieße das Leben mit all meinen Freunden. Wir Frauen sind nicht fett sondern toll geformt!“

In der Schwangerschaft drücken die Rundungen Fruchtbarkeit, Fülle, Wohlergehen, Genährtsein und Getragensein aus.

Patientinnenverfügung im Kreißsaal

Justiziable Patientinnenverfügung statt Geburtsplan – ein starkes Instrument der Selbstbestimmung. Christina Mundlos, Buchautorin, die das Thema Gewalt unter der Geburt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringt und sich wie FlowBirthing für eine neue Geburtskultur einsetzt, bringt ein starkes Statement. Zum Thema Geburtsplan befragt, also wie sinnvoll es sei, wenn eine Frau eine Liste mit in den Kreißsaal nimmt, um den Geburtshelfern zu vermitteln, wie sich die werdende Mutter die Rahmenbedingungen der Geburt vorstellt, um sicher und natürlich gebären zu können, sagt sie:

 

„Allein die Tatsache, dass wir darüber reden müssen, ob es sinnvoll ist, dass sich Frauen Gedanken über die Geburt ihres Kindes machen und ihre Wünsche aufschreiben, zeigt, wo wir in der Geburtshilfe stehen. Oft mokiert oder ärgert sich das Personal über diese schöne Möglichkeit, die Mutter als Individuum und nicht bloß als Nummer kennenzulernen. Das ist nicht nur anmaßend sondern auch frauenverachtend.“

Das Problem ist also nicht der Geburtsplan, sondern dass sich oft genug unter der Geburt in der Klinik niemand an die Wünsche der Gebärenden hält – selbst wenn diese sie extra schriftlich eingereicht haben! Patientinnenrechte werden mit Füßen getreten. Katastrophal ist, dass das Missachten der Wünsche der Mutter dramatische Folgen für den Geburtsverlauf hat. Jede Hebamme weiß es. Für eine gute Geburt können die notwendigen Hormone von der Frau nur ausgeschüttet werden, wenn sie sich absolut sicher fühlt. Dazu benötigt jeder Mensch, aber besonders die Gebärende Rückhalt.

Ihr Vorschlag: Statt Geburtsplan eine justiziable Patientinnenverfügung. Hiermit soll den Wünschen der Mütter mehr rechtlicher Nachdruck verliehen werden. Die justiziable Patientinnenverfügung wirkt allein schon über ihre Begrifflichkeit. Worte sind Macht und formen unser Denken und lösen Reaktionen beim Gegenüber aus. Die juristische Konnotation einer justiziablen Verfügung ist der machtvolle Ausdruck einer Eigensinnigkeit im besten Sinne, der Eigenverantwortung. Dieser Ausdruck juristischer Eigenverantwortlichkeit wird dem Geburtsplan von Hebammen und Ärztinnen oft nicht zugestanden.

Inhalt und Aufbau der justiziable Patientinnenverfügung im Kreißsaal kannst du hier nachlesen!

Gebären im Schutze der drei Bethen

Abschlusstag der Rauhnächte: Ohne Hexe keine Heiligkeit des Lebens, keine Demut vor Führung der Allmutter. Dieser Tag steht im Zeichen des schwarzen Aspektes der Quelle, in den die weiß-roten Stränge hinführen, damit sich der heilsame Wandel vollziehen und Neugeburt möglich ist. So schließt sich der Kreis und der Kreislauf das Seins kann in alle Ewigkeit fließen Nicht von ungefähr kommen heute die drei Heiligen Könige. Sie kommen, weil am Ende der Rauhnächte sich die Frauen eben mit den drei Aspekten des Seins identifiziert hatten und die Kräfte der Mond-, Erd- und Sonnengöttin in sich aufgenommen haben, um für das kommende Jahr in Anbindung an die göttlich weibliche Energie in ihrer Kraft und Macht zu leben. Die Dreifaltigkeit der Allmutter wurde in unseren Breiten verkörpert durch die drei Bethen – Wilbeth-Ambeth-Borbeth – die wiederum im christlichen Glauben als die drei Hl. Madeln überdauert haben.

Diese heißen Katharina, Margarethe und Barbara. Sie stehen für das Leben, genauer für die Heiligkeit, d.h. Vollkommenheit des Seins, welches sich zeigt eben im Dasein der drei Aspekte weiß (entstehen), rot (werden), schwarz (vergehen) – vereint in der nichtsichbaren Spähre der Allmutter, die einen Neubeginn ermöglicht, in dem in der weiblichen Quelle, der schwarze Faden und der weiße Faden verbunden sind als die zwei Seiten des Einen.

Die drei Bethen waren Schutzenergien, deren Symbole an die Häuser gezeichnet wurden. Es ist dies das X welches weltweit für die Gebärposition und damit für das neue Leben und die Fruchbarkeit hier auf der Erde steht. Es ist die Öffnung hin zu Mutter Erde und ein verwurzelt Sein im Leben ebenso wie die Öffnung hin zur Allmutter, ein Leben verwurzelt im Sein. In dieser doppelten Anbindung wird die Frau zum Kanal der göttlich weiblichen Energie, die sie in die Welt fließen lassen kann und ihr die Kraft zur Verwirklichung schenkt.

So wurden aus den Abkürzungen von K, M, B die Anfangsbuchstaben der Hl. Dreikönige: Kaspar, Melchior und Balthasar. Leider nicht 1:1 zurückführbar über die Namen der Hl. Madel auf die göttliche Triade, aber in ihren Attributen, verschickt sich genau ihr Auftrag, nämlich der Verbindung von Himmel (Weihrauch) und Erde (Myrrhe) in Form der weiblichen Kraft, die in die goldene Zeit führt (gold). Wir erinnern uns: die goldene Zeit ist eine goldene Zeit, weil in der neuen Ära die Frauen ihr Weiblichsein wieder tabulos leben und somit die Lebensenergie ungehindert in uns und in der Welt fließen kann, so dass dies zu Fülle, Frieden und Freude führt.

Interessanter Weise ist Kaspar der schwarze Mann, der für den schwarzen Aspekt steht. Ebenso wie die schwarze Madonna als Zeugnis des schwarzen Aspektes in unsere Kultur erhalten geblieben ist. Der schwarze Aspekt drückt sich ja in den weiblichen Archetypen der weisen Frau aus. Das ist eine Frau, die aus den Verstrickungen des Lebens enthoben ist und durch ihren Weitblick auch den Blick für die Komik in manch dramatischer Situation nicht verliert. Aus dieser Verbindung bzw. diesem Zusammenhang heraus, entstand auch die Figur des Kasperle, einer schlauen-witzigen-wahrsagenden Figur.

In Italien kommt heute übrigens Befana… eine Hexe (Frau, die im schwarzen Aspekt ihre Kraft schöpft) und bringt die Geschenke. Macht heute am Ende der Rauhnächte auch mehr Sinn. Das Leben konnte uns nur geschenkt werden, weil es den Tod (den vergehenden Aspekt) hat als Tor ins Ewigsein.

Diese Wunder und Mysterium des Seins als Ausdruck unserer Dankbarkeit gegenüber dem Leben, welches sich in unseren Kindern verkörpert, heute mit Geschenken an die Kinder zu feiern, hingegen hat Kraft. Anders als der sinnbefreite Konsumrausch an Weihnachten an einem beliebig festgelegten Termin, können wir heute in eine Tiefe Dankbarkeit und Demut der weiblichen Quelle gegenüber finden.

Neues Jahr und neue FlowBirthing-Mentorinnen

FlowBirthing wünscht allen Schwangeren, allen Frauen, die in der Geburtshilfe arbeiten, allen Netzwerkpartnerinnen und Unterstützerinnen von FlowBirthing, allen Menschen, die Wege in eine lebensbejahende Zukunft mit würdevollen Geburten als Start in ein würdevolles Leben engagieren von Herzen ein glückliches, gesegnetes, erfüllendes, erfolgreiches und einfach wundervolles Neues Jahr. Möge 2019 das bisher beste Jahr in unserem Leben werden und zum Wohle aller sein.

 

Ganz besonderer Dank und Neujahrsgruß an die großartigen FlowBirthing-Mentorinnen. Inzwischen schon 36 Frauen, die für die neue Geburtskultur brennen und sich mit Herz und Verstand und Tatkraft für Schwangere, Hebammen, Familien, Frauen und eine neue Zeit einsetzen. Schau dir die Interviews mit den wundervollen Frauen an, wie begeistert sie sind, als FlowBirthing-Mentorin das alte weibliche Weisheitswissen zu den Frauen zu bringen.

Willst du auch eine Mentorin-Sein? Fühlst du dich gerufen in unseren Kreis? Dann komm dazu!  Wir starten am 14. Januar wieder mit einem neuen Programm zur FlowBirthing-Mentorin.

Melde dich an und du bist in wenigen Wochen eine neue Mentorin in unserem Kreis. Die Treffen finden online statt und vermitteln die auf Basis der FlowBirthing-Philosophie, wie du Schwanger dabei unterstützen kannst, dass sie in Anbindung an ihre weibliche Kraft durch Schwangerschaft und Geburt gehen – für kraftvolle, spirituelle, wundervolle Erfahrungen ihrer Weiblichkeit.

Mehr Infos auch zur Anmeldung in der Broschüre FlowBirthing-Mentorin.

Kraft der Rauhnächte in Kinderwunschzeit

Dezember ist Wunscherfüllungszeit, die weit über die Wunschliste der Kinder unterm Weihnachtsbaum hinausreicht. Seit Urzeiten gibt es eine macht- und kraftvolle Zeit besonders für uns Frauen. Die Rede ist von den Rauhnächten, in denen nicht nur geräuchert wird. Es sind magische Zeiten, die ihren Zauber aus der Verbindung auf Seelenebene versprühen. Die Seelenebene ist es, die uns über alle Grenzen hinweg durch Raum und Zeit Verbindung zur Seele mit anderen aufnehmen lässt. Warum also nicht diese besondere Zeit der Zeit zwischen den Jahren nutzen für Innenschau und Freilegung der Seelenebene, damit sich die neue Seele leichter anbinden kann? In den Rauhnächten verbinden sich Himmel und Erde.

Die Rauhnächte gehen vom 21. Dezember bis zum 6. Januar. Sie sind Fenster zur Seele und es ist eine wundervolle Zeit, sich mit den eigenen Sehnsüchten und Wünschen zu befassen. Einmal nicht mit der Ratio und dem Willen, sondern auf einer viel feineren subtileren Ebene. Es geht um das Dazwischen, jene Räume, die mit dem Kopf nicht begreifbar und auch nicht messbar und kontrollierbar sind. Es sind Nächte in denen wir den Geheimnissen des Lebens auf die Spur kommen können. Es Nächte der weiblichen Kraft und Macht.

Was macht die Rauhnächte so besonders? 

  • In den Rauhnächten öffnet sich das Fenster zu deiner Seele und damit in deine Gestaltungsmacht. Für uns Frauen seit jeher herausgehobene Tage weiblicher Kraft und Weisheit.
  • In den Rauhnächten löst sich der Ballast, der sich im Lauf des Jahres angesammelt und ein Feld aus Angst, Schmerz, Verletzungen, negativen Gedanken, Zweifel aufgebaut hat. In diesen Tagen hast du die Chance, das, was dich zurückgehalten hat wie eine zu eng gewordene Kleidung, die deine Seele eingeschnürt hat, abzulegen und ganz du selbst zu sein.
  • In den Rauhnächten erhälst du Inspiration für deinen Lebensweg, hauchst du deiner Seele neue Kraft ein (inspirare = einhauchen). In Anbindung an deine Seelenkraft ganz im Augenblick kannst du deine Zukunft erträumen! In diesen Tagen kannst du erfahren: Ja, Wunder sind möglich. Sie sind ein Teil des weiblichen Weges. Die Rauhnächte eröffnen dir das Feld der Möglichkeiten.
  • In den Rauhnächten schaffen wir Verbindung zu dem „Dazwischen“. Das was mit dem Verstand nicht zu fassen ist und doch da ist. In diesen Tagen darf alles da sein und dies ist so befreiend und beflügelnd und führt ins wahrhaftige, lebendige Dasein.
  • In den Rauhnächten hast du die Chance, wieder tief in Kontakt mit dir, deinem hohen Selbst und deinen inneren Welten zu kommen. Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen.

Daher bietet ich dir an, gemeinsam mit mir und anderen Frauen durch die Rauhnächte 2018/19 zu gehen und zwar auf weibliche Art und Weise. Auf Basis der 13 weiblichen Archetypen tauchen wir ab auf den Seelengrund und du gibst dem neuen Jahr die Richtung, wie sie sich aus dir heraus offenbart. Es ist eine ganz wunderbare Möglichkeit, aktiv etwas für deinen Kinderwunsch zu tun und dich innerlich zu stärken. Du kommst in deine ureigene Lebensspur und kannst aus der Erfahrung der Rauhnächte ein ganzes Jahr lang schöpfen.

Hier kannst du dich anmelden! Ich freue mich auf dich!

Ich wünsche allen ein wunderschönes Julfest am 21. Dezember, welches die Eröffnungsnacht in die Rauhnächte ist.

FlowBirthing-Paket als Weihnachtsgeschenk

Wie sieht es aus? Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke? Gibt es vielleicht in deinem Umfeld eine Frau, die gerade schwanger ist oder Kinderwunsch hat? Oder auch eine Frau, die sich für die Stärkung ihrer weiblichen Kraft begeistert? Dann haben wir hier das ideale Geschenk für dich mit dem du Freude und Inspiration verschenken kannst. Stell dir doch ein individuelles FlowBirthing-Paket als Weihnachtsgeschenk zusammen. Auch für Frauen auf dem weiblichen Weg gibt es ein tolles Womb Power Geschenkpaket sowie die Möglichkeit eine Impulsberatung zu verschenken. Jetzt zugreifen und bis 16.12.18 bestellen, damit Bücher noch bis zum Fest geliefert werden können.

 

FlowBirthing-Geschenkpaket

Zum FlowBirthing-Buch gibt es auch eine FlowBirthing-CD zur Vertiefung und eine FlowBirthing-Tasse mit dem wunderbaren FlowBirthing-Ei im Boden zur Stärkung des Vertrauens in die weibliche Kraft. Bestellungen, die noch bis zum 16.12.18 eingehen, kommen noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Hier kannst du bestellen! (Wert: ca. 54 € abh. von Mwst)

 

Womb Power – Geschenkpaket

Oder du verschenkst das FlowBirthing-Buch und das Buch zur Stärkung der weiblichen Kraft „Die Kraft des Weiblichen – Der Schlüssel für Frau und Mann in eine lebensbejahende Welt“. Das Womb Power-Paket ist eine echte Bereicherung für alle Frauen, die 2019 in ihre Kraft und Macht wachsen wollen. Ideal für Männer, die ihren Frauen zeigen wollen, dass sie ihre Frauen auf dem Weg begleiten. Oder auch für Freundinnen, die gemeinsam den weiblichen Weg gehen wollen. (Wert: ca. 35 € abh. von Mwst)

 

Impulsberatung für weiblichen Weg

Oder verschenke auch eine 60-minütige Impulsberatung zum weiblichen Weg – egal ob schwanger oder nicht – als Anstoß für ein kraftvolles, erfüllendes Jahr 2019, in dem die weibliche Kraft führt und die Weichen stellt. Schreib mir dazu einfach eine E-Mail unter kristina.rumpel@flowbirthing.de (Wert: 120 €)

Der weibliche Weg – Erfolgsbuch aus Frankreich

Das Erfolgsbuch aus Frankreich „Der weibliche Weg“ jetzt auch in Deutschland im Mankau Verlag zu erhalten. In diesem Buch finden sich kraftvolle Rituale und Übungen für Schwangerschaft und Geburt. Es ist in der selben Energie, der weiblichen Kraft, verfasst wie FlowBirthing und eine wunderbare Ergänzung zum FlowBirthing-Buch, welches für eine bewusste Schwangerschaft und Geburt im Vertrauen auf die weibliche Urkraft steht. Liefert FlowBirthing die Philosophie und das Verständnis dafür, warum es jetzt an der Zeit ist wieder ja zum weiblichen Weg in der Geburtshilfe zu sagen, bietet das Erfolgsbuch aus Frankreich genau dazu passend, wundervolle Übungen und Rituale für Schwangerschaft und Geburt.

Martine Textier, die Autorin des Erfolgsbuches aus Frankreich begleitet seit 30 Jahren werdende Mütter als Yoga-Lehrerin auf dem Weg zu einer natürlichen und freudvollen Geburt. Ihre Übungen helfen, Beschwerden während der Schwangerschaft zu vermeiden, das Kind vor der Geburt die richtige Position finden zu lassen und bei der Entbindung bewusst die „Türen“ des Geburtskanals zu öffnen. Hier ihr inspirierendes Interview:

Als Yogini haben Sie sich auf Geburtsvorbereitung spezialisiert und bilden seit über 30 Jahren Hebammen und Yoga-Lehrer aus. Was hat Sie dazu bewogen, diesen Weg zu gehen?

Martine Texier: Für mich ist das Leben heilig. Deshalb ist es mein größter Wunsch, jedem Kind zu ermöglichen, von seinen Eltern liebevoll auf dieser Welt begrüßt zu werden.

In der Familie weiß ich sowohl auf mütterlicher als auch väterlicher Seite von leidvollen Erfahrungen. Deshalb habe ich auch mit Freuden die Mission gewählt, Paare während der „geheiligten Erwartung“ der Schwangerschaft und bei der Entbindung zu begleiten, bei denen sie das Mysterium des Lebens kennenlernen. Das hat mir auch geholfen, Licht in das Netz meiner Familie zu bringen und Frieden zu machen mit meinen Ahnen.

Während meiner ersten eigenen Schwangerschaft war wegen meines engen Beckens ein Kaiserschnitt vorgesehen. Da ich aber über gute Kenntnisse in Anatomie verfüge und schon damals Yoga machte, habe ich mich genauer mit dem Becken und den Gelenken befasst. Ich habe Übungen entwickelt, um den Beckengürtel zu dehnen und zu öffnen und um den Damm elastisch zu machen. Während der letzten Schwangerschaftsmonate habe ich diese Übungen täglich gemacht. Ich konnte den Kaiserschnitt vermeiden, mein Sohn kam um Viertel nach zwei morgens – natürlich ohne PDA! Ich habe jede Phase der Geburt gespürt und konnte mein Baby auf seinem Weg durch den Geburtstunnel begleiten – das alles mithilfe passender Yoga-Übungen, Bewegung, Atmung, Energiezirkulation … Auch die Methode von „Yoga – maternité – naissance“ [Yoga – Mutterschaft – Geburt] wurde an diesem Tag geboren!

Die Geburt meines zweiten Kindes fand in einer Frauenklinik in Grenoble statt. Der leitende Arzt der Geburtsabteilung war zufällig anwesend. Am nächsten Tag sagte er mir, wie meine Art des Gebärens ihn beeindruckt habe, angesichts meiner Vorgeschichte. Er hat mir einen Posten auf seiner Station angeboten, damit ich alle aus dem Team mit meinen Yoga-Erfahrungen bekannt mache. Ein wunderbares Erlebnis, das drei Jahre gedauert hat. In diesem Umfeld konnte ich jede Yoga-Übung in Ruhe testen, denn ich hatte ja immer die Rückmeldungen der jungen Mütter, die ich begleitete. Zu der Zeit betreute ich jede Woche rund einhundert Frauen bei den Kursen in der Frauenklinik und bei den Kursen, die ich privat gab.

In der Geburtsmedizin zeichnet sich ein fragwürdiger Trend ab, weg von einem natürlichen Geburtsverlauf hin zur „Geburtsoperation“, dem geplanten Kaiserschnitt. Haben Sie den Eindruck, dass sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte die Einstellung der Gesellschaft zum Thema Geburt und Mutterschaft geändert hat?

Martine Texier: In den annähernd vierzig Jahren, die ich nun schon werdende Mütter begleite, habe ich in der Tat eine deutliche gesellschaftliche Entwicklung erlebt. Die Vorsorge liegt fest in ärztlicher Hand. In Frankreich müssen die Frauen zahlreiche Untersuchungen mitmachen. In diesem Zusammenhang fällt es schon sehr schwer, sich nicht „krank“ zu fühlen und den Ergebnissen nicht besorgt entgegenzusehen.

Dabei erlebt die Frau von Beginn der Schwangerschaft an eine Bewusstseinserweiterung und schwingt auf einer höheren energetischen Ebene, wie die Pulsdiagnostik der TCM beweist. Während der gesamten Schwangerschaft öffnet sich ihr Bewusstsein immer mehr, bis hin zum außerordentlichen Moment der Geburt, bei der sie eine solche Ausdehnung des Bewusstseins erleben kann, dass sie in Einklang mit ihrem Kind ist und es Schritt für Schritt auf seinem Weg zur Inkarnation begleiten kann. Und im Moment der Geburt findet dann die Durchquerung des mütterlichen Beckens, also des Geburtskanals, statt.

Die beste Begleitung einer Schwangerschaft ist die, die auf diese Bewusstseinserweiterung hinstrebt. Alles, was Angst macht, die Frau einengt und verspannt, entfernt sie von ihrem natürlichen Zustand und dem natürlichen Prozess, den Schwangerschaft und Geburt darstellen. Aber die Mütter von heute unterscheiden sich auch von den Müttern vor vierzig Jahren. Vor fünfzehn Jahren habe ich zwei Jahre lang meine wöchentlichen Yoga-Kurse für Schwangere ausgesetzt, um eine Fortbildungsstätte aufzubauen. Als ich die Kurstätigkeit wieder aufnahm, war ich schockiert, denn die Frauen hatten inzwischen ein ganz anderes Empfinden, und die PDA war viel selbstverständlicher geworden.

An diese Entwicklung musste ich auch meinen Unterricht anpassen. Ich hatte Kurse in Grenoble gegeben, einer Stadt, die inmitten der Berge liegt. Die Frauen in meinen Kursen waren eher sportlich. Um die Idee einer Initiation zu verdeutlichen, verglich ich die Entbindung mit dem Erklimmen eines Berggipfels. Alle Frauen verstanden, dass es um Anstrengung geht, dass man über sich selbst hinauswächst, um so etwas wie einen Zustand der Trunkenheit zu erlangen, den man auf dem Gipfel hat, wie auch die Geburt einer ist. Zwei Jahre später komme ich mit dem gleichen Beispiel – und keiner versteht, wovon ich rede. Die jungen Frauen antworten: „Ich hasse Bergwanderungen. Das ist so anstrengend. Und wenn die Geburt auch so ist, dann will ich lieber gleich eine PDA!“ Und dieses Gefühl wurde von der Mehrheit der etwa zwanzig Frauen in dieser Gruppe geteilt. Ich habe erkannt, dass diese Frauen zur Generation „Internet“ gehören, für die alles mit einem Mausklick erreichbar ist. Deshalb habe ich meinen Unterricht weiterentwickelt und ihn noch mehr auf das innere Erleben abzielen lassen, was für jede Frau nachvollziehbar ist. Ich habe nach einer Methode gesucht, die es ermöglicht, zuerst einmal den eigenen Körper kennen zu lernen. Auf der Grundlage dieser Empfindungen hat eine Frau dann Zugang zum tieferen Sinn, der hinter der Natur der Kräfte steht, die in ihr wirken. Und mit den Yoga-Übungen hat sie eine echte Hilfe zur Hand.

Ein Beispiel: Wozu dienen die Wehen und ihr Rhythmus? Nicht, um Leid zu erzeugen, sondern um das Bewusstsein zu verändern, so wie der Rhythmus einer Trommel einen in Trance versetzt. Diese Bewusstseinserweiterung geht einher mit einem verstärkten Vibrieren der Energie, die das Wesen des weiblichen Körpers selbst verändern wird. Angesichts der Heftigkeit der Wehen erlebt die Frau zuerst einen Zustand, als würde sie fließen, dann wird ihr Körper leicht, und schließlich gibt es kein Bewusstsein mehr für die körperlichen Grenzen. So kann sie eine Bewusstseinserweiterung erleben. Das Wesen des Körpers durchläuft dank der Wehen und dank des Loslassens nacheinander die fünf Elemente, Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Von der üblichen Begrenztheit des Körpers vollzieht sich nach und nach ein Wechsel hin zu einer Erfahrung des Räumlichen, des Endlosen, der Weite. In diesem Bewusstseinszustand und mit einem Körper, der ganz Öffnung ist, gibt es weniger Widerstand. So kann das Baby leichter durch den Geburtskanal gleiten. Natürlich begleite ich die Frauen auf diesem Weg Schritt für Schritt. Er steht allen Frauen offen. Wenn sie einmal den tieferen Sinn dieses Ansatzes erkannt haben, möchten sie diese Erfahrung auch machen, denn sie haben Vertrauen in ihre Empfindungen.

Ihr Buch „Der weibliche Weg“ will der werdenden Mutter helfen, bewusst ihre inneren „Türen“ zu öffnen und förmlich im Rhythmus der Geburt mitzuschwingen. Welchen Beitrag leisten dazu die beschriebenen Yoga-Übungen? Und profitieren die Frauen auch schon zu Beginn einer Schwangerschaft von einer regelmäßigen Yoga-Praxis?

Martine Texier: Im Leben dreht sich ganz allgemein alles um Äußerlichkeiten, unser Körper kommt zu kurz. Ein Kind zur Welt zu bringen, ohne sich seines Körpers bewusst zu sein, versetzt die Frau in einen Zustand der Passivität. Dann kann sie nicht handeln, sie kann nicht dabei helfen, die verschiedenen „Türen“ zu öffnen, um das Baby hindurch zu lassen. Das führt zu Ängsten, und die wiederum führen zu Verspannung und zum Schließen der Türen, ohne dass man es merkt.

Yoga ist eine Möglichkeit der Verinnerlichung. Mit Yoga kann man seinen Körper von innen heraus spüren, dank der Empfindungen, die bei regelmäßigem Üben allmählich geweckt werden. In der Schwangerschaft wird die Frau mithilfe der richtigen Yoga-Haltungen ihr Becken erkunden – das große Becken und das kleine Becken –, sie wird die Gelenke im Becken entdecken, vorne, hinten, und sie dehnen, um am Tag der Entbindung die Räume nach und nach zu öffnen, je weiter das Baby sich vorantastet. Diese sorgfältige Yoga-Praxis erlaubt es der Frau, ihre Entbindung aktiv zu gestalten und die „Werkzeuge“ zur Hand zu haben, um immer angemessen zu handeln, je weiter die Geburt voranschreitet. Entbindung und Geburt werden nicht einfach ertragen, die Frau kann allem ins Auge sehen, was auf sie zukommt. Und sie kann den Weg, den ihr Baby zurücklegt, wohlwollend begleiten. Das Baby seinerseits muss den Weg hin zur Geburt nicht allein bewältigen, die Anwesenheit der Mutter wirkt beruhigend, genau wie die des Vaters, sofern dieser sich darauf einlässt.

Eine Frau, die zu Beginn ihrer Schwangerschaft mit diesen Yoga-Übungen beginnt, wird ihren Körper am Tag der Geburt besser wahrnehmen. So kann sie auch nach der Geburt schneller wieder zu Kräften kommen, wenn sie die Übungen fortsetzt.

Der Körper der Frau verändert sich mit dem Beginn der Schwangerschaft. Das kann zu Schmerzen in Rücken, Gelenken und Becken führen … Regelmäßiges Yoga von Beginn der Schwangerschaft an macht es möglich, die Spannungen im Körper nach und nach aufzulösen.

Zum Beispiel: Das Baby wächst, weshalb sich der Schwerpunkt der Frau nach vorne verlagert. Das kann zu einem Hohlkreuz und damit verbundenen Schmerzen führen. Die Frau kann aber lernen, durch eine Aufrichtung des Steißbeins ihr Becken so zu positionieren, dass ihr Baby mehr im Innern getragen wird. Dann verringert sich die Wölbung im Lendenbereich, und die Schmerzen vergehen schnell.

Wendet sich „Der weibliche Weg“ an alle Schwangeren? Oder benötigt man dafür spezielle Vorkenntnisse bzw. eine besondere Offenheit?

Martine Texier: Dieses Buch wendet sich an alle Schwangeren. Die Übungen sind für jede Frau ausführbar. Sie sind eine vollständige Vorbereitung, um eine erfüllte Schwangerschaft und eine natürliche Geburt zu erleben. Das Verständnis für den Ablauf der Geburt macht der Frau Mut, sich mit der Intensität der Wehen zu befassen und damit umzugehen. Sie kann die Werkzeuge testen, die ihr das Yoga an die Hand gibt, wie die „Wellenatmung“ oder das Mantra „Om“, und sie kann sich ihre Wirksamkeit vergegenwärtigen.

Indem sie eine natürliche Geburt erlebt, öffnet sich die Frau auch einer anderen Dimension, nämlich dem Mysterium des Lebens, der Wahrnehmung der spirituellen Dimension des Lebens. Es kann sein, dass sie sich dessen während der Schwangerschaft gar nicht bewusst ist, sondern die Erfahrung erst am Tag der Geburt macht. Die Lektüre dieses Buches hilft ihr dann dabei, das in Worte zu fassen, was sie in ihrem tiefsten Innern erlebt hat. Dank der Öffnung des Bewusstseins wird zusammen mit dem Kind auch die Mutter als eine neue Frau geboren.

Sie sprechen in Ihrem Buch von einer „Initiation“, von der Aufnahme der Schwangeren in die „Gemeinschaft der Mütter“. Welche Rolle spielt diese besondere Verbindung im Leben der modernen Frau und Mutter?

Martine Texier: In Wahrheit sind wir nicht isoliert, wir sind Teil des Universums und der Gemeinschaft aller Menschen. Seit jeher haben die Mütter ihre Kinder auf natürlichem Weg zur Welt gebracht, und das quer durch alle Kulturen. Indem sich die Frau in die Ahnenreihe der Mütter eingliedert, ihre Weisheit und ihr Wissen, erfährt sie, dass sie nicht allein ist und die Energie aller bei der eigenen Entbindung und der Geburt ihres Kindes helfen kann. Das bedeutet, sich mit der „universellen Mutter“ zu verbinden, ganz Liebe und Güte. Sie schwingt in jeder Frau, um auch in ihr wachgerufen zu werden. All das bedeutet für die Frau eine echte Initiation.

Schwangerschaft ist keine Krankheit, hört man immer wieder. Aber was raten Sie werdenden Müttern, die sich dennoch krank und schwach fühlen und denen es selbst in der „Wohlfühlphase“ im zweiten Trimenon an Kraft und Energie fehlt?

Martine Texier: Ich rate ihnen, innezuhalten und nicht mehr zu rennen, sondern sich nach innen zu wenden. Die Augen schließen und langsam und regelmäßig atmen. In wenigen Minuten stellt sich nach und nach Ruhe ein. Diese Wellen der Ruhe sollen sich wie ein Parfüm in ihrem Innern ausbreiten und das Baby in ihren Frieden und ihre Abgeklärtheit einhüllen. Das Baby ist wirklich in ihrer Mitte, die einzig wichtige Erfahrung in der Schwangerschaft besteht darin, sich nach innen zu wenden. Man hört auf mit dem „Machen“ und entdeckt einfach das „Sein“. Dieses Sein in seiner Sanftheit mit dem Baby teilen. Und dieses Vorgehen jeden Tag wiederholen, um sich sanft, friedvoll, abgeklärt und erleuchtet mit dem tiefen Sein zu verbinden. Diese Verbindung mit sich selbst befreit von Stress und Spannungen, die Energie fließt wieder. Man kann sich auch mit der Natur, den Bäumen, der Sonne, den Vögeln, den Blumen verbinden … die Ruhe spüren, den Frieden, die Schönheit der Natur um sich herum aufnehmen. Die Kraft der Gegenwart aufsaugen, sich bei jedem Ausatmen daran stärken, sich und das Baby. Mit dieser Atmung immer weitermachen, um von der Energie zu kosten, dem Prana.

Dann die „Verbindung mit der Unendlichkeit“ üben: Im Stehen die Füße spüren, die fest mit der Erde verbunden sind, sich den Räumen vorne, hinten, rechts und links öffnen, um sich dann über dem eigenen Kopf auch mit dem Unendlichen zu verbinden. Langsam ausatmen, und beim Einatmen gehen die Arme seitlich nach oben und begleiten so eine große Energiewelle, die von der Erde zur Unermesslichkeit des Himmels aufsteigt. Dann ganz in die Unendlichkeit eintauchen, die auch als reines Bewusstsein bezeichnet wird. Beim Ausatmen geleiten die Arme eine Welle „purer Energie“, die von oben kommt, über und durch den Körper und bis in die Erde nach unten. Diese Verbindung mehrmals durchspielen, um kraftvolle Energie zu tanken, die sich dann im ganzen Körper verteilt. Auf diese Art verbindet die Frau sich mit der kosmischen Quelle des Lebens, die ewig ist und nie versiegt. Auf diese Art findet sie auch zurück zu Kraft und Lebensfreude, um dann für ihr Kind ganz grenzenlose Liebe sein zu können, die auch für den Vater gilt.

FlowBirthing-Adventskalender mit Mentorinnen

Ab dem 1. Dezember geht jeden Tag ein Türchen auf – auch bei FlowBirthing. Auf der Facebook-Seite von FlowBirthing stellen wir in einem Live-Video jeden Tag um 16 Uhr eine der wunderbaren FlowBirthing-Mentorinnen vor, die im Herzen für eine neue Geburtskultur brennen und die Schwangeren begleiten auf dem Weg hin zum Kind. Die FlowBirthing-Mentorinnen sind Pionierinnen und Frauen, die den Mut haben, sich für ihre Vision von kraftvollen, natürlichen Geburten aus denen die Gebärende als Frau und Mutter gestärkt hervorgeht und die Kinder würdevoll ins Leben finden, öffentlich auszusprechen und dafür einzusetzen.

Jeden Tag vom 1. bis 24. Dezember stellen sich die Mentorinnen vor. Sie erzählen wie sie zu FlowBirthing gefunden haben, was sie motiviert – häufig noch gegen Windmühlen für eine Veränderung in der Geburtshilfe – an der Verwirklichung ihrer Vision zu arbeiten, wie sie FlowBirthing mit ihrem persönlichen Schwerpunkt zu einem runden und ganzheitlichen Angebot für Schwangere machen und damit mit ihrer Person für ein Hauptstatement von FlowBirthing stehen: Es gibt nicht den einen Weg, die eine Methode hin zur Traumgeburt. Es gibt nur den jeweils zu Mutter und Kind stimmigen Weg. Diesen Weg finden zu wollen und sich aufzumachen in das weibliche Feld, das ist, was die FlowBirthing-Mentorinnen den Frauen zu geben haben.

Zu geben hat jede Mentorin auch ein Geschenk in der Adventskalender-Aktion. Was genau hängt vom jeweiligen Angebot der Mentorinnen ab. Es lohnt sich die Videos anzuschauen und bei den Verlosungen teilzunehmen. Schau gleich jetzt auf die FB-Seite von FlowBirthing und mach mit!

Hast du auch Lust eine FlowBirthing-Mentorin zu werden und dem Kreis der wunderbaren, kraftvollen Frauen beizutreten? Dann informiere dich hier  über das Programm. Der nächstmögliche Start ins Programm ist der 14. Januar 2019.

FlowBirthing wünscht allen Schwangeren, Mentorinnen, Netzwerkpartnerinnen und Leserinnen und Lesern dieses Bloges eine gesegnete Adventszeit!

Roses Revolution Day 2018 benennt Gewalterfahrung

Zum 7. Mal begehen wir am Roses Revolution Day den globale Tag für ein Ende der Gewalt in der Geburtshilfe. Seit 7 Jahren legen auch in Deutschland Frauen, die Gewalt unter der Geburt erfahren haben, am Geburtsort eine Rose als Zeichen ihres stillen Protestes nieder. Jedes Jahr werden es mehr Frauen, die den Mut finden, das Tabu zu brechen und über das, was sie erfahren haben und unter dem sie nicht selten ein Leben lang leiden, zu sprechen. Sie tun dies nicht um anzuprangern, sie tun dies um Trauerarbeit zu leisten darüber, dass ihnen eine schöne Geburtserfahrung genommen wurde. Und sie tun dies, um mit ihrer Aktion zu bewegen, damit sich endlich etwas bewegt in der Geburtshilfe. Denn es sind längst keine Einzelfälle. Es ist ein krankes System das auf dem Rücken von Gebärenden und Neugeborenen am Leben erhalten wird.

 

Gewalt gegen Frauen ist nicht nur körperlich. Sie ist auch:

  • sie unter Wehen gegen ihren Willen zum Stillliegen zu zwingen.
  • unter Wehen wieder und wieder nach dem Muttermund zu tasten.
  • ihnen zu sagen: „Wenn Sie jetzt nicht mitarbeiten, dann stirbt Ihr Baby!“.
  • sie unter Geburt allein zu lassen oder ihnen zu sagen, sie sollen gefälligst still sein.
  • die Geburtspostion (z.B. liegend auf dem Bett mit festgeschnallten Beinen) vorzuschreiben.
  • ihnen ohne ihr Einverständnis und ohne medizinische Notwendigkeit einen Dammschnitt zuzufügen
  • bei Ihnen ohne medizinische Notwendigkeit einen Kaiserschnitt zu machen.
  • sie ohne medizinische Notwendigkeit von ihrem Baby zu trennen.

 

Am 25. November wird es offenbar: Es ist weder die Schuld der Frauen, noch sind die Frauen allein mit ihrer Erfahrung. All die Frauen, die weltweit eine Rose ablegen haben eines gemeinsam: Sie haben Gewalt unter der Geburt erfahren in einem Moment, wo sie den größtmöglichen Schutz und Respekt der Gemeinschaft verdient hätten. Wie weit sind wir von einer würdevollen Geburtserfahrung entfernt und wie lange wollen wird das noch hinnehmen? Gehen wir aus dem Opferstatus heraus. Jetzt. Wie tun wir das? In dem wir das Leid ansprechen, es nicht mehr verschweigen, uns solidarisch mit den Frauen zeigen und alles daran setzen, dass sich die Rahmenbedingungen ändern. Und gleichzeitig, das Selbst-Bewusstsein von Frauen stärken und sie aufklären, was es heute heißt, sich auf eine kraftvolle, natürliche, selbstbestimmte Geburt vorzubereiten. Das ist weit mehr als eine Atemtechnik lernen. Es ist die bewusste Vorbereitung von Innen heraus und das Ja zur weiblichen Kraft und Selbstmächtigkeit.

Vom Kinderwunsch zum Wunschkind

Vom Kinderwunsch zum Wunschkind ist der Weg oft holprig. Wann ist der richtige Zeitpunkt, wann sind die Voraussetzungen gegeben? Aber was, wenn ein Partner nicht mehr möchte oder es trotz der gemeinsamen Entscheidung nicht funktioniert. Wenn nur einer alleine einen starken Kinderwunsch verspürt, ist das eine große Belastung für den Einzelnen aber auch für die Beziehung und letztlich sogar manchmal ein Trennungsgrund. Ich kann daher nur sehr dazu raten, diesen Wunsch nicht zu unterdrücken sondern aktiv und ggf. mit Unterstützung damit umzugehen. Die Medizin stellt heute viele Möglichkeiten bereit, das Kinderkriegen zu gestalten, und zu unterstützen. Obgleich wir immer mehr über die fein abgestimmten Prozesse im Körper wissen und diese unterstützen können, obgleich wir Bereiche wie Lebensführung und Psyche mit einbeziehen und eine angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre schaffen, birgt das „Wunder des Lebens“ immer noch Geheimnisse, die die Wissenschaft noch nicht entschlüsseln kann und die herkömmliche Behandlung nicht mit einbezieht.

Die seelische Komponente

Die seelische Komponente wird nach wie vor stark unterschätzt. Unsere eigene Geschichte und die Art wie wir uns selbst und die Welt sehen, unsere Glaubenssätze, die in uns wirken, haben große Macht über uns. Ein Thema, mit dem sich auch die Wissenschaft aktuell immer mehr beschäftigt. So lange diese Prozesse unbewusst ablaufen, steuern sie uns, schreiben das „Drehbuch“ und übernehmen die „Regie“ in unserem „Lebensfilm“. Oftmals liegen hier Blockaden und Glaubenssätze die dem Elternsein, einem weiteren Kind sogar einer schönen Geburt im Weg stehen können. Einige Methoden wie das systemische Familienstellen unterstützen dabei, Blockaden, negative Glaubenssätze und Ängste zu identifizieren und aufzulösen. So verbirgt sich hinter dem Hindernis immer eine Möglichkeit auf Wachstum und Heilung. Laotse fand sehr schöne Worte dafür:

Der Reisende ins Innere findet alles, was er sucht, in sich selbst. Das ist die höchste Form des Reisens.“

Neben den körperlichen und seelischen Faktoren, der Paarbeziehung und den äußeren Einflüssen möchte ich nun Deinen Kinderwunsch und all die schönen Gefühle, die ihn begleiten und umhüllen, und vor allem Dein Kind in den Fokus rücken. Das Buch „Freundensprung – Wie das Wunschkind leichter zu dir kommt“, ist ein wundervolles Buch, um den Weg vom Kinderwunsch zum Wunschkind in Freude zu gehen. 

Beziehungsarbeit bereits vor der Empfängnis

Dein Kind braucht ebenso wie Du, die richtigen Voraussetzungen. Die Beziehungsarbeit beginnt bereits vor der Empfängnis. Und wie schön ist es, wenn Du Deinem Kind ganz Dein Herz öffnest, Dich mit ihm verbindest und es empfängst. Wenn es sich gesehen fühlt und vertrauen in Dich und das Leben entwickeln kann. Vielleicht fehlt ihm ein bisschen Mut, das Leben mit all seinen Herausforderungen anzugehen oder es hat noch gar nicht bemerkt, dass es erwartet wird und es braucht vor allem eines: Liebe! Die Liebe ist die Verbindung zwischen Eltern und Kind und wie ein Weg zu Euch.

Wenn Dich das Thema interessiert oder Du mehr über »Rund um Familie« erfahren möchtest, dann schau doch mal auf meine Seite www.SimoneRoedder.de. Ich bin Simone Röder  und Netzwerkpartnerin von FlowBirthing. 

Grüße zum spirituellen Neujahr aus der heiligen Dunkelheit

Am 1. November ist Neujahr – das spirituelle neue Jahr im alten urweiblichen Verständnis beginnt. Möge es ein Jahr sein, welches uns die Bedeutung von Schwangerschaft und Geburt für die neuen Seelen erkennen lässt und uns Frauen durch kraftvolle und freudvolle Geburten wieder an unsere natürliche Kraft und Macht erinnert.

Gestern war Samhain, das Silvester unserer Ahninnen. Es kann übersetzt werden mit der Verschmelzung von Himmel und Erde. Der Berührungspunkt liegt in uns. Alles, was wir sind haben wir von unseren Ahnen weitergegeben bekommen. Die Verbindung reicht von Kind zur Mutter, Großmutter, Urgroßmutter bis hin zur Urmutter aller Menschen und darüber hinaus zur Allmutter allen Seins. Es ist ein wahrer Quell der Kraft aus dem wir schöpfen können, wenn wir uns dieser Kraftlinie wieder bewusst werden.

Häufig empfinden wir die Ahnenlinie jedoch als Bürde und Verstrickung, die es uns schwer macht, unser Leben frei zu leben. Dies liegt oftmals daran, dass wir uns über die Prägung und Kraft der Ahnen viel zu wenig bewusst sind und die Bedeutung der pränatalen Erfahrung im Mutterleib für die Weitergabe der Familienthemen kaum bekannt ist. Da das Mütterliche seit Jahrhunderten kollektiv traumatisiert, hat dies natürlich negative Auswirkungen auf das Erleben der nächsten Generation. Zwischenmenschliche Verstrickungen tun dann ihr übrigens und lösen nicht selten Schmerzen und Drama in der Familie aus. November ist der Monat, sich dieser Schmerzen zu entledigen und sich wieder an die kraftvollen spirituellen Wurzeln anzubinden, in dem wir die heilige Dunkelheit bejahen. 

Das Wunder des Lebens entdecken wir auf dem weiblichen Weg, der nach Innen führt und uns die Welt von innen nach außen wahrnehmen lässt. Dort in uns, im Verborgenen findet es statt, wenn neues Leben im Bauch der Mutter heranwächst. Wir können es nicht sehen, aber fühlen und innerlich wahrnehmen. In der Gebärmutter wohnt die heilige Dunkelheit. Vergleichbar mit der Erde, die das Samenkorn nicht verschluckt, sondern umhüllt mit der Dunkelheit, auf dass es seine Kräfte entdecke und innerlich gestärkt zu wachsen beginne. Merke: Alles Leben geht aus der heiligen Dunkelheit hervor. 

Wenn wir heutzutage alles ins helle Licht zerren und Angst haben vor Dunkelheit, Kontrollverlust und Mysterium, so geht das mit der Verdrängung, ja Dämonisierung der weiblichen Wurzeln und der heiligen Dunkelheit einher. Stattdesssen überhöhen wir das Licht und die Verdrängen die Dunkelheit, die gerade zur Regeneration für Frauen sow wichtig ist. Wenn Frauen heutzutage Probleme mit dem Zyklus und der Empfängnis haben, so hängt das auch stark zusammen mit der zunehmenden Lichtverschmutzung der modernen Zeit.

Die weisen Frauen früher wussten um die Macht und Bedeutung der Dunkelheit. Sie gingen in dunkle Wälder für ihre Rituale und die Tage hatten ihren Höhepunkt nicht mittags um Zwölf sondern nachts um Zwölf. Wenn wir im November auf dem Pfad der Hexen gehen, dann gehen wir in die Dunkelheit hinein und lassen uns umhüllen von ihr im Vertrauen, dass das Licht im Dunkel am hellsten scheint. In einem alten Hexenbuch heißt es, wenn du dich auf diesen Pfad in dein Innerstes begibst, dann sei darauf gefasst, dass du wirklich Antworten bekommen wirst. Vielleicht nicht die, die du willst, aber die die du brauchst. Auf diesem Pfad geben wir die Kontrolle ab, um das Geheimnis des Lebens zu erfahren. Diesen Weg kann jede nur alleine gehen.

Doch musst du dabei nicht einsam sein. Finde in die Gemeinschaft von Frauen, die sich und die Welt neu gebären wollen. Wenn du den Weg in deine Kraft gehen und mehr Sein statt immer Mehr Sein zu müssen, erfahren willst, dann komm in die Walruna Akademie für Frauen, die um ihre Kraft und Macht wissen (wollen). Merke: Alles Leben ist aus dem Dunkel geboren worden.

Geburtsvideo einer FlowBirthing-Geburt

Schau dir das Geburtsvideo von Sabrina an und entdecke die Magie von FlowBirthing und einer Geburt im Vertrauen auf die weibliche Kraft. Sabrina hat sich mit dem Buch FlowBirthing auf die Geburt ihres ersten Kindes vorbereitet. Sie hat sich für eine Wassergeburt zur Hause entschieden im Beisein ihres Mannes und einer Hebamme. Sabrina ist ganz in ihrer weiblichen Kraft, in Verbindung mit ihrem Baby im Bauch und ganz bei sich. Sie lässt sich auf den Geburtsprozess ein und taucht tief in ihr Innerstes ein. Sabrina hat geboren ohne Angst, Druck, Trauma, Versagensgefühle. Sie ist aus der Erfahrung als Frau und Mutter gestärkt hervorgegangen.

Sabrina schreibt später an FlowBirthing: „Ich habe viele Bücher verschlungen in den letzten neun Monaten. Aber Flowbirthing war in Bezug auf Schwangerschaft, Geburt, Menschsein – und werden generell und Frausein im Speziellen das absolut Bewegendste und Herausragendste. Es vereint alle sinn-vollen Methoden und hat darüber hinaus noch so viel mehr zu bieten: die innere Kraft wieder zu erkennen und zu erwecken.“

Sabrina steht heute verwurzelt im Leben. Ihre Tochter ist in Würde und Kraft geboren. Sie hatte den bestmöglichen Start ins Leben. Die neuen Kinder, die gerade kommen, wünschen sich eine Geburt in Liebe und Frieden als Voraussetzung für ein Leben in Liebe, Frieden, Vertrauen, Wertschätzung und Achtung der eigenen Bedürfnisse und den Wert der Frauen und Mütter. Zeit für eine neue Geburtskultur! FlowBirthing steht genau hierfür.

FlowBirthing hilft dir als junge Mutter und Schwangere, deinen ureigenen Weg in deine Kraft und zu deinem Kind zu finden. Im Sinne von FlowBirhting ist Geburtsarbeit kein schmerzvoller Trennungsprozesse, vielmehr eine heilsame Verbindungsarbeit und du bist es wert, die Geheimnisse einer kraftvollen, freudvollen, schönen, würdevollen Geburtserfahrung zu machen.

Zu schön um wahr zu sein? Dann überzeuge dich selbst und lies weitere wundervolle Feedbacks der Leserinnen mit Gänsehaut-Feeling und eröffne dir mit dem Buch FlowBirthing Zugang in deine Kraft selbst-mächtig zu gebären. Nimm Kontakt auf mit einer FlowBirthing-Mentorinnen, die dich mit Kursen, Beratung und Coaching begleitet auf dem Weg von der Angst ins Vertrauen zu deinem Körper und den Geburtsprozess. Oder suche im Netzwerk hier auf dem Portal nach stärkenden Angeboten in Schwangerschaft und Geburt.

Vision von FlowBirthing zum Girl’s Day

Weiblichsein ist ein Geschenk. In diesem Sinne wächst jedes Mädchen in der Vorfreude auf, das sie einmal Leben schenken kann und eine herausragende, hoch spirituelle, inspirierende Erfahrung machen darf. Eine Erfahrung, die nur Frauen offen steht: Gebären im Vertrauen auf die weibliche Kraft mit ganz viel Liebe und Würde für das Leben. Mädchen, die keine Angst vor der Geburt haben und Geburt wieder als Fest des Lebens begreifen, können auch ihr Weiblichsein und die Gebärfähigkeit als Auszeichnung des Weiblichen verstehen und annehmen.

Lasst uns am Girls‘ Day  Ja zu Geburt als einzigartige Lebens-Erfahrung aus der einst alle Weisheit der Welt hervorgegangen ist, für eine lebensbejahende Zukunft der nächsten Generation zu erinnern, heißt nicht, dass jede Frau eine Gebärerfahrung braucht, um sich weiblich fühlen, als Frau vollwertig zu sein oder in die weibliche Kraft zu kommen. Die Zeiten, wo Frauen, sich gegenseitig ausspielen haben lassen, sind vorbei. Vorbei aber auch die Zeiten, wo Frauen sich zurücknehmen aus Rücksicht, um andere Frauen nicht zu verletzten, ihre Freude und Lust am Weiblichsein verstecken und das Geschenk der des Weiblichsein nicht trauen anzunehmen.

Jedes Geschenk muss erhalten und genährt werden. Und als Frau im 21. Jahrhundert in der westlichen Welt zu leben ist ein Geschenk. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Um das Geschenk auch genießen zu können, braucht es ein Wissen, wie wir so damit umgehen, dass dieses Geschenk gehalten und genährt wird. FlowBirthing zeigt Schwangeren und Frauen, die sich für die natürliche Macht des Weiblichseins interessieren, Wege auf, das Geschenk Leben schenken zu können, auch positiv zu erleben. So werden wir zu Vorbildern für unsere Töchter, das größte Geschenk, was wir der nächsten Generation machen können, wenn wir sie in Liebe, Freude, Ekstase gebären und in die Welt hinaus singen!

Mein Wunsch zum Girls’Day: Geburt in Ohnmacht, Schmerzen sind so gebannt und die Freude und der Frieden kehren zurück in die Welt. Peace on earth begins with birth. Hör dir zur Inspiration und Einstimmung die FlowBirthing-Lebensmusik an. Es handelt sich um das in Musik umgesetzt Vorwort aus dem Buch FlowBirhting. Die Musik wirkt auf Herzebene und ist als Meditationsmusik komponiert, die Frauen hilft, sich vom Ballast der Jahrhundert zu befreien und zu leben, was sie sind: weiblich-lebendig-göttlich.

Darin heißt es: Sprengt Grenzen, die seit Jahrhunderten sind. Die Weiblichkeit lieben und sich vor der Schöpfungskraft verneigen. Das ist die Vision von FlowBirthing für die neue Zeit.

Dankbarkeit für Schwangerschaft und Geburt

Dankbarkeit ist mehr als ein Gefühl. Es ist eine innere Haltung dem Leben gegenüber. Es ist eines jener Parameter, die eine natürliche, kraftvolle Geburt fördern und dich die Geburt ganz bewusst erleben lassen. Das wunderbare daran: Du musst nicht warten, bist du dich dankbar angesichts einer gut verlaufenden Geburt fühlst, du kannst dich bereits in der Schwangerschaft im Bewusstsein der Dankbarkeit üben und dann im „Ernstfall“ darauf zurück greifen. Übe dich in der Haltung der Dankbarkeit und meistere damit die Geburt und darüber hinaus dein weiteres Leben.

Dankbarkeit ist wertvoll im Leben und unter der Geburt. Das Hormon Oxytocin, das für die Kontraktionen der Gebärmutter verantwortlich ist, wird in unserer allgemeinen Wahrnehmung als verantwortlich für Schmerzen unter der Geburt angesehen. Das ist falsch. Das genaue Gegenteil trifft zu: Es ist das Liebes- und Bindungshormon und fördert Gefühle der Freude, Liebe und Dankbarkeit. Es hat eine schmerzstillende Wirkung, die sich unter der Geburt noch ankurbeln lässt, wenn eine Atmosphäre herrscht, die Vertrauen statt Kontrolle, Wertschätzung statt Vorgaben, Freude statt Angst, Liebe statt Druck und eben auch Dankbarkeit statt Last im Erleben der Gebärenden fördert.

Dankbarkeit ist ein erhebendes Gefühl, welches uns aus den Niederungen des Menschseins in eine höhere Ebene bringt. Unter der Geburt führt es dazu, dass sich eine Gebärende wie eine Göttin fühlt. Ganz nach der Aussage von Ina May Gaskin, Hebamme und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die sinngemäß sagt: Wenn eine Frau unter der Geburt nicht aussieht wie eine Göttin, hat sie jemand falsch behandelt. Dankbarkeit ist der Schlüssel, der jeder Gebärenden hilft, die Herausforderungen der Geburt anzunehmen und sich zu öffnen in der Wahrnehmung Kanal der Schöpfungskraft zu sein. Dankbarkeit schafft Verbindung und ist somit ein Garant für leichte, sichere Geburten.

Nutze die Zeit der Schwangerschaft, dich in der inneren Haltung der Dankbarkeit zu üben. Ideal ist z.B. die Dankbarkeitsdusche am Morgen. Statt dich gedankenlos einzuseifen, berühre jede Körperstelle mit Achtsamkeit und einem Wort des Dankes. So förderst du ohne Aufwand die Dankbarkeit in deinem Leben und ein positives Körperbewusstsein. Weitere inspirierende und alltagstaugliche Tipps für mehr Dankbarkeit in deinem Leben, findest du im Buch von FlowBirthing-Autorin Kristina Marita Rumpel „Echte Dankbarkeit, wie ein Bewusstsein der Verbundenheit uns reich macht.“ Darin ist auch ein Kapitel „Dankbarkeit unter der Geburt“.

Wenn das Baby zu Hause auf die Welt kommen will

Hier ein Geburtsbericht von FlowBirthing-Mentorin und freien Doula Yamina Hildegarten, die bei einer Geburt zu Hause dabei war. Eine Geburt, die so nicht geplant war. Das Baby hat entschieden, zu Hause auf die Welt zu kommen. Sehr berührend und voller Vertrauen ins Leben. Ein Geburtsbericht, der Mut macht. Das Foto der beiden, das nach der Geburt entstand spricht Bände: Beide waren in ihrer weiblichen Kraft und haben von innen geleuchtet. Eine wunderschöne Erfahrung gelebter Frauenkraft. Yamina schreibt:

„Ich bin eine freie Doula, begleite und unterstütze Frauen in ihrer Schwangerschaft und stehe ihnen bei ihrer Geburt bei, egal wo sie gebären möchten.

So war es auch am Freitag den 17.8.2018. Geplant war es, dass meine Klientin mich anruft, wenn die Wehen da sind und wir uns absprechen, wann wir uns im Krankenhaus treffen werden.

Da das gewünschte Krankenhaus aber voll belegt war, sagten die Hebammen aus dem Kreißsaal, sie solle sich Badewasser einlassen und auf richtige Wehen warten und nochmal anrufen. Sie war sich aber als Erstgebärende unsicher, ob sie es noch ins gewünschte Krankenhaus schaffen würde und wollte mit mir gegebenenfalls ins nächstliegende Krankenhaus fahren. Deshalb machten wir aus, dass ich erstmal zur ihr kommen sollte und sie dann mit der Badewanne fertig wäre, um dann gemeinsam losfahren zu können.

Also fuhr ich kurz nach 2 Uhr nachts nach einem Telefonat mit ihrem Mann los, der sich nochmal versicherte, ob ich losgefahren bin und ob ich meine Doulatasche auch eingepackt hätte.

Als ich ankam, fand ich die gebärende Frau schon gut wehend in der Badewanne vor. Sie war auch noch guter Dinge und ich schlug ihr vor, sich anzuziehen und in ihr Wochenbettzimmer zu gehen, wo sie in Ruhe entscheiden könnten, in welches Krankenhaus sie denn jetzt fahren möchten.

Dort angekommen, die Wehen waren schon regelmässig, alle 4 Minuten, wollte sie sich aber lieber sich in den Wehenpausen mal kurz ausruhen. Der Mann breite mit Handtüchern das Auto für die Überfahrt vor. Da die Fruchtblase ja noch platzen konnte, wollte er alle Sitze geschützt wissen.

Er packte auch die Kliniktasche ein und versorgte den Hund. In dieser Zeit war ich für die Gebärende da und sie musste nicht allein die Wehen veratmen. Ich gab ihr zu trinken und massierte ihren Rücken mit Geburtsöl.

Der Mann rief in der Zwischenzeit nochmal die Wunschklinik an, aber sie gingen nicht ans Telefon, Wahrscheinlich war der Kreißsaal total überlastet, wie es gerade in allen Kliniken der Fall ist, da es immer weniger gut zu erreichende Geburtskliniken gibt, in denen die Frauen nach ihren Wünschen gebären können. Na gut, dann fahren wir in das nächstliegende Krankenhaus, sagte der werdende Vater. Die Frau verneinte vehement im ganzen Sinne des Wortes. Immer, wenn er davon sprach, loszufahren, schüttelte eine heftige Wehe die Gebärende.

Um 3.36 Uhr ging der Schleimpfropf mit einer Zeichnungsblutung ab und wir wussten: Der Muttermund öffnet sich. Das Baby drückte und schraubte sich ins Becken rein.

Irgendwann meinte ich scherzhaft, dass das Kind wohl zuhause kommen möchte und sagte, sie als werdende Eltern müssten nun entscheiden, ob sie sich eine Hausgeburt zutrauen. Ich sagte, dass ich keine medizinische Ausbildung dafür hätte und lediglich nur als gute Freundin agierte und weiterhin für sie da sein würde. Ich sagte auch, dass es ihre alleinige Entscheidung sei und ich ihre Entscheidung respektierte — und egal wie sie sich entscheiden würden, ich einfach für SIE da wäre.

So tat ich alles, was ich konnte, nach bestem Wissen und Gewissen, dass sie es alleine zuhause schaffen würde, ein Kind zu gebären.

Ich selbst habe vier Hausgeburten gehabt und hatte die Alleingeburt meiner Mutter als Sechsjährige miterlebt, begleitete einige Geburten im Geburtshaus, im Krankenhaus und zuhause und hatte Vertrauen in Ihre Gebärkraft. Und ich sah, dass es ihr gut ging.

So vergingen die Stunden voller Hoffnung und Wellenveratmen, Ausruhen, Trinken, Musik hören, Kuscheln, Beckenkreisen, Massieren, Stellungen ausprobieren, Traubenzucker lutschen, Beten, Tönen, Atmen, Kraft sammeln, Sonnenaufgang anschauen, Lüften, Kaffee kochen, Schreiben, Lesen, Reden, Lachen, Stillsein, auf die Uhr sehen und merken, dass es voran ging.

Gegen Morgen ließ der werdende Vater den Hund raus und rief nochmal im Krankehaus an, ob jetzt der Kreißsaal leerer geworden wäre. Sie sagten, jetzt dürften wir kommen, doch als der Papa wieder ins Geburtszimmer kam, sah ich schon die Fruchtblase wie einen Mützenzipfel vor dem Kopf des Babys. Ich sagte dem Papa: „Der Kopf kommt gleich!“ Das gab uns allen nochmal Kraft und Zuversicht, dass die Kleine mitmachte und es weiterging.

Um 8.56 Uhr hatte sie dann alle 2 min Wellen. Sie hatte mittlerweile schon Pressdrang und entleerte erstmal ihren Darm.

Als ihr Muttermund wahrscheinlich vollständig geöffnet war, sagte ich ihr, dürfte sie in die Hocke gehen und mit der Welle mittönen und mitgehen, was sie sowieso alles instinktiv mitmachte. Ich sagte ihr, dass ihr Körper das alles intuitiv und instinktiv kann und sie einfach mitmachen dürfe. Es war nur eine kleine Erinnerung und ein Mutmachen. Einfach weiter atmen und alles rauslassen auch die Sch… und alles, und alle Worte die ihr einfallen. Sie sagte immerzu „sch…, sch… und oh Gott, oh Gott!’’

Ich sagte darauf: „Ja der liebe Gott ist hoffentlich bei uns und seine Engel und Mutter Maria und deine Mutter und Mutter Erde und wer sonst uns hierbei hilft“. Und sie sagte: „Ich pack es nicht“ und „Ist jetzt der Punkt, wo die Frau nach einer PDA schreit?“ Ich sagte „Ja, aber jetzt würdest du keine mehr bekommen, weil der Kopf kommt.’’

Und so war es: Ich sah aber nur die Fruchtblase zuerst, die Kleine hatte eine Glückshaube und das machte es für die Erstgebärende so anstrengend. Und die Kleine hatte die Hand am Gesicht, was es auch ein bisschen schmerzvoller für sie machte. Aber sie riss nirgends; ich hatte ihren Damm mit Dammöl gut einmassiert und mit Kaffeekompressen bei jeder Welle gehalten.

Sie krallte sich an den Bettrahmen und ging bei jeder Welle tönend in die Hocke. Ihr Mann hielt sie auch fest, weil ihr Beine schon schwach waren. Sie waren beide so ein tolles Paar!

Immer wenn eine Welle kam, schrie sie mich an, ich sollte ihren Damm halten und ihr Mann hielt sie in den Armen. Wir waren in diesen Augenblick ein eingespieltes Team und die Gebärende machte die Regeln und war sich ihrer Kraft auf einmal so bewusst, dass ich wusste, wir können nur gewinnen.

Um 11.07 Uhr war der Kopf geboren und das Baby hatte noch die Augen geschlossen und sah aus wie klein-Buddha. Mit der nächsten Welle kam die erste Schulter, sie röchelte und fing an zu atmen. Dann kam mit der nächsten Welle der ganze Körper rausgeflutscht, mit ganz viel Fruchtwasser. Die Fruchtblase hing noch am Körper, als die Mama und der Papa das Kind empfingen. Den Papa holte ich vorher zu mir hinter die Gebärende, damit er mit das Kind auffangen konnte und wir es der Mama gaben. Er sprang danach auf suchte sein Handy für die Geburtszeit, es war genau 11.11 Uhr, was für eine verrückte Zeit!

Die Kleine war geboren!! Sie war sofort rosig und versuchte zu atmen, weil sie soviel Fruchtwasser im Mund und in der Nase hatte, saugte ich sie kurzerhand schnell mit meinem Mund ab, während die frische Mama sie festhielt. Wir bestaunten das Wunder und ich lies die frischgeborenen Eltern erstmal mit ihrem Wunder allein.

Sie hat es geschafft!!! Sie haben es geschafft!! Wir hatten es ganz ohne medizinische Hilfe geschafft!!

Doch nun war die Geburt noch nicht zu Ende: Die Plazenta musste noch geboren werden. Ich gab ihnen eine Stunde, dann probierten wir es, dass sie aufstand und mit drückte, doch die Plazenta wollte nicht kommen. Dann fiel ihr die Nummer einer Nachbarin ein, die Hebamme ist, ob sie nicht ein paar Tipps für uns hätte. Sie sagte kurzerhand, sie komme vorbei, um auf der sicheren Seite zu sein und sich selbst ein Bild zumachen.

Als sie kam, war die Kleine gerade das erste Mal an der Brust und saugte heftig. Das gab dem Mutterkuchen auch das Signal, sich mal endlich zu lösen. Die Hebamme drückte gleich auf dem leeren Bauch der frischen Mama, um festzustellen, dass der Mutterkuchen sich gelöst hatte. Dann empfahl sie der Mama, aufs Klo zu gehen, weil der Mutterkuchen manchmal nicht an der vollen Blase vorbeikommt und den Weg nach draußen so nicht findet.

Auch sehe man womöglich zu spät innere Blutungen, wenn die Plazenta noch nicht vollständig geboren ist.

Vorher durfte die Mama noch die Nabelschnur durchschneiden, mit ihrer eigenen Nähschere. Da die Hebamme keine Geburten mehr machte, hatte sie die Nabelschere und Nabelklemmen aus ihren Hebammenkoffer aussortiert. Auf dem Klo flutschte dann die Plazenta heraus und die Geburt war vollbracht. Erst wenn die Plazenta da ist, ist die Geburt zu Ende und dort wo die Plazenta geboren ist, dort wird der Geburtsort festgelegt, wusstet ihr das? Also wenn eine Frau ihr Kind zuhause bekommt aber doch noch ins Krankenhaus für die Plazentageburt fährt, so hat der Gesetzgeber festgelegt, ist der Geburtsort im Krankenhaus. Wie absurd, oder?

Die Hebamme machte ihren Job gut und auch gleich die U1 mit. Die Kleine wog 3530g, war 54cm groß und hatte ein Kopfumfang von 35cm. Dann wurde die Kleine angezogen und ich hielt sie, während die Hebamme sich noch die Vagina ansah, um mögliche Verletzungen zu versorgen.

Aber da die Mama alles so gut gemeistert hatte — ohne Stress und ohne Interventionen — und nur instinktiv auf ihr Körper reagiert hat, trug sie keine Verletzungen davon. Na gut, vielleicht auch, weil ich ihren Damm mit Kaffeekompressen hielt und ihr eine gute Unterstützung körperlich, mental und emotional, ihr also ein positives Mindset bot, und ihr das Recht gab, selber zu entscheiden, welchen Geburtsort sie wählt und wie sie gebären möchte ( zB: ohne Wehentropf ,ohne PDA, ohne Fruchtblase öffnen, ohne Saugglocke, ohne nicht gefragten Dammschnitt, ohne Befehle zum Pressen).

Und das wollte sie in Ihrem Haus, wo sie ihre Kindheit verbracht hatte, mit ihrem Mann an ihrer Seite und mit ihrer ausgewählten Doula, die ihr alle Zeit der Welt schenkte. Zeit, die sie und das Baby auch brauchten, um in Liebe geboren zu werden.“

Mehr über Yamina und ihre Arbeit erfährst du auf ihrer Website: http://heilpraktikerin-doula.de

Geburtsgeschichten gesucht für WEGE – Magazin zum Leben

Einladung zum Mitgestalten der Herbst-WEGE, österreichisches Magazin zum Leben: Die Redaktion der WEGE Zeitschrift sucht für die kommende Ausgabe, die im Zeichen einer neuen Geburtskultur steht, noch „Geburtsgeschichten“ für die Rubrik MenschenWEGE. Sie schreiben: „Am liebsten wäre uns, du erzählst tatsächlich von deiner eigenen Geburt! Wenn du darüber nichts oder zu wenig weißt, kannst du aber auch gerne die Geburtsgeschichte deines Kindes reflektieren – und was du dabei als Mutter oder Vater erfahren und gelernt hast.“ FlowBirthing ist übrigens auch mit einem großen Artikel dabei.

 

 

WEGE ist DAS österreichische Querdenker-Magazin für bewusstes Leben, Denken und Handeln. Unabhängig. Kritisch. Ganzheitlich. Es ist nicht im Zeitschriften-Handel erhältlich, sondern nur als Abo oder Bestellung im Shop auf der Homepage des Magazins zu bestellen. Wege ist das Magazin zum Leben. In der Herbst-Ausgabe (Oktober 2018) geht es um den Lebensanfang. Folgende Themen werden darin von verschiedenen Autorinnen – u.a. auch von FlowBirthing-Autorin Kristina Marita Rumpel, beleuchtet.

• Gebären und Geborenwerden – eine Hebamme erklärt, worum es dabei tatsächlich geht
• Wie weit wollen wir gehen? – Interview über moderne Reproduktions-Medizin, mit Filmemacherin Maria Arlamovsky
• Am Anfang war Sex – Schwangerschaft und Geburt prägen unser späteres Beziehungsverhalten und die Sexualität
• Willkommen im Leben! – …waren wir das wirklich? Und wie beeinflussen Zeugung und Schwangerschaft unsere innere Haltung zum Leben?
• Der erste Atemzug – mit Integrativer Atemarbeit lassen sich hinderliche Geburts-Prägungen und Verhaltensmuster lösen
• Der überwachte Bauch – selbstbestimmt schwanger sein und gebären
• Emotionelle Erste Hilfe – Körpertherapeut Thomas Harms arbeitet in seiner Bremer Ambulanz mit überforderten Eltern und Babys (Interview)
• Die Sprache der Babys – Zeichensprache und andere Kommunikationsformen im vorsprachlichen Entwicklungsstadium
• Stillen nur im Stillen? – Trinken an der Mutterbrust ist in der Öffentlichkeit noch immer tabu
• „Meine Geburt“ – erzählen WEGE-LeserInnen in der Rubrik MenschenWEGE
• Flowbirthing – ganzheitliche Einstimmung auf Geburt und Elternschaft
Willst du dabei sein und das Heft mitgestalten? Dann schreib bis 30. September an die Redaktion redaktion@wege.at. Geforderter Text (1.000 bis max. 2.000 Zeichen, plus Altersangabe und Foto)
Weitere Infos zur Mitgestaltung unter http://www.wege.at/leser-forum/mitmach-magazin.

Magisches Geburtsfestival in Flensburg

In Flensburg startet am 9. September 2018 um 15 Uhr das 1. Magische Geburtsfestival auf dem wunderschönen Villekula Gelände in Flensburg. Flensburg ist eine Stadt in der der Hebammenmangel besonders stark zu spüren ist: auf den umliegenden Inseln gibt es keine Hebamme mehr und alle Frauen müssen zum Gebären in die Kliniken nach Flensburg, was dort die Geburtshilfe an ihre Grenzen bringt. Nun regt sich eine Bewegung in Flensburg, die zum Ziel haben, wieder ein Geburtshaus zu eröffnen. Die Bewegung entstand aus der Initiative zum myflowbirthing Café um Netzwerkpartnerin Marlene Stöckel und FlowBirthing-Mentorin Maren Gandoy Bürger. Wer sich informieren, vernetzen, vorbei schauen und feiern will, ist herzlich eingeladen mit Kuchen und Quiche dazu zu kommen.

Worum es geht: Die Erneuerung der Geburtskultur und Gründung eines Geburtshauses
Initiatorin Marlene schreibt: „Vor 9 Monaten hat alles begonnen. Ich hatte mich entschieden, dafür zu gehen, dass auch meine Kinder noch die Wahl haben, wo, wie und mit wem sie ihre Kinder zur Welt bringen wollen.“ Sie hat sich mit Maren zusammen getan, die das Programm zur FlowBirthing-Mentorin absolviert hat und Landeskoordinatorin von Motherhood von SH ist. Seitdem findet ca. ein Mal im Monat in der LuaFee (gegenüber der Phänomenta) das myflowbirthing Café statt, in dem es Funken sprüht! Es ist ein offener Treff für Schwangere, werdende Väter und alle, die sich für eine neue Geburtskultur interessieren und stark machen wollen.

Die Initiative des myflowbirthing Café sprüht Funken 
Aus dieser Initiative entsteht nun das 1. magische Geburtsfestival und ein gemeinnütziger Verein. Wir bündeln unsere Kräfte um hier wieder ein Geburtshaus zu eröffnen. Wir holen gute Filme, wie „Die sichere Geburt“ ins Kino 51 Stufen, wir sind in Kontakt mit der hiesigen Politik und engagieren uns für die Hausgeburtshebammen ( Kostenübernahme der
Versicherungspauschalen durch die Kommune). Es entsteht auch eine Gruppe für Frauen mit schwierigen Geburtserfahrungen.

Wir sind viele, die etwas bewegen wollen

Mitinitiatorin Maren schreibt: „Wir sind über Mother Hood e.V. und andere Vereine deutschlandweit vernetzt, wir informieren, klären auf, räumen Geburtsmythen aus dem Weg und legen
unsere Hände und Herzen heilend auf die Wunden. Und jedes Mal kommen neue, tolle, engagierte Frauen und Männer dazu. Inzwischen sind wir Viele! Und das ist ein wunderbares Gefühl!“ Mehr Informationen zum Ablauf und Programm findest du hier!

Bravo! Welch inspirierende Aktion. FlowBirthing wünscht dem 1. Magischen Geburtsfestival eine wunderschöne Zeit mit tollen Gesprächen und viel Erfolg für die Gründung des Geburtshauses. Wenn auch du dich bei dir vor Ort engagieren willst, dann werde eine FlowBirthing-Mentorin und so Teil eines Netzwerkes aus starken Frauen!

FlowBirthing startet Bewegung „Frauen helfen Frauen“

Der dramatische Hebammenmangel in Deutschland ist lange bekannt. Nun bestätigt eine aktuelle Studie des Berliner Forschungsinstitut IGES die Notsituation der Schwangeren in Bayern offiziell: Fast jede 3. Schwangere findet keine Hebamme mehr und muss daher ohne Vorbereitung in die Geburt gehen. In München und Umgebung betrifft dies sogar 40 Prozent der Schwangeren. Im Wahlkampf spielt das Thema keine Rolle. Diese unwürdige Situation soll nun ein Ende haben. Lange, zu lange haben wir darauf gewartet, dass die Politik das Hebammensterben aufhält und damit die belastende Situation für Schwangere endlich beendet. Jetzt nehmen wir es die Sache selbst in die Hand“, so die Soziologin und Autorin von FlowBirthing, Kristina Marita Rumpel. Sie ruft eine Bewegung ist ins Leben mit dem Ziel, dass dank der gelebten Solidarität unter Frauen jede Schwangere die Stärkung erfährt, die sie braucht.

Neue Bewegung „Frauen helfen Frauen und holen Schwangere aus der Notsituation“

Unter dem Motto „Frauen helfen Frauen“ formiert sich ein Bündnis von Frauen, die bereits selbst geboren haben und ihr Wissen und ihre Erfahrung an junge werdende Mütter weitergeben wollen. Schwangerschaft und Geburt war und ist seit Urzeiten das Feld von Frauen. Es gibt eine Fülle an altem Wissen rund um glückliche Schwangerschaften und gelingende Geburten. Warum dies also nicht gezielt an jene Frauen weitergeben, die keine Hebamme mehr zur Geburtsvorbereitung finden? Eine Win-Win-Situation für alle und ein Weg aus der Macht- und Hilflosigkeit. „Ich will keine Probleme mehr wälzen, sondern mit FlowBirthing Teil der Lösung sein“, so die Motivation der Initiatorin Kristina Marita Rumpel. 

Die Vision: Bis Ende 2019 in jede Ort in Bayern eine Mentorin für Schwangere

Die große Vision: Bis Ende 2019 soll es in jedem Ort in Bayern eine Mentorin geben, die schwangeren Frau jenes stärkende Wissen vermittelt, was den Schwangeren hilft, voller Vertrauen in den weiblichen Körper angstfrei zu gebären. Denn Angst in Folge ungenügender Begleitung in der Schwangerschaft eine der Hauptgründe für Komplikationen unter der Geburt. Das Programm für alle Schwangere, die keine Hebamme mehr finden, bietet Hilfe zur Selbsthilfe und basiert auf der FlowBirthing-Philosophie und den BEST-Kriterien von Dr. Wolf Lütje, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Ev. Amalien-Sieveking Krankenhaus in Hamburg.

Auf was wollen wir warten? Werden wir Frauen selbst aktiv!

Jeder Tag des Nichtstuns macht Frauen zum Opfer des Systems – Hebammen wie Schwangere. Seit Jahren ist das Problem bekannt und die Notlage von Schwangeren nimmt Jahr um Jahr zu. Es ist eine Schande für unser Land, wenn seit Jahren trotz vieler Aktionen von Motherhood e.V. oder des Elternnetzwerks für Neue Geburtskultur e.V., dem FlowBirthing angehört, sich die Politik in einem der reichsten Länder der Welt nicht im Stande sieht, den bestmöglichen Start für das neue Leben sicherzustellen.“

Du willst aktiv werden? Wunderbar. Wir brauchen dich.

Welche Frau fühlt sich angesprochen und möchte Teil der Bewegung werden, durch die sich Frauen aus eigener Kraft aus der Notlage befreien? Gerade Frauen, die sich bereits in den 70er/80er Jahren für eine selbstbestimmte Geburt im Vertrauen auf den weiblichen Körper eingesetzt haben, haben jetzt die Chance, jungen schwangeren Frauen aus der Notsituation zu helfen und ein Netzwerk aus starken Frauen, die Verantwortung übernehmen, aufzubauen. Das FlowBirthing-Netzwerk besteht bereits aus fast 500 Partnerinnen und 19 Mentorinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Vielen Dank. Bayern ist erst der Anfang…

Wenn du Fragen hast, dann melde dich bei mir: kristina.rumpel@flowbirthing.de. Weitere Informationen und Bewerbung findest du auch in der Broschüre zum Programm! 

 

FlowBirthing-Mentorin Programm auch schwanger

Das ist der wunderschöne Bauch von FlowBirthing-Mentorin Nadine, die ihr drittes Kind erwartet. Sie hat am Programm zur FlowBirthing-Mentorin teilgenommen während sie gerade schwanger war bzw. ist. Sie ist schon die 2. Schwangere, die am Programm teilgenommen hat, um somit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: intensive, kraftvolle Einstimmung auf die Geburt und nachher selbst begeisterte Mentorin für andere Schwangere sein.

Und darum geht es ja beim Mentorinnen-Programm: Von Frau zu Frau auf Augenhöhe und von Herz zu Herz kommunizieren und andere am eigenen Erfahrungsschatz teilhaben lassen.
Wenn du deine Erfahrung auch weitergeben willst und dich dabei auf die Philosophie von FlowBirthing stützen willst, dass es nicht den einen Weg, wohl aber den für jede Schwangere und Gebärende stimmigen Weg gibt, dann melde dich bei mir. Egal ob gerade schwanger oder nicht. Die nächste Runde startet Anfang Oktober.

Was da auf Nadines Bauch gemalt ist, ist das FlowBirthing-Ei. Ein sehr kraftvolles Symbol, welches für die dreifache Verbindungsarbeit steht als Einstieg in eine wundervolle Geburtserfahrung: Verbindung Körper-Geist-Seele, Verbindung Mutter-Kind und Verbindung zur Quelle der weiblichen Kraft. Mehr zur Bedeutung des Symbol findest du im FlowBirthing-Buch und auch hier im FlowBirthing-Portal – FlowBirthing-Ei zum gratis Download.

Nun freuen wir uns auf FlowBirthing-Mentorinnen-Baby Nr. 3, denn unsere liebe Sophie, Mentorin der 1. Stunde, hat vor kurzem ihren Sohn geboren – zu Hause ganz bei sich und in ihrer weiblichen Kraft. Herzlichen Glückwunsch, noch einmal ganz offiziell!

So wunderschön, dass der Kreis wächst. Komm du auch dazu und bring das alte Weisheitswissen zu den Frauen. Ich freue mich auf dich! Schreib mir: kristina.rumpel@flowbirthing.de

 

Neue Studie zum Hebammenmangel

Neue Studie zum Hebammenmangel belegt, dass das Problem „Fehlende Hebammen“ in Bayern besonders groß ist. In Bayern findet jede 3. Frau keine Hebamme mehr. In München und Oberbayern sind es sogar 40 Prozent. Das bedeutet: Eine Schwangere muss viele viele Male nach einer Hebamme suchen und die Suche bleibt am Ende bei jedem 3. Fall ohne Erfolg. Somit ist jede 3. Frau ohne Begleitung durch die Schwangerschaft, denn der Besuch beim Arzt deckt die körperliche Entwicklung ab, das zwischenmenschliche, die Fragen, Ängste, Sorgen und Nöte, damit bleiben die Frauen allein.

Jede 3. Frau kommt also ohne Vorbereitung zur Geburt, dem größten Ereignis ihres Lebens schaut sie zunehmend mit Unsicherheit und Angst entgegen. Die für eine glückliche Schwangerschaft und gelingende Geburt ebenso relevanten emotionalen, seelischen, mentalen und auch spirituellen Fragestellungen und auch soziale Problemfelder, die während einer Schwangerschaft auftauchen und angeschaut werden wollen, damit sich die Geburt unbelastet entfalten kann, bleiben auf der Strecke. Die Frauen sind allein gelassen – auch da das förderliche Wissen rund um eine glückliche Schwangerschaft und gelingende Geburt nicht mehr unbedingt von Mutter zur Tochter weitergegeben werden kann, da die Mütter teilweise selbst nicht mehr natürlich geboren haben. 

In diese Lücke treten die FlowBirthing-Mentorinnen. Sie begleiten Schwangere von Frau zu Frau und ermutigen sie, sich mit sich selbst und den Entwicklungen bewusst auseinander zu setzen. Sie schenken Raum und Zeit, sich einzulassen und arbeiten, die Fragestellungen der Schwangeren mit Hingabe auf Basis das alten weiblichen Weisheitswissen auf. Sie schenken Vertrauen und Wertschätzung und rücken die Schwangere dahin wo sie hin gehört: In den Mittelpunkt des Erlebens.

Wenn du auch eine FlowBirthing-Mentorin sein willst, dann melde dich für die nächste Runde des Online Programmes an. Wir starten am 1. Oktober 2018. Bei Anmeldung bis Ende August gibt es Frühbucher -Rabatt. Mehr Info erwünscht? Dann schreib mir unter kristina.rumpel@flowbirthing.de. Ich freue mich auf dich!

Kraftentfaltung: Mondfinsternis und Blutmond

Am 27. Juli 2018 ist es soweit: Die große Mondfinsternis verdunkelt den Himmel und der Mond zeigt sich blutrot. In seiner unmittelbaren Nähe der Mars, so nah an der Erde, dass wir ihn mit bloßen Auge sehen können. Ein Himmelsschauspiel, das zu wilden Spekulationen und in die weibliche Kraft – als Ausdruck der Verbindung von männlich-weiblich, führt. Aus weiblicher Perspektive beleuchtet ist es die Geburtsstunde der goldenen Zeit, die aus der heiligen Dunkelheit, in der Berührung von Licht-und Schatten, weiß und dunkel vereint und in der Verbindung die Lebendigkeit als roter Schein den Mond erleuchtet.

Ein Tag großer Kraftentfaltung, da die drei Farben der weiblichen Kraft – weiß, schwarz, rot, diese Jahrhundert Mondfinsternis bestimmen. Eine Nacht, in dem sich die weibliche Kraft in uns und in der Welt erneuert, bis wir wieder in einer lebensbejahenden Welt leben und darin wahrhaft lebendig sind. Lebendigsein ist ja so viel mehr als dass dein Herz schlägt. Es sind die Urkräfte des Lebens – weiblich-männlich – die frei fließend uns dazu befähigen, aus dem vollen Potential zu schöpfen. Spürst du nicht auch die Sehnsucht innerlich frei zu sein und das Leben aus dir heraus neu zu entfalten?

Was uns hindert, ist nur die Angst. Die Angst nicht zu genügen, nicht gut genug zu sein, es nicht verdient zu haben. Auch wenn du dich auf eine kraftvolle Geburt vorbereitest, sind das die Glaubenssätze, die dich davon abhalten, deine Vision einer freudvollen, leichten Geburt umzusetzen. Aber wer sagt denn, dass deine Gedanken stimmen? Alles, was dich runter zieht, ist nicht deine innere Stimme. Vielmehr der innere Kritiker und Patriarch, der verhindern will, dass du dein Leben und die Geburt selbstmächtig erfahren kannst. Darum hör auf dein Herz und deine Sehnsucht. Deine innere Stimme ist immer für dich, bestärkend und fördert das Ja zu dir über die Grenzen der Angst hinweg.

Auf dem Weg in deine weibliche Kraft, eine Reise nach innen in deine Kraft, zu der dich die Mondfinsternis einlädt, bist du nicht allein. Immer mehr Frauen hören den Ruf der Zeit und beginnen die Fesseln der Vergangenheit abzustreifen. Ihr Ziel: Sich und die Welt neu zu gebären. Erfahre mehr dazu im Buch „Die Kraft des Weiblichen – Der Schlüssel für Frau und Mann in eine lebensbejahende Welt“ und finde Unterstützung in der FB Gruppe „Weibliche Kraft gemeinsam entfalten“. Jetzt ist die Zeit – und du bist dabei!

Was besonders guttut – die Beckenbodenübungen

Die Beschäftigung mit dem Beckenboden ist im Schwangerschaftsyoga essenziell. Das regelmäßige Training der Beckenbodenmuskulatur – bestehend aus drei Muskelschichten – ist immer wieder sinnvoll, da diese u.a. eng mit der Bauch- und Rückenmuskulatur zusammenarbeitet und daher eine wesentliche Rolle für eine gesunde Haltung spielt. So lassen sich mit Beckenbodenübungen während der Schwangerschaft Rückenschmerzen oder gar Inkontinenz vor bzw. nach der Geburt vermeiden. Die Übung „Den Beckenboden spüren“ trägt sogar auch in der Extremsituation der Geburt zur Entspannung bei.

Ausgangsposition Sitzen

  1. Nimm einen bequemen und aufrechten Sitz ein und schließe die Augen. Lass den Atem kommen und gehen, wie er möchte.

  2. Lenke deine Aufmerksamkeit zu deinem Beckenboden und seinen drei Muskelschichten. Die erste legt sich wie eine Acht um die Öffnung von Harnröhre und After. Stell dir vor,  du musst dringend auf die Toilette, aber es ist gerade keine in der Nähe ist. Ziehe einatmend Harnröhre und After nach innen und lassen Sie ausatmend wieder los. Wiederhole dies mehrere Male.

  3. Die zweite Schicht verläuft quer zwischen den Sitzbeinhöckern. Ziehe diese mehrere Male einatmend zueinander und lasse ausatmend wieder los.

  4. Die dritte Schicht verläuft zwischen Schambein und Steißbein. Stelle dir vor, du willst bei einer sehr engen Hose den Reißverschluss schließen, und ziehe dazu die Muskulatur oberhalb des Schambeins nach oben und innen. Rolle gleichzeitig das Steißbein leicht ein. Ziehe so mehrere Male einatmend Schambein und Steißbein zueinander und lass ausatmend wieder los.

  5. Aktiviere einatmend alle drei Muskelschichten gleichzeitig, indem du sie nach innen und oben ziehen, und lasse sie ausatmend wieder los. Wiederhole dies mehrere Male und spüre dann nach. 

Diese Übung stammt aus: Kartenset „Yoga in der Schwangerschaft“ von Sandra Beck (ISBN 978-3-86374-095-5), veröffentlicht im Mankau Verlag

Tag der Kraftentfaltung – Freitag, der 13.

Die Energie von Freya – der lebendigen freien Frau kommt zurück und will sich durch dich und in dir manifestieren! Sie verkörpert den roten Aspekt der Quelle und steht für Fruchtbarkeit, Sexualität, Muttersein und führt dich durch kraftvolle Geburten. Für kraftvolle Geburten gilt es, sich vom Ballast der Vergangenheit zu befreien. Von der kulturellen Deutung von Geburten als mit Leid und Schmerz assoziiert und auch so unheilvoll von Menschen zusammengefügt über die letzten Jahrhunderte. Und von deinem eigenen Ballast, deinen Ängsten, inneren Blockaden und Verletzungen deiner Weiblichkeit. Du hast jetzt die einmalige Chance, die ganz besonders kraftvoll der Altlasten zu entledigen. Am Freitag, den 13. zum Neumond ist es soweit.

 

Sprengt Fesseln, die seit Jahrhunderten unwürdig sind

Bist du bereit, deine Fesseln zu sprengen? Selbstmächtig und frei aus deiner weiblichen Kraft heraus zu leben? Dann nutze den Freitag, den 13. an Neumond, um zurück in deine Kraft und Macht zu finden. Lerne deine Weiblichkeit und die weibliche Kraft zu lieben und verabschiede den Schmerz und Denk- und Fühlblockaden, die dich innerlich einsperren. 

Sprich die Affirmation des Krafttieres der Katze und Tier der Freya und verbinde dich mit ihr ihrer Kraft am Freitag, um deine Kraft frei zu setzen. Genau diese Energie zeigt sich im Video durch das wilde Treiben meiner Katzen. Das Video ist ein Plädoyer für die natürlich Macht- und Kraftentfaltung von Frauen. Das Tor dazu ist jetzt offen. Nutze es auch, um in deine weibliche Kraft und Anbindung zu kommen.

 

Natürliche Kraft- und Machtentfaltung am Freitag, den 13. 

Die Affirmation lautet: „Ich bin frei, frei, ewig frei“. Löse damit alle Fesseln, Schranken, Ketten, die dich klein halten und deinen Wert unterdrücken. Du bist die rechtmäßige Tochter von Freya hier auf Erden und deine Ermächtigung, dein weiblich-Göttlichsein zu leben, führt in das goldene Zeitalter des Friedens und Miteinanders. Nutze den Freitag, den 13. an Neumond um Frieden zu schließen mit dir und transformieren deinen Schmerz und den kollektiven Schmerz in der heiligen Dunkelheit. Erwecke die Kraft von Freya in dir.

Wachse täglich in deine Kraft und Macht in meiner FB Challenge „13 Tage für deine Lebenskunst – lerne weise zu leben„. Start am 13. Juli und dann 13 Tage bis zur Jahrhundert Mondfinsternis und vollen Kraftentfaltung. Hier gehts zur FB Gruppe von FlowBirthing-Autorin Kristina Marita Rumpel. Kristina Marita Rumpel ist Weisheitsträgerin und SoulGuide.

Jetzt ist die Zeit gekommen. Befreie dich selbst und lebe, was du bist: weiblich-lebendig-göttlich. Lade Freya in dein Leben ein und werde eine freie Frau. Eine Frau, die sich und ihr Sein liebt und im Vertrauen auf die weibliche Kraft wieder in Freude gebären kann.