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Der weibliche Weg – Erfolgsbuch aus Frankreich

Das Erfolgsbuch aus Frankreich „Der weibliche Weg“ jetzt auch in Deutschland im Mankau Verlag zu erhalten. In diesem Buch finden sich kraftvolle Rituale und Übungen für Schwangerschaft und Geburt. Es ist in der selben Energie, der weiblichen Kraft, verfasst wie FlowBirthing und eine wunderbare Ergänzung zum FlowBirthing-Buch, welches für eine bewusste Schwangerschaft und Geburt im Vertrauen auf die weibliche Urkraft steht. Liefert FlowBirthing die Philosophie und das Verständnis dafür, warum es jetzt an der Zeit ist wieder ja zum weiblichen Weg in der Geburtshilfe zu sagen, bietet das Erfolgsbuch aus Frankreich genau dazu passend, wundervolle Übungen und Rituale für Schwangerschaft und Geburt.

Martine Textier, die Autorin des Erfolgsbuches aus Frankreich begleitet seit 30 Jahren werdende Mütter als Yoga-Lehrerin auf dem Weg zu einer natürlichen und freudvollen Geburt. Ihre Übungen helfen, Beschwerden während der Schwangerschaft zu vermeiden, das Kind vor der Geburt die richtige Position finden zu lassen und bei der Entbindung bewusst die „Türen“ des Geburtskanals zu öffnen. Hier ihr inspirierendes Interview:

Als Yogini haben Sie sich auf Geburtsvorbereitung spezialisiert und bilden seit über 30 Jahren Hebammen und Yoga-Lehrer aus. Was hat Sie dazu bewogen, diesen Weg zu gehen?

Martine Texier: Für mich ist das Leben heilig. Deshalb ist es mein größter Wunsch, jedem Kind zu ermöglichen, von seinen Eltern liebevoll auf dieser Welt begrüßt zu werden.

In der Familie weiß ich sowohl auf mütterlicher als auch väterlicher Seite von leidvollen Erfahrungen. Deshalb habe ich auch mit Freuden die Mission gewählt, Paare während der „geheiligten Erwartung“ der Schwangerschaft und bei der Entbindung zu begleiten, bei denen sie das Mysterium des Lebens kennenlernen. Das hat mir auch geholfen, Licht in das Netz meiner Familie zu bringen und Frieden zu machen mit meinen Ahnen.

Während meiner ersten eigenen Schwangerschaft war wegen meines engen Beckens ein Kaiserschnitt vorgesehen. Da ich aber über gute Kenntnisse in Anatomie verfüge und schon damals Yoga machte, habe ich mich genauer mit dem Becken und den Gelenken befasst. Ich habe Übungen entwickelt, um den Beckengürtel zu dehnen und zu öffnen und um den Damm elastisch zu machen. Während der letzten Schwangerschaftsmonate habe ich diese Übungen täglich gemacht. Ich konnte den Kaiserschnitt vermeiden, mein Sohn kam um Viertel nach zwei morgens – natürlich ohne PDA! Ich habe jede Phase der Geburt gespürt und konnte mein Baby auf seinem Weg durch den Geburtstunnel begleiten – das alles mithilfe passender Yoga-Übungen, Bewegung, Atmung, Energiezirkulation … Auch die Methode von „Yoga – maternité – naissance“ [Yoga – Mutterschaft – Geburt] wurde an diesem Tag geboren!

Die Geburt meines zweiten Kindes fand in einer Frauenklinik in Grenoble statt. Der leitende Arzt der Geburtsabteilung war zufällig anwesend. Am nächsten Tag sagte er mir, wie meine Art des Gebärens ihn beeindruckt habe, angesichts meiner Vorgeschichte. Er hat mir einen Posten auf seiner Station angeboten, damit ich alle aus dem Team mit meinen Yoga-Erfahrungen bekannt mache. Ein wunderbares Erlebnis, das drei Jahre gedauert hat. In diesem Umfeld konnte ich jede Yoga-Übung in Ruhe testen, denn ich hatte ja immer die Rückmeldungen der jungen Mütter, die ich begleitete. Zu der Zeit betreute ich jede Woche rund einhundert Frauen bei den Kursen in der Frauenklinik und bei den Kursen, die ich privat gab.

In der Geburtsmedizin zeichnet sich ein fragwürdiger Trend ab, weg von einem natürlichen Geburtsverlauf hin zur „Geburtsoperation“, dem geplanten Kaiserschnitt. Haben Sie den Eindruck, dass sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte die Einstellung der Gesellschaft zum Thema Geburt und Mutterschaft geändert hat?

Martine Texier: In den annähernd vierzig Jahren, die ich nun schon werdende Mütter begleite, habe ich in der Tat eine deutliche gesellschaftliche Entwicklung erlebt. Die Vorsorge liegt fest in ärztlicher Hand. In Frankreich müssen die Frauen zahlreiche Untersuchungen mitmachen. In diesem Zusammenhang fällt es schon sehr schwer, sich nicht „krank“ zu fühlen und den Ergebnissen nicht besorgt entgegenzusehen.

Dabei erlebt die Frau von Beginn der Schwangerschaft an eine Bewusstseinserweiterung und schwingt auf einer höheren energetischen Ebene, wie die Pulsdiagnostik der TCM beweist. Während der gesamten Schwangerschaft öffnet sich ihr Bewusstsein immer mehr, bis hin zum außerordentlichen Moment der Geburt, bei der sie eine solche Ausdehnung des Bewusstseins erleben kann, dass sie in Einklang mit ihrem Kind ist und es Schritt für Schritt auf seinem Weg zur Inkarnation begleiten kann. Und im Moment der Geburt findet dann die Durchquerung des mütterlichen Beckens, also des Geburtskanals, statt.

Die beste Begleitung einer Schwangerschaft ist die, die auf diese Bewusstseinserweiterung hinstrebt. Alles, was Angst macht, die Frau einengt und verspannt, entfernt sie von ihrem natürlichen Zustand und dem natürlichen Prozess, den Schwangerschaft und Geburt darstellen. Aber die Mütter von heute unterscheiden sich auch von den Müttern vor vierzig Jahren. Vor fünfzehn Jahren habe ich zwei Jahre lang meine wöchentlichen Yoga-Kurse für Schwangere ausgesetzt, um eine Fortbildungsstätte aufzubauen. Als ich die Kurstätigkeit wieder aufnahm, war ich schockiert, denn die Frauen hatten inzwischen ein ganz anderes Empfinden, und die PDA war viel selbstverständlicher geworden.

An diese Entwicklung musste ich auch meinen Unterricht anpassen. Ich hatte Kurse in Grenoble gegeben, einer Stadt, die inmitten der Berge liegt. Die Frauen in meinen Kursen waren eher sportlich. Um die Idee einer Initiation zu verdeutlichen, verglich ich die Entbindung mit dem Erklimmen eines Berggipfels. Alle Frauen verstanden, dass es um Anstrengung geht, dass man über sich selbst hinauswächst, um so etwas wie einen Zustand der Trunkenheit zu erlangen, den man auf dem Gipfel hat, wie auch die Geburt einer ist. Zwei Jahre später komme ich mit dem gleichen Beispiel – und keiner versteht, wovon ich rede. Die jungen Frauen antworten: „Ich hasse Bergwanderungen. Das ist so anstrengend. Und wenn die Geburt auch so ist, dann will ich lieber gleich eine PDA!“ Und dieses Gefühl wurde von der Mehrheit der etwa zwanzig Frauen in dieser Gruppe geteilt. Ich habe erkannt, dass diese Frauen zur Generation „Internet“ gehören, für die alles mit einem Mausklick erreichbar ist. Deshalb habe ich meinen Unterricht weiterentwickelt und ihn noch mehr auf das innere Erleben abzielen lassen, was für jede Frau nachvollziehbar ist. Ich habe nach einer Methode gesucht, die es ermöglicht, zuerst einmal den eigenen Körper kennen zu lernen. Auf der Grundlage dieser Empfindungen hat eine Frau dann Zugang zum tieferen Sinn, der hinter der Natur der Kräfte steht, die in ihr wirken. Und mit den Yoga-Übungen hat sie eine echte Hilfe zur Hand.

Ein Beispiel: Wozu dienen die Wehen und ihr Rhythmus? Nicht, um Leid zu erzeugen, sondern um das Bewusstsein zu verändern, so wie der Rhythmus einer Trommel einen in Trance versetzt. Diese Bewusstseinserweiterung geht einher mit einem verstärkten Vibrieren der Energie, die das Wesen des weiblichen Körpers selbst verändern wird. Angesichts der Heftigkeit der Wehen erlebt die Frau zuerst einen Zustand, als würde sie fließen, dann wird ihr Körper leicht, und schließlich gibt es kein Bewusstsein mehr für die körperlichen Grenzen. So kann sie eine Bewusstseinserweiterung erleben. Das Wesen des Körpers durchläuft dank der Wehen und dank des Loslassens nacheinander die fünf Elemente, Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Von der üblichen Begrenztheit des Körpers vollzieht sich nach und nach ein Wechsel hin zu einer Erfahrung des Räumlichen, des Endlosen, der Weite. In diesem Bewusstseinszustand und mit einem Körper, der ganz Öffnung ist, gibt es weniger Widerstand. So kann das Baby leichter durch den Geburtskanal gleiten. Natürlich begleite ich die Frauen auf diesem Weg Schritt für Schritt. Er steht allen Frauen offen. Wenn sie einmal den tieferen Sinn dieses Ansatzes erkannt haben, möchten sie diese Erfahrung auch machen, denn sie haben Vertrauen in ihre Empfindungen.

Ihr Buch „Der weibliche Weg“ will der werdenden Mutter helfen, bewusst ihre inneren „Türen“ zu öffnen und förmlich im Rhythmus der Geburt mitzuschwingen. Welchen Beitrag leisten dazu die beschriebenen Yoga-Übungen? Und profitieren die Frauen auch schon zu Beginn einer Schwangerschaft von einer regelmäßigen Yoga-Praxis?

Martine Texier: Im Leben dreht sich ganz allgemein alles um Äußerlichkeiten, unser Körper kommt zu kurz. Ein Kind zur Welt zu bringen, ohne sich seines Körpers bewusst zu sein, versetzt die Frau in einen Zustand der Passivität. Dann kann sie nicht handeln, sie kann nicht dabei helfen, die verschiedenen „Türen“ zu öffnen, um das Baby hindurch zu lassen. Das führt zu Ängsten, und die wiederum führen zu Verspannung und zum Schließen der Türen, ohne dass man es merkt.

Yoga ist eine Möglichkeit der Verinnerlichung. Mit Yoga kann man seinen Körper von innen heraus spüren, dank der Empfindungen, die bei regelmäßigem Üben allmählich geweckt werden. In der Schwangerschaft wird die Frau mithilfe der richtigen Yoga-Haltungen ihr Becken erkunden – das große Becken und das kleine Becken –, sie wird die Gelenke im Becken entdecken, vorne, hinten, und sie dehnen, um am Tag der Entbindung die Räume nach und nach zu öffnen, je weiter das Baby sich vorantastet. Diese sorgfältige Yoga-Praxis erlaubt es der Frau, ihre Entbindung aktiv zu gestalten und die „Werkzeuge“ zur Hand zu haben, um immer angemessen zu handeln, je weiter die Geburt voranschreitet. Entbindung und Geburt werden nicht einfach ertragen, die Frau kann allem ins Auge sehen, was auf sie zukommt. Und sie kann den Weg, den ihr Baby zurücklegt, wohlwollend begleiten. Das Baby seinerseits muss den Weg hin zur Geburt nicht allein bewältigen, die Anwesenheit der Mutter wirkt beruhigend, genau wie die des Vaters, sofern dieser sich darauf einlässt.

Eine Frau, die zu Beginn ihrer Schwangerschaft mit diesen Yoga-Übungen beginnt, wird ihren Körper am Tag der Geburt besser wahrnehmen. So kann sie auch nach der Geburt schneller wieder zu Kräften kommen, wenn sie die Übungen fortsetzt.

Der Körper der Frau verändert sich mit dem Beginn der Schwangerschaft. Das kann zu Schmerzen in Rücken, Gelenken und Becken führen … Regelmäßiges Yoga von Beginn der Schwangerschaft an macht es möglich, die Spannungen im Körper nach und nach aufzulösen.

Zum Beispiel: Das Baby wächst, weshalb sich der Schwerpunkt der Frau nach vorne verlagert. Das kann zu einem Hohlkreuz und damit verbundenen Schmerzen führen. Die Frau kann aber lernen, durch eine Aufrichtung des Steißbeins ihr Becken so zu positionieren, dass ihr Baby mehr im Innern getragen wird. Dann verringert sich die Wölbung im Lendenbereich, und die Schmerzen vergehen schnell.

Wendet sich „Der weibliche Weg“ an alle Schwangeren? Oder benötigt man dafür spezielle Vorkenntnisse bzw. eine besondere Offenheit?

Martine Texier: Dieses Buch wendet sich an alle Schwangeren. Die Übungen sind für jede Frau ausführbar. Sie sind eine vollständige Vorbereitung, um eine erfüllte Schwangerschaft und eine natürliche Geburt zu erleben. Das Verständnis für den Ablauf der Geburt macht der Frau Mut, sich mit der Intensität der Wehen zu befassen und damit umzugehen. Sie kann die Werkzeuge testen, die ihr das Yoga an die Hand gibt, wie die „Wellenatmung“ oder das Mantra „Om“, und sie kann sich ihre Wirksamkeit vergegenwärtigen.

Indem sie eine natürliche Geburt erlebt, öffnet sich die Frau auch einer anderen Dimension, nämlich dem Mysterium des Lebens, der Wahrnehmung der spirituellen Dimension des Lebens. Es kann sein, dass sie sich dessen während der Schwangerschaft gar nicht bewusst ist, sondern die Erfahrung erst am Tag der Geburt macht. Die Lektüre dieses Buches hilft ihr dann dabei, das in Worte zu fassen, was sie in ihrem tiefsten Innern erlebt hat. Dank der Öffnung des Bewusstseins wird zusammen mit dem Kind auch die Mutter als eine neue Frau geboren.

Sie sprechen in Ihrem Buch von einer „Initiation“, von der Aufnahme der Schwangeren in die „Gemeinschaft der Mütter“. Welche Rolle spielt diese besondere Verbindung im Leben der modernen Frau und Mutter?

Martine Texier: In Wahrheit sind wir nicht isoliert, wir sind Teil des Universums und der Gemeinschaft aller Menschen. Seit jeher haben die Mütter ihre Kinder auf natürlichem Weg zur Welt gebracht, und das quer durch alle Kulturen. Indem sich die Frau in die Ahnenreihe der Mütter eingliedert, ihre Weisheit und ihr Wissen, erfährt sie, dass sie nicht allein ist und die Energie aller bei der eigenen Entbindung und der Geburt ihres Kindes helfen kann. Das bedeutet, sich mit der „universellen Mutter“ zu verbinden, ganz Liebe und Güte. Sie schwingt in jeder Frau, um auch in ihr wachgerufen zu werden. All das bedeutet für die Frau eine echte Initiation.

Schwangerschaft ist keine Krankheit, hört man immer wieder. Aber was raten Sie werdenden Müttern, die sich dennoch krank und schwach fühlen und denen es selbst in der „Wohlfühlphase“ im zweiten Trimenon an Kraft und Energie fehlt?

Martine Texier: Ich rate ihnen, innezuhalten und nicht mehr zu rennen, sondern sich nach innen zu wenden. Die Augen schließen und langsam und regelmäßig atmen. In wenigen Minuten stellt sich nach und nach Ruhe ein. Diese Wellen der Ruhe sollen sich wie ein Parfüm in ihrem Innern ausbreiten und das Baby in ihren Frieden und ihre Abgeklärtheit einhüllen. Das Baby ist wirklich in ihrer Mitte, die einzig wichtige Erfahrung in der Schwangerschaft besteht darin, sich nach innen zu wenden. Man hört auf mit dem „Machen“ und entdeckt einfach das „Sein“. Dieses Sein in seiner Sanftheit mit dem Baby teilen. Und dieses Vorgehen jeden Tag wiederholen, um sich sanft, friedvoll, abgeklärt und erleuchtet mit dem tiefen Sein zu verbinden. Diese Verbindung mit sich selbst befreit von Stress und Spannungen, die Energie fließt wieder. Man kann sich auch mit der Natur, den Bäumen, der Sonne, den Vögeln, den Blumen verbinden … die Ruhe spüren, den Frieden, die Schönheit der Natur um sich herum aufnehmen. Die Kraft der Gegenwart aufsaugen, sich bei jedem Ausatmen daran stärken, sich und das Baby. Mit dieser Atmung immer weitermachen, um von der Energie zu kosten, dem Prana.

Dann die „Verbindung mit der Unendlichkeit“ üben: Im Stehen die Füße spüren, die fest mit der Erde verbunden sind, sich den Räumen vorne, hinten, rechts und links öffnen, um sich dann über dem eigenen Kopf auch mit dem Unendlichen zu verbinden. Langsam ausatmen, und beim Einatmen gehen die Arme seitlich nach oben und begleiten so eine große Energiewelle, die von der Erde zur Unermesslichkeit des Himmels aufsteigt. Dann ganz in die Unendlichkeit eintauchen, die auch als reines Bewusstsein bezeichnet wird. Beim Ausatmen geleiten die Arme eine Welle „purer Energie“, die von oben kommt, über und durch den Körper und bis in die Erde nach unten. Diese Verbindung mehrmals durchspielen, um kraftvolle Energie zu tanken, die sich dann im ganzen Körper verteilt. Auf diese Art verbindet die Frau sich mit der kosmischen Quelle des Lebens, die ewig ist und nie versiegt. Auf diese Art findet sie auch zurück zu Kraft und Lebensfreude, um dann für ihr Kind ganz grenzenlose Liebe sein zu können, die auch für den Vater gilt.

FlowBirthing-Adventskalender mit Mentorinnen

Ab dem 1. Dezember geht jeden Tag ein Türchen auf – auch bei FlowBirthing. Auf der Facebook-Seite von FlowBirthing stellen wir in einem Live-Video jeden Tag um 16 Uhr eine der wunderbaren FlowBirthing-Mentorinnen vor, die im Herzen für eine neue Geburtskultur brennen und die Schwangeren begleiten auf dem Weg hin zum Kind. Die FlowBirthing-Mentorinnen sind Pionierinnen und Frauen, die den Mut haben, sich für ihre Vision von kraftvollen, natürlichen Geburten aus denen die Gebärende als Frau und Mutter gestärkt hervorgeht und die Kinder würdevoll ins Leben finden, öffentlich auszusprechen und dafür einzusetzen.

Jeden Tag vom 1. bis 24. Dezember stellen sich die Mentorinnen vor. Sie erzählen wie sie zu FlowBirthing gefunden haben, was sie motiviert – häufig noch gegen Windmühlen für eine Veränderung in der Geburtshilfe – an der Verwirklichung ihrer Vision zu arbeiten, wie sie FlowBirthing mit ihrem persönlichen Schwerpunkt zu einem runden und ganzheitlichen Angebot für Schwangere machen und damit mit ihrer Person für ein Hauptstatement von FlowBirthing stehen: Es gibt nicht den einen Weg, die eine Methode hin zur Traumgeburt. Es gibt nur den jeweils zu Mutter und Kind stimmigen Weg. Diesen Weg finden zu wollen und sich aufzumachen in das weibliche Feld, das ist, was die FlowBirthing-Mentorinnen den Frauen zu geben haben.

Zu geben hat jede Mentorin auch ein Geschenk in der Adventskalender-Aktion. Was genau hängt vom jeweiligen Angebot der Mentorinnen ab. Es lohnt sich die Videos anzuschauen und bei den Verlosungen teilzunehmen. Schau gleich jetzt auf die FB-Seite von FlowBirthing und mach mit!

Hast du auch Lust eine FlowBirthing-Mentorin zu werden und dem Kreis der wunderbaren, kraftvollen Frauen beizutreten? Dann informiere dich hier  über das Programm. Der nächstmögliche Start ins Programm ist der 14. Januar 2019.

FlowBirthing wünscht allen Schwangeren, Mentorinnen, Netzwerkpartnerinnen und Leserinnen und Lesern dieses Bloges eine gesegnete Adventszeit!

Roses Revolution Day 2018 benennt Gewalterfahrung

Zum 7. Mal begehen wir am Roses Revolution Day den globale Tag für ein Ende der Gewalt in der Geburtshilfe. Seit 7 Jahren legen auch in Deutschland Frauen, die Gewalt unter der Geburt erfahren haben, am Geburtsort eine Rose als Zeichen ihres stillen Protestes nieder. Jedes Jahr werden es mehr Frauen, die den Mut finden, das Tabu zu brechen und über das, was sie erfahren haben und unter dem sie nicht selten ein Leben lang leiden, zu sprechen. Sie tun dies nicht um anzuprangern, sie tun dies um Trauerarbeit zu leisten darüber, dass ihnen eine schöne Geburtserfahrung genommen wurde. Und sie tun dies, um mit ihrer Aktion zu bewegen, damit sich endlich etwas bewegt in der Geburtshilfe. Denn es sind längst keine Einzelfälle. Es ist ein krankes System das auf dem Rücken von Gebärenden und Neugeborenen am Leben erhalten wird.

 

Gewalt gegen Frauen ist nicht nur körperlich. Sie ist auch:

  • sie unter Wehen gegen ihren Willen zum Stillliegen zu zwingen.
  • unter Wehen wieder und wieder nach dem Muttermund zu tasten.
  • ihnen zu sagen: „Wenn Sie jetzt nicht mitarbeiten, dann stirbt Ihr Baby!“.
  • sie unter Geburt allein zu lassen oder ihnen zu sagen, sie sollen gefälligst still sein.
  • die Geburtspostion (z.B. liegend auf dem Bett mit festgeschnallten Beinen) vorzuschreiben.
  • ihnen ohne ihr Einverständnis und ohne medizinische Notwendigkeit einen Dammschnitt zuzufügen
  • bei Ihnen ohne medizinische Notwendigkeit einen Kaiserschnitt zu machen.
  • sie ohne medizinische Notwendigkeit von ihrem Baby zu trennen.

 

Am 25. November wird es offenbar: Es ist weder die Schuld der Frauen, noch sind die Frauen allein mit ihrer Erfahrung. All die Frauen, die weltweit eine Rose ablegen haben eines gemeinsam: Sie haben Gewalt unter der Geburt erfahren in einem Moment, wo sie den größtmöglichen Schutz und Respekt der Gemeinschaft verdient hätten. Wie weit sind wir von einer würdevollen Geburtserfahrung entfernt und wie lange wollen wird das noch hinnehmen? Gehen wir aus dem Opferstatus heraus. Jetzt. Wie tun wir das? In dem wir das Leid ansprechen, es nicht mehr verschweigen, uns solidarisch mit den Frauen zeigen und alles daran setzen, dass sich die Rahmenbedingungen ändern. Und gleichzeitig, das Selbst-Bewusstsein von Frauen stärken und sie aufklären, was es heute heißt, sich auf eine kraftvolle, natürliche, selbstbestimmte Geburt vorzubereiten. Das ist weit mehr als eine Atemtechnik lernen. Es ist die bewusste Vorbereitung von Innen heraus und das Ja zur weiblichen Kraft und Selbstmächtigkeit.

Vom Kinderwunsch zum Wunschkind

Vom Kinderwunsch zum Wunschkind ist der Weg oft holprig. Wann ist der richtige Zeitpunkt, wann sind die Voraussetzungen gegeben? Aber was, wenn ein Partner nicht mehr möchte oder es trotz der gemeinsamen Entscheidung nicht funktioniert. Wenn nur einer alleine einen starken Kinderwunsch verspürt, ist das eine große Belastung für den Einzelnen aber auch für die Beziehung und letztlich sogar manchmal ein Trennungsgrund. Ich kann daher nur sehr dazu raten, diesen Wunsch nicht zu unterdrücken sondern aktiv und ggf. mit Unterstützung damit umzugehen. Die Medizin stellt heute viele Möglichkeiten bereit, das Kinderkriegen zu gestalten, und zu unterstützen. Obgleich wir immer mehr über die fein abgestimmten Prozesse im Körper wissen und diese unterstützen können, obgleich wir Bereiche wie Lebensführung und Psyche mit einbeziehen und eine angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre schaffen, birgt das „Wunder des Lebens“ immer noch Geheimnisse, die die Wissenschaft noch nicht entschlüsseln kann und die herkömmliche Behandlung nicht mit einbezieht.

Die seelische Komponente

Die seelische Komponente wird nach wie vor stark unterschätzt. Unsere eigene Geschichte und die Art wie wir uns selbst und die Welt sehen, unsere Glaubenssätze, die in uns wirken, haben große Macht über uns. Ein Thema, mit dem sich auch die Wissenschaft aktuell immer mehr beschäftigt. So lange diese Prozesse unbewusst ablaufen, steuern sie uns, schreiben das „Drehbuch“ und übernehmen die „Regie“ in unserem „Lebensfilm“. Oftmals liegen hier Blockaden und Glaubenssätze die dem Elternsein, einem weiteren Kind sogar einer schönen Geburt im Weg stehen können. Einige Methoden wie das systemische Familienstellen unterstützen dabei, Blockaden, negative Glaubenssätze und Ängste zu identifizieren und aufzulösen. So verbirgt sich hinter dem Hindernis immer eine Möglichkeit auf Wachstum und Heilung. Laotse fand sehr schöne Worte dafür:

Der Reisende ins Innere findet alles, was er sucht, in sich selbst. Das ist die höchste Form des Reisens.“

Neben den körperlichen und seelischen Faktoren, der Paarbeziehung und den äußeren Einflüssen möchte ich nun Deinen Kinderwunsch und all die schönen Gefühle, die ihn begleiten und umhüllen, und vor allem Dein Kind in den Fokus rücken. Das Buch „Freundensprung – Wie das Wunschkind leichter zu dir kommt“, ist ein wundervolles Buch, um den Weg vom Kinderwunsch zum Wunschkind in Freude zu gehen. 

Beziehungsarbeit bereits vor der Empfängnis

Dein Kind braucht ebenso wie Du, die richtigen Voraussetzungen. Die Beziehungsarbeit beginnt bereits vor der Empfängnis. Und wie schön ist es, wenn Du Deinem Kind ganz Dein Herz öffnest, Dich mit ihm verbindest und es empfängst. Wenn es sich gesehen fühlt und vertrauen in Dich und das Leben entwickeln kann. Vielleicht fehlt ihm ein bisschen Mut, das Leben mit all seinen Herausforderungen anzugehen oder es hat noch gar nicht bemerkt, dass es erwartet wird und es braucht vor allem eines: Liebe! Die Liebe ist die Verbindung zwischen Eltern und Kind und wie ein Weg zu Euch.

Wenn Dich das Thema interessiert oder Du mehr über »Rund um Familie« erfahren möchtest, dann schau doch mal auf meine Seite www.SimoneRoedder.de. Ich bin Simone Röder  und Netzwerkpartnerin von FlowBirthing. 

Grüße zum spirituellen Neujahr aus der heiligen Dunkelheit

Am 1. November ist Neujahr – das spirituelle neue Jahr im alten urweiblichen Verständnis beginnt. Möge es ein Jahr sein, welches uns die Bedeutung von Schwangerschaft und Geburt für die neuen Seelen erkennen lässt und uns Frauen durch kraftvolle und freudvolle Geburten wieder an unsere natürliche Kraft und Macht erinnert.

Gestern war Samhain, das Silvester unserer Ahninnen. Es kann übersetzt werden mit der Verschmelzung von Himmel und Erde. Der Berührungspunkt liegt in uns. Alles, was wir sind haben wir von unseren Ahnen weitergegeben bekommen. Die Verbindung reicht von Kind zur Mutter, Großmutter, Urgroßmutter bis hin zur Urmutter aller Menschen und darüber hinaus zur Allmutter allen Seins. Es ist ein wahrer Quell der Kraft aus dem wir schöpfen können, wenn wir uns dieser Kraftlinie wieder bewusst werden.

Häufig empfinden wir die Ahnenlinie jedoch als Bürde und Verstrickung, die es uns schwer macht, unser Leben frei zu leben. Dies liegt oftmals daran, dass wir uns über die Prägung und Kraft der Ahnen viel zu wenig bewusst sind und die Bedeutung der pränatalen Erfahrung im Mutterleib für die Weitergabe der Familienthemen kaum bekannt ist. Da das Mütterliche seit Jahrhunderten kollektiv traumatisiert, hat dies natürlich negative Auswirkungen auf das Erleben der nächsten Generation. Zwischenmenschliche Verstrickungen tun dann ihr übrigens und lösen nicht selten Schmerzen und Drama in der Familie aus. November ist der Monat, sich dieser Schmerzen zu entledigen und sich wieder an die kraftvollen spirituellen Wurzeln anzubinden, in dem wir die heilige Dunkelheit bejahen. 

Das Wunder des Lebens entdecken wir auf dem weiblichen Weg, der nach Innen führt und uns die Welt von innen nach außen wahrnehmen lässt. Dort in uns, im Verborgenen findet es statt, wenn neues Leben im Bauch der Mutter heranwächst. Wir können es nicht sehen, aber fühlen und innerlich wahrnehmen. In der Gebärmutter wohnt die heilige Dunkelheit. Vergleichbar mit der Erde, die das Samenkorn nicht verschluckt, sondern umhüllt mit der Dunkelheit, auf dass es seine Kräfte entdecke und innerlich gestärkt zu wachsen beginne. Merke: Alles Leben geht aus der heiligen Dunkelheit hervor. 

Wenn wir heutzutage alles ins helle Licht zerren und Angst haben vor Dunkelheit, Kontrollverlust und Mysterium, so geht das mit der Verdrängung, ja Dämonisierung der weiblichen Wurzeln und der heiligen Dunkelheit einher. Stattdesssen überhöhen wir das Licht und die Verdrängen die Dunkelheit, die gerade zur Regeneration für Frauen sow wichtig ist. Wenn Frauen heutzutage Probleme mit dem Zyklus und der Empfängnis haben, so hängt das auch stark zusammen mit der zunehmenden Lichtverschmutzung der modernen Zeit.

Die weisen Frauen früher wussten um die Macht und Bedeutung der Dunkelheit. Sie gingen in dunkle Wälder für ihre Rituale und die Tage hatten ihren Höhepunkt nicht mittags um Zwölf sondern nachts um Zwölf. Wenn wir im November auf dem Pfad der Hexen gehen, dann gehen wir in die Dunkelheit hinein und lassen uns umhüllen von ihr im Vertrauen, dass das Licht im Dunkel am hellsten scheint. In einem alten Hexenbuch heißt es, wenn du dich auf diesen Pfad in dein Innerstes begibst, dann sei darauf gefasst, dass du wirklich Antworten bekommen wirst. Vielleicht nicht die, die du willst, aber die die du brauchst. Auf diesem Pfad geben wir die Kontrolle ab, um das Geheimnis des Lebens zu erfahren. Diesen Weg kann jede nur alleine gehen.

Doch musst du dabei nicht einsam sein. Finde in die Gemeinschaft von Frauen, die sich und die Welt neu gebären wollen. Wenn du den Weg in deine Kraft gehen und mehr Sein statt immer Mehr Sein zu müssen, erfahren willst, dann komm in die Walruna Akademie für Frauen, die um ihre Kraft und Macht wissen (wollen). Merke: Alles Leben ist aus dem Dunkel geboren worden.

Geburtsvideo einer FlowBirthing-Geburt

Schau dir das Geburtsvideo von Sabrina an und entdecke die Magie von FlowBirthing und einer Geburt im Vertrauen auf die weibliche Kraft. Sabrina hat sich mit dem Buch FlowBirthing auf die Geburt ihres ersten Kindes vorbereitet. Sie hat sich für eine Wassergeburt zur Hause entschieden im Beisein ihres Mannes und einer Hebamme. Sabrina ist ganz in ihrer weiblichen Kraft, in Verbindung mit ihrem Baby im Bauch und ganz bei sich. Sie lässt sich auf den Geburtsprozess ein und taucht tief in ihr Innerstes ein. Sabrina hat geboren ohne Angst, Druck, Trauma, Versagensgefühle. Sie ist aus der Erfahrung als Frau und Mutter gestärkt hervorgegangen.

Sabrina schreibt später an FlowBirthing: „Ich habe viele Bücher verschlungen in den letzten neun Monaten. Aber Flowbirthing war in Bezug auf Schwangerschaft, Geburt, Menschsein – und werden generell und Frausein im Speziellen das absolut Bewegendste und Herausragendste. Es vereint alle sinn-vollen Methoden und hat darüber hinaus noch so viel mehr zu bieten: die innere Kraft wieder zu erkennen und zu erwecken.“

Sabrina steht heute verwurzelt im Leben. Ihre Tochter ist in Würde und Kraft geboren. Sie hatte den bestmöglichen Start ins Leben. Die neuen Kinder, die gerade kommen, wünschen sich eine Geburt in Liebe und Frieden als Voraussetzung für ein Leben in Liebe, Frieden, Vertrauen, Wertschätzung und Achtung der eigenen Bedürfnisse und den Wert der Frauen und Mütter. Zeit für eine neue Geburtskultur! FlowBirthing steht genau hierfür.

FlowBirthing hilft dir als junge Mutter und Schwangere, deinen ureigenen Weg in deine Kraft und zu deinem Kind zu finden. Im Sinne von FlowBirhting ist Geburtsarbeit kein schmerzvoller Trennungsprozesse, vielmehr eine heilsame Verbindungsarbeit und du bist es wert, die Geheimnisse einer kraftvollen, freudvollen, schönen, würdevollen Geburtserfahrung zu machen.

Zu schön um wahr zu sein? Dann überzeuge dich selbst und lies weitere wundervolle Feedbacks der Leserinnen mit Gänsehaut-Feeling und eröffne dir mit dem Buch FlowBirthing Zugang in deine Kraft selbst-mächtig zu gebären. Nimm Kontakt auf mit einer FlowBirthing-Mentorinnen, die dich mit Kursen, Beratung und Coaching begleitet auf dem Weg von der Angst ins Vertrauen zu deinem Körper und den Geburtsprozess. Oder suche im Netzwerk hier auf dem Portal nach stärkenden Angeboten in Schwangerschaft und Geburt.

Vision von FlowBirthing zum Girl’s Day

Weiblichsein ist ein Geschenk. In diesem Sinne wächst jedes Mädchen in der Vorfreude auf, das sie einmal Leben schenken kann und eine herausragende, hoch spirituelle, inspirierende Erfahrung machen darf. Eine Erfahrung, die nur Frauen offen steht: Gebären im Vertrauen auf die weibliche Kraft mit ganz viel Liebe und Würde für das Leben. Mädchen, die keine Angst vor der Geburt haben und Geburt wieder als Fest des Lebens begreifen, können auch ihr Weiblichsein und die Gebärfähigkeit als Auszeichnung des Weiblichen verstehen und annehmen.

Lasst uns am Girls‘ Day  Ja zu Geburt als einzigartige Lebens-Erfahrung aus der einst alle Weisheit der Welt hervorgegangen ist, für eine lebensbejahende Zukunft der nächsten Generation zu erinnern, heißt nicht, dass jede Frau eine Gebärerfahrung braucht, um sich weiblich fühlen, als Frau vollwertig zu sein oder in die weibliche Kraft zu kommen. Die Zeiten, wo Frauen, sich gegenseitig ausspielen haben lassen, sind vorbei. Vorbei aber auch die Zeiten, wo Frauen sich zurücknehmen aus Rücksicht, um andere Frauen nicht zu verletzten, ihre Freude und Lust am Weiblichsein verstecken und das Geschenk der des Weiblichsein nicht trauen anzunehmen.

Jedes Geschenk muss erhalten und genährt werden. Und als Frau im 21. Jahrhundert in der westlichen Welt zu leben ist ein Geschenk. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Um das Geschenk auch genießen zu können, braucht es ein Wissen, wie wir so damit umgehen, dass dieses Geschenk gehalten und genährt wird. FlowBirthing zeigt Schwangeren und Frauen, die sich für die natürliche Macht des Weiblichseins interessieren, Wege auf, das Geschenk Leben schenken zu können, auch positiv zu erleben. So werden wir zu Vorbildern für unsere Töchter, das größte Geschenk, was wir der nächsten Generation machen können, wenn wir sie in Liebe, Freude, Ekstase gebären und in die Welt hinaus singen!

Mein Wunsch zum Girls’Day: Geburt in Ohnmacht, Schmerzen sind so gebannt und die Freude und der Frieden kehren zurück in die Welt. Peace on earth begins with birth. Hör dir zur Inspiration und Einstimmung die FlowBirthing-Lebensmusik an. Es handelt sich um das in Musik umgesetzt Vorwort aus dem Buch FlowBirhting. Die Musik wirkt auf Herzebene und ist als Meditationsmusik komponiert, die Frauen hilft, sich vom Ballast der Jahrhundert zu befreien und zu leben, was sie sind: weiblich-lebendig-göttlich.

Darin heißt es: Sprengt Grenzen, die seit Jahrhunderten sind. Die Weiblichkeit lieben und sich vor der Schöpfungskraft verneigen. Das ist die Vision von FlowBirthing für die neue Zeit.

Dankbarkeit für Schwangerschaft und Geburt

Dankbarkeit ist mehr als ein Gefühl. Es ist eine innere Haltung dem Leben gegenüber. Es ist eines jener Parameter, die eine natürliche, kraftvolle Geburt fördern und dich die Geburt ganz bewusst erleben lassen. Das wunderbare daran: Du musst nicht warten, bist du dich dankbar angesichts einer gut verlaufenden Geburt fühlst, du kannst dich bereits in der Schwangerschaft im Bewusstsein der Dankbarkeit üben und dann im „Ernstfall“ darauf zurück greifen. Übe dich in der Haltung der Dankbarkeit und meistere damit die Geburt und darüber hinaus dein weiteres Leben.

Dankbarkeit ist wertvoll im Leben und unter der Geburt. Das Hormon Oxytocin, das für die Kontraktionen der Gebärmutter verantwortlich ist, wird in unserer allgemeinen Wahrnehmung als verantwortlich für Schmerzen unter der Geburt angesehen. Das ist falsch. Das genaue Gegenteil trifft zu: Es ist das Liebes- und Bindungshormon und fördert Gefühle der Freude, Liebe und Dankbarkeit. Es hat eine schmerzstillende Wirkung, die sich unter der Geburt noch ankurbeln lässt, wenn eine Atmosphäre herrscht, die Vertrauen statt Kontrolle, Wertschätzung statt Vorgaben, Freude statt Angst, Liebe statt Druck und eben auch Dankbarkeit statt Last im Erleben der Gebärenden fördert.

Dankbarkeit ist ein erhebendes Gefühl, welches uns aus den Niederungen des Menschseins in eine höhere Ebene bringt. Unter der Geburt führt es dazu, dass sich eine Gebärende wie eine Göttin fühlt. Ganz nach der Aussage von Ina May Gaskin, Hebamme und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die sinngemäß sagt: Wenn eine Frau unter der Geburt nicht aussieht wie eine Göttin, hat sie jemand falsch behandelt. Dankbarkeit ist der Schlüssel, der jeder Gebärenden hilft, die Herausforderungen der Geburt anzunehmen und sich zu öffnen in der Wahrnehmung Kanal der Schöpfungskraft zu sein. Dankbarkeit schafft Verbindung und ist somit ein Garant für leichte, sichere Geburten.

Nutze die Zeit der Schwangerschaft, dich in der inneren Haltung der Dankbarkeit zu üben. Ideal ist z.B. die Dankbarkeitsdusche am Morgen. Statt dich gedankenlos einzuseifen, berühre jede Körperstelle mit Achtsamkeit und einem Wort des Dankes. So förderst du ohne Aufwand die Dankbarkeit in deinem Leben und ein positives Körperbewusstsein. Weitere inspirierende und alltagstaugliche Tipps für mehr Dankbarkeit in deinem Leben, findest du im Buch von FlowBirthing-Autorin Kristina Marita Rumpel „Echte Dankbarkeit, wie ein Bewusstsein der Verbundenheit uns reich macht.“ Darin ist auch ein Kapitel „Dankbarkeit unter der Geburt“.

Wenn das Baby zu Hause auf die Welt kommen will

Hier ein Geburtsbericht von FlowBirthing-Mentorin und freien Doula Yamina Hildegarten, die bei einer Geburt zu Hause dabei war. Eine Geburt, die so nicht geplant war. Das Baby hat entschieden, zu Hause auf die Welt zu kommen. Sehr berührend und voller Vertrauen ins Leben. Ein Geburtsbericht, der Mut macht. Das Foto der beiden, das nach der Geburt entstand spricht Bände: Beide waren in ihrer weiblichen Kraft und haben von innen geleuchtet. Eine wunderschöne Erfahrung gelebter Frauenkraft. Yamina schreibt:

„Ich bin eine freie Doula, begleite und unterstütze Frauen in ihrer Schwangerschaft und stehe ihnen bei ihrer Geburt bei, egal wo sie gebären möchten.

So war es auch am Freitag den 17.8.2018. Geplant war es, dass meine Klientin mich anruft, wenn die Wehen da sind und wir uns absprechen, wann wir uns im Krankenhaus treffen werden.

Da das gewünschte Krankenhaus aber voll belegt war, sagten die Hebammen aus dem Kreißsaal, sie solle sich Badewasser einlassen und auf richtige Wehen warten und nochmal anrufen. Sie war sich aber als Erstgebärende unsicher, ob sie es noch ins gewünschte Krankenhaus schaffen würde und wollte mit mir gegebenenfalls ins nächstliegende Krankenhaus fahren. Deshalb machten wir aus, dass ich erstmal zur ihr kommen sollte und sie dann mit der Badewanne fertig wäre, um dann gemeinsam losfahren zu können.

Also fuhr ich kurz nach 2 Uhr nachts nach einem Telefonat mit ihrem Mann los, der sich nochmal versicherte, ob ich losgefahren bin und ob ich meine Doulatasche auch eingepackt hätte.

Als ich ankam, fand ich die gebärende Frau schon gut wehend in der Badewanne vor. Sie war auch noch guter Dinge und ich schlug ihr vor, sich anzuziehen und in ihr Wochenbettzimmer zu gehen, wo sie in Ruhe entscheiden könnten, in welches Krankenhaus sie denn jetzt fahren möchten.

Dort angekommen, die Wehen waren schon regelmässig, alle 4 Minuten, wollte sie sich aber lieber sich in den Wehenpausen mal kurz ausruhen. Der Mann breite mit Handtüchern das Auto für die Überfahrt vor. Da die Fruchtblase ja noch platzen konnte, wollte er alle Sitze geschützt wissen.

Er packte auch die Kliniktasche ein und versorgte den Hund. In dieser Zeit war ich für die Gebärende da und sie musste nicht allein die Wehen veratmen. Ich gab ihr zu trinken und massierte ihren Rücken mit Geburtsöl.

Der Mann rief in der Zwischenzeit nochmal die Wunschklinik an, aber sie gingen nicht ans Telefon, Wahrscheinlich war der Kreißsaal total überlastet, wie es gerade in allen Kliniken der Fall ist, da es immer weniger gut zu erreichende Geburtskliniken gibt, in denen die Frauen nach ihren Wünschen gebären können. Na gut, dann fahren wir in das nächstliegende Krankenhaus, sagte der werdende Vater. Die Frau verneinte vehement im ganzen Sinne des Wortes. Immer, wenn er davon sprach, loszufahren, schüttelte eine heftige Wehe die Gebärende.

Um 3.36 Uhr ging der Schleimpfropf mit einer Zeichnungsblutung ab und wir wussten: Der Muttermund öffnet sich. Das Baby drückte und schraubte sich ins Becken rein.

Irgendwann meinte ich scherzhaft, dass das Kind wohl zuhause kommen möchte und sagte, sie als werdende Eltern müssten nun entscheiden, ob sie sich eine Hausgeburt zutrauen. Ich sagte, dass ich keine medizinische Ausbildung dafür hätte und lediglich nur als gute Freundin agierte und weiterhin für sie da sein würde. Ich sagte auch, dass es ihre alleinige Entscheidung sei und ich ihre Entscheidung respektierte — und egal wie sie sich entscheiden würden, ich einfach für SIE da wäre.

So tat ich alles, was ich konnte, nach bestem Wissen und Gewissen, dass sie es alleine zuhause schaffen würde, ein Kind zu gebären.

Ich selbst habe vier Hausgeburten gehabt und hatte die Alleingeburt meiner Mutter als Sechsjährige miterlebt, begleitete einige Geburten im Geburtshaus, im Krankenhaus und zuhause und hatte Vertrauen in Ihre Gebärkraft. Und ich sah, dass es ihr gut ging.

So vergingen die Stunden voller Hoffnung und Wellenveratmen, Ausruhen, Trinken, Musik hören, Kuscheln, Beckenkreisen, Massieren, Stellungen ausprobieren, Traubenzucker lutschen, Beten, Tönen, Atmen, Kraft sammeln, Sonnenaufgang anschauen, Lüften, Kaffee kochen, Schreiben, Lesen, Reden, Lachen, Stillsein, auf die Uhr sehen und merken, dass es voran ging.

Gegen Morgen ließ der werdende Vater den Hund raus und rief nochmal im Krankehaus an, ob jetzt der Kreißsaal leerer geworden wäre. Sie sagten, jetzt dürften wir kommen, doch als der Papa wieder ins Geburtszimmer kam, sah ich schon die Fruchtblase wie einen Mützenzipfel vor dem Kopf des Babys. Ich sagte dem Papa: „Der Kopf kommt gleich!“ Das gab uns allen nochmal Kraft und Zuversicht, dass die Kleine mitmachte und es weiterging.

Um 8.56 Uhr hatte sie dann alle 2 min Wellen. Sie hatte mittlerweile schon Pressdrang und entleerte erstmal ihren Darm.

Als ihr Muttermund wahrscheinlich vollständig geöffnet war, sagte ich ihr, dürfte sie in die Hocke gehen und mit der Welle mittönen und mitgehen, was sie sowieso alles instinktiv mitmachte. Ich sagte ihr, dass ihr Körper das alles intuitiv und instinktiv kann und sie einfach mitmachen dürfe. Es war nur eine kleine Erinnerung und ein Mutmachen. Einfach weiter atmen und alles rauslassen auch die Sch… und alles, und alle Worte die ihr einfallen. Sie sagte immerzu „sch…, sch… und oh Gott, oh Gott!’’

Ich sagte darauf: „Ja der liebe Gott ist hoffentlich bei uns und seine Engel und Mutter Maria und deine Mutter und Mutter Erde und wer sonst uns hierbei hilft“. Und sie sagte: „Ich pack es nicht“ und „Ist jetzt der Punkt, wo die Frau nach einer PDA schreit?“ Ich sagte „Ja, aber jetzt würdest du keine mehr bekommen, weil der Kopf kommt.’’

Und so war es: Ich sah aber nur die Fruchtblase zuerst, die Kleine hatte eine Glückshaube und das machte es für die Erstgebärende so anstrengend. Und die Kleine hatte die Hand am Gesicht, was es auch ein bisschen schmerzvoller für sie machte. Aber sie riss nirgends; ich hatte ihren Damm mit Dammöl gut einmassiert und mit Kaffeekompressen bei jeder Welle gehalten.

Sie krallte sich an den Bettrahmen und ging bei jeder Welle tönend in die Hocke. Ihr Mann hielt sie auch fest, weil ihr Beine schon schwach waren. Sie waren beide so ein tolles Paar!

Immer wenn eine Welle kam, schrie sie mich an, ich sollte ihren Damm halten und ihr Mann hielt sie in den Armen. Wir waren in diesen Augenblick ein eingespieltes Team und die Gebärende machte die Regeln und war sich ihrer Kraft auf einmal so bewusst, dass ich wusste, wir können nur gewinnen.

Um 11.07 Uhr war der Kopf geboren und das Baby hatte noch die Augen geschlossen und sah aus wie klein-Buddha. Mit der nächsten Welle kam die erste Schulter, sie röchelte und fing an zu atmen. Dann kam mit der nächsten Welle der ganze Körper rausgeflutscht, mit ganz viel Fruchtwasser. Die Fruchtblase hing noch am Körper, als die Mama und der Papa das Kind empfingen. Den Papa holte ich vorher zu mir hinter die Gebärende, damit er mit das Kind auffangen konnte und wir es der Mama gaben. Er sprang danach auf suchte sein Handy für die Geburtszeit, es war genau 11.11 Uhr, was für eine verrückte Zeit!

Die Kleine war geboren!! Sie war sofort rosig und versuchte zu atmen, weil sie soviel Fruchtwasser im Mund und in der Nase hatte, saugte ich sie kurzerhand schnell mit meinem Mund ab, während die frische Mama sie festhielt. Wir bestaunten das Wunder und ich lies die frischgeborenen Eltern erstmal mit ihrem Wunder allein.

Sie hat es geschafft!!! Sie haben es geschafft!! Wir hatten es ganz ohne medizinische Hilfe geschafft!!

Doch nun war die Geburt noch nicht zu Ende: Die Plazenta musste noch geboren werden. Ich gab ihnen eine Stunde, dann probierten wir es, dass sie aufstand und mit drückte, doch die Plazenta wollte nicht kommen. Dann fiel ihr die Nummer einer Nachbarin ein, die Hebamme ist, ob sie nicht ein paar Tipps für uns hätte. Sie sagte kurzerhand, sie komme vorbei, um auf der sicheren Seite zu sein und sich selbst ein Bild zumachen.

Als sie kam, war die Kleine gerade das erste Mal an der Brust und saugte heftig. Das gab dem Mutterkuchen auch das Signal, sich mal endlich zu lösen. Die Hebamme drückte gleich auf dem leeren Bauch der frischen Mama, um festzustellen, dass der Mutterkuchen sich gelöst hatte. Dann empfahl sie der Mama, aufs Klo zu gehen, weil der Mutterkuchen manchmal nicht an der vollen Blase vorbeikommt und den Weg nach draußen so nicht findet.

Auch sehe man womöglich zu spät innere Blutungen, wenn die Plazenta noch nicht vollständig geboren ist.

Vorher durfte die Mama noch die Nabelschnur durchschneiden, mit ihrer eigenen Nähschere. Da die Hebamme keine Geburten mehr machte, hatte sie die Nabelschere und Nabelklemmen aus ihren Hebammenkoffer aussortiert. Auf dem Klo flutschte dann die Plazenta heraus und die Geburt war vollbracht. Erst wenn die Plazenta da ist, ist die Geburt zu Ende und dort wo die Plazenta geboren ist, dort wird der Geburtsort festgelegt, wusstet ihr das? Also wenn eine Frau ihr Kind zuhause bekommt aber doch noch ins Krankenhaus für die Plazentageburt fährt, so hat der Gesetzgeber festgelegt, ist der Geburtsort im Krankenhaus. Wie absurd, oder?

Die Hebamme machte ihren Job gut und auch gleich die U1 mit. Die Kleine wog 3530g, war 54cm groß und hatte ein Kopfumfang von 35cm. Dann wurde die Kleine angezogen und ich hielt sie, während die Hebamme sich noch die Vagina ansah, um mögliche Verletzungen zu versorgen.

Aber da die Mama alles so gut gemeistert hatte — ohne Stress und ohne Interventionen — und nur instinktiv auf ihr Körper reagiert hat, trug sie keine Verletzungen davon. Na gut, vielleicht auch, weil ich ihren Damm mit Kaffeekompressen hielt und ihr eine gute Unterstützung körperlich, mental und emotional, ihr also ein positives Mindset bot, und ihr das Recht gab, selber zu entscheiden, welchen Geburtsort sie wählt und wie sie gebären möchte ( zB: ohne Wehentropf ,ohne PDA, ohne Fruchtblase öffnen, ohne Saugglocke, ohne nicht gefragten Dammschnitt, ohne Befehle zum Pressen).

Und das wollte sie in Ihrem Haus, wo sie ihre Kindheit verbracht hatte, mit ihrem Mann an ihrer Seite und mit ihrer ausgewählten Doula, die ihr alle Zeit der Welt schenkte. Zeit, die sie und das Baby auch brauchten, um in Liebe geboren zu werden.“

Mehr über Yamina und ihre Arbeit erfährst du auf ihrer Website: http://heilpraktikerin-doula.de

Geburtsgeschichten gesucht für WEGE – Magazin zum Leben

Einladung zum Mitgestalten der Herbst-WEGE, österreichisches Magazin zum Leben: Die Redaktion der WEGE Zeitschrift sucht für die kommende Ausgabe, die im Zeichen einer neuen Geburtskultur steht, noch „Geburtsgeschichten“ für die Rubrik MenschenWEGE. Sie schreiben: „Am liebsten wäre uns, du erzählst tatsächlich von deiner eigenen Geburt! Wenn du darüber nichts oder zu wenig weißt, kannst du aber auch gerne die Geburtsgeschichte deines Kindes reflektieren – und was du dabei als Mutter oder Vater erfahren und gelernt hast.“ FlowBirthing ist übrigens auch mit einem großen Artikel dabei.

 

 

WEGE ist DAS österreichische Querdenker-Magazin für bewusstes Leben, Denken und Handeln. Unabhängig. Kritisch. Ganzheitlich. Es ist nicht im Zeitschriften-Handel erhältlich, sondern nur als Abo oder Bestellung im Shop auf der Homepage des Magazins zu bestellen. Wege ist das Magazin zum Leben. In der Herbst-Ausgabe (Oktober 2018) geht es um den Lebensanfang. Folgende Themen werden darin von verschiedenen Autorinnen – u.a. auch von FlowBirthing-Autorin Kristina Marita Rumpel, beleuchtet.

• Gebären und Geborenwerden – eine Hebamme erklärt, worum es dabei tatsächlich geht
• Wie weit wollen wir gehen? – Interview über moderne Reproduktions-Medizin, mit Filmemacherin Maria Arlamovsky
• Am Anfang war Sex – Schwangerschaft und Geburt prägen unser späteres Beziehungsverhalten und die Sexualität
• Willkommen im Leben! – …waren wir das wirklich? Und wie beeinflussen Zeugung und Schwangerschaft unsere innere Haltung zum Leben?
• Der erste Atemzug – mit Integrativer Atemarbeit lassen sich hinderliche Geburts-Prägungen und Verhaltensmuster lösen
• Der überwachte Bauch – selbstbestimmt schwanger sein und gebären
• Emotionelle Erste Hilfe – Körpertherapeut Thomas Harms arbeitet in seiner Bremer Ambulanz mit überforderten Eltern und Babys (Interview)
• Die Sprache der Babys – Zeichensprache und andere Kommunikationsformen im vorsprachlichen Entwicklungsstadium
• Stillen nur im Stillen? – Trinken an der Mutterbrust ist in der Öffentlichkeit noch immer tabu
• „Meine Geburt“ – erzählen WEGE-LeserInnen in der Rubrik MenschenWEGE
• Flowbirthing – ganzheitliche Einstimmung auf Geburt und Elternschaft
Willst du dabei sein und das Heft mitgestalten? Dann schreib bis 30. September an die Redaktion redaktion@wege.at. Geforderter Text (1.000 bis max. 2.000 Zeichen, plus Altersangabe und Foto)
Weitere Infos zur Mitgestaltung unter http://www.wege.at/leser-forum/mitmach-magazin.

Magisches Geburtsfestival in Flensburg

In Flensburg startet am 9. September 2018 um 15 Uhr das 1. Magische Geburtsfestival auf dem wunderschönen Villekula Gelände in Flensburg. Flensburg ist eine Stadt in der der Hebammenmangel besonders stark zu spüren ist: auf den umliegenden Inseln gibt es keine Hebamme mehr und alle Frauen müssen zum Gebären in die Kliniken nach Flensburg, was dort die Geburtshilfe an ihre Grenzen bringt. Nun regt sich eine Bewegung in Flensburg, die zum Ziel haben, wieder ein Geburtshaus zu eröffnen. Die Bewegung entstand aus der Initiative zum myflowbirthing Café um Netzwerkpartnerin Marlene Stöckel und FlowBirthing-Mentorin Maren Gandoy Bürger. Wer sich informieren, vernetzen, vorbei schauen und feiern will, ist herzlich eingeladen mit Kuchen und Quiche dazu zu kommen.

Worum es geht: Die Erneuerung der Geburtskultur und Gründung eines Geburtshauses
Initiatorin Marlene schreibt: „Vor 9 Monaten hat alles begonnen. Ich hatte mich entschieden, dafür zu gehen, dass auch meine Kinder noch die Wahl haben, wo, wie und mit wem sie ihre Kinder zur Welt bringen wollen.“ Sie hat sich mit Maren zusammen getan, die das Programm zur FlowBirthing-Mentorin absolviert hat und Landeskoordinatorin von Motherhood von SH ist. Seitdem findet ca. ein Mal im Monat in der LuaFee (gegenüber der Phänomenta) das myflowbirthing Café statt, in dem es Funken sprüht! Es ist ein offener Treff für Schwangere, werdende Väter und alle, die sich für eine neue Geburtskultur interessieren und stark machen wollen.

Die Initiative des myflowbirthing Café sprüht Funken 
Aus dieser Initiative entsteht nun das 1. magische Geburtsfestival und ein gemeinnütziger Verein. Wir bündeln unsere Kräfte um hier wieder ein Geburtshaus zu eröffnen. Wir holen gute Filme, wie „Die sichere Geburt“ ins Kino 51 Stufen, wir sind in Kontakt mit der hiesigen Politik und engagieren uns für die Hausgeburtshebammen ( Kostenübernahme der
Versicherungspauschalen durch die Kommune). Es entsteht auch eine Gruppe für Frauen mit schwierigen Geburtserfahrungen.

Wir sind viele, die etwas bewegen wollen

Mitinitiatorin Maren schreibt: „Wir sind über Mother Hood e.V. und andere Vereine deutschlandweit vernetzt, wir informieren, klären auf, räumen Geburtsmythen aus dem Weg und legen
unsere Hände und Herzen heilend auf die Wunden. Und jedes Mal kommen neue, tolle, engagierte Frauen und Männer dazu. Inzwischen sind wir Viele! Und das ist ein wunderbares Gefühl!“ Mehr Informationen zum Ablauf und Programm findest du hier!

Bravo! Welch inspirierende Aktion. FlowBirthing wünscht dem 1. Magischen Geburtsfestival eine wunderschöne Zeit mit tollen Gesprächen und viel Erfolg für die Gründung des Geburtshauses. Wenn auch du dich bei dir vor Ort engagieren willst, dann werde eine FlowBirthing-Mentorin und so Teil eines Netzwerkes aus starken Frauen!

FlowBirthing startet Bewegung „Frauen helfen Frauen“

Der dramatische Hebammenmangel in Deutschland ist lange bekannt. Nun bestätigt eine aktuelle Studie des Berliner Forschungsinstitut IGES die Notsituation der Schwangeren in Bayern offiziell: Fast jede 3. Schwangere findet keine Hebamme mehr und muss daher ohne Vorbereitung in die Geburt gehen. In München und Umgebung betrifft dies sogar 40 Prozent der Schwangeren. Im Wahlkampf spielt das Thema keine Rolle. Diese unwürdige Situation soll nun ein Ende haben. Lange, zu lange haben wir darauf gewartet, dass die Politik das Hebammensterben aufhält und damit die belastende Situation für Schwangere endlich beendet. Jetzt nehmen wir es die Sache selbst in die Hand“, so die Soziologin und Autorin von FlowBirthing, Kristina Marita Rumpel. Sie ruft eine Bewegung ist ins Leben mit dem Ziel, dass dank der gelebten Solidarität unter Frauen jede Schwangere die Stärkung erfährt, die sie braucht.

Neue Bewegung „Frauen helfen Frauen und holen Schwangere aus der Notsituation“

Unter dem Motto „Frauen helfen Frauen“ formiert sich ein Bündnis von Frauen, die bereits selbst geboren haben und ihr Wissen und ihre Erfahrung an junge werdende Mütter weitergeben wollen. Schwangerschaft und Geburt war und ist seit Urzeiten das Feld von Frauen. Es gibt eine Fülle an altem Wissen rund um glückliche Schwangerschaften und gelingende Geburten. Warum dies also nicht gezielt an jene Frauen weitergeben, die keine Hebamme mehr zur Geburtsvorbereitung finden? Eine Win-Win-Situation für alle und ein Weg aus der Macht- und Hilflosigkeit. „Ich will keine Probleme mehr wälzen, sondern mit FlowBirthing Teil der Lösung sein“, so die Motivation der Initiatorin Kristina Marita Rumpel. 

Die Vision: Bis Ende 2019 in jede Ort in Bayern eine Mentorin für Schwangere

Die große Vision: Bis Ende 2019 soll es in jedem Ort in Bayern eine Mentorin geben, die schwangeren Frau jenes stärkende Wissen vermittelt, was den Schwangeren hilft, voller Vertrauen in den weiblichen Körper angstfrei zu gebären. Denn Angst in Folge ungenügender Begleitung in der Schwangerschaft eine der Hauptgründe für Komplikationen unter der Geburt. Das Programm für alle Schwangere, die keine Hebamme mehr finden, bietet Hilfe zur Selbsthilfe und basiert auf der FlowBirthing-Philosophie und den BEST-Kriterien von Dr. Wolf Lütje, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Ev. Amalien-Sieveking Krankenhaus in Hamburg.

Auf was wollen wir warten? Werden wir Frauen selbst aktiv!

Jeder Tag des Nichtstuns macht Frauen zum Opfer des Systems – Hebammen wie Schwangere. Seit Jahren ist das Problem bekannt und die Notlage von Schwangeren nimmt Jahr um Jahr zu. Es ist eine Schande für unser Land, wenn seit Jahren trotz vieler Aktionen von Motherhood e.V. oder des Elternnetzwerks für Neue Geburtskultur e.V., dem FlowBirthing angehört, sich die Politik in einem der reichsten Länder der Welt nicht im Stande sieht, den bestmöglichen Start für das neue Leben sicherzustellen.“

Du willst aktiv werden? Wunderbar. Wir brauchen dich.

Welche Frau fühlt sich angesprochen und möchte Teil der Bewegung werden, durch die sich Frauen aus eigener Kraft aus der Notlage befreien? Gerade Frauen, die sich bereits in den 70er/80er Jahren für eine selbstbestimmte Geburt im Vertrauen auf den weiblichen Körper eingesetzt haben, haben jetzt die Chance, jungen schwangeren Frauen aus der Notsituation zu helfen und ein Netzwerk aus starken Frauen, die Verantwortung übernehmen, aufzubauen. Das FlowBirthing-Netzwerk besteht bereits aus fast 500 Partnerinnen und 19 Mentorinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Vielen Dank. Bayern ist erst der Anfang…

Wenn du Fragen hast, dann melde dich bei mir: kristina.rumpel@flowbirthing.de. Weitere Informationen und Bewerbung findest du auch in der Broschüre zum Programm! 

 

FlowBirthing-Mentorin Programm auch schwanger

Das ist der wunderschöne Bauch von FlowBirthing-Mentorin Nadine, die ihr drittes Kind erwartet. Sie hat am Programm zur FlowBirthing-Mentorin teilgenommen während sie gerade schwanger war bzw. ist. Sie ist schon die 2. Schwangere, die am Programm teilgenommen hat, um somit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: intensive, kraftvolle Einstimmung auf die Geburt und nachher selbst begeisterte Mentorin für andere Schwangere sein.

Und darum geht es ja beim Mentorinnen-Programm: Von Frau zu Frau auf Augenhöhe und von Herz zu Herz kommunizieren und andere am eigenen Erfahrungsschatz teilhaben lassen.
Wenn du deine Erfahrung auch weitergeben willst und dich dabei auf die Philosophie von FlowBirthing stützen willst, dass es nicht den einen Weg, wohl aber den für jede Schwangere und Gebärende stimmigen Weg gibt, dann melde dich bei mir. Egal ob gerade schwanger oder nicht. Die nächste Runde startet Anfang Oktober.

Was da auf Nadines Bauch gemalt ist, ist das FlowBirthing-Ei. Ein sehr kraftvolles Symbol, welches für die dreifache Verbindungsarbeit steht als Einstieg in eine wundervolle Geburtserfahrung: Verbindung Körper-Geist-Seele, Verbindung Mutter-Kind und Verbindung zur Quelle der weiblichen Kraft. Mehr zur Bedeutung des Symbol findest du im FlowBirthing-Buch und auch hier im FlowBirthing-Portal – FlowBirthing-Ei zum gratis Download.

Nun freuen wir uns auf FlowBirthing-Mentorinnen-Baby Nr. 3, denn unsere liebe Sophie, Mentorin der 1. Stunde, hat vor kurzem ihren Sohn geboren – zu Hause ganz bei sich und in ihrer weiblichen Kraft. Herzlichen Glückwunsch, noch einmal ganz offiziell!

So wunderschön, dass der Kreis wächst. Komm du auch dazu und bring das alte Weisheitswissen zu den Frauen. Ich freue mich auf dich! Schreib mir: kristina.rumpel@flowbirthing.de

 

Neue Studie zum Hebammenmangel

Neue Studie zum Hebammenmangel belegt, dass das Problem „Fehlende Hebammen“ in Bayern besonders groß ist. In Bayern findet jede 3. Frau keine Hebamme mehr. In München und Oberbayern sind es sogar 40 Prozent. Das bedeutet: Eine Schwangere muss viele viele Male nach einer Hebamme suchen und die Suche bleibt am Ende bei jedem 3. Fall ohne Erfolg. Somit ist jede 3. Frau ohne Begleitung durch die Schwangerschaft, denn der Besuch beim Arzt deckt die körperliche Entwicklung ab, das zwischenmenschliche, die Fragen, Ängste, Sorgen und Nöte, damit bleiben die Frauen allein.

Jede 3. Frau kommt also ohne Vorbereitung zur Geburt, dem größten Ereignis ihres Lebens schaut sie zunehmend mit Unsicherheit und Angst entgegen. Die für eine glückliche Schwangerschaft und gelingende Geburt ebenso relevanten emotionalen, seelischen, mentalen und auch spirituellen Fragestellungen und auch soziale Problemfelder, die während einer Schwangerschaft auftauchen und angeschaut werden wollen, damit sich die Geburt unbelastet entfalten kann, bleiben auf der Strecke. Die Frauen sind allein gelassen – auch da das förderliche Wissen rund um eine glückliche Schwangerschaft und gelingende Geburt nicht mehr unbedingt von Mutter zur Tochter weitergegeben werden kann, da die Mütter teilweise selbst nicht mehr natürlich geboren haben. 

In diese Lücke treten die FlowBirthing-Mentorinnen. Sie begleiten Schwangere von Frau zu Frau und ermutigen sie, sich mit sich selbst und den Entwicklungen bewusst auseinander zu setzen. Sie schenken Raum und Zeit, sich einzulassen und arbeiten, die Fragestellungen der Schwangeren mit Hingabe auf Basis das alten weiblichen Weisheitswissen auf. Sie schenken Vertrauen und Wertschätzung und rücken die Schwangere dahin wo sie hin gehört: In den Mittelpunkt des Erlebens.

Wenn du auch eine FlowBirthing-Mentorin sein willst, dann melde dich für die nächste Runde des Online Programmes an. Wir starten am 1. Oktober 2018. Bei Anmeldung bis Ende August gibt es Frühbucher -Rabatt. Mehr Info erwünscht? Dann schreib mir unter kristina.rumpel@flowbirthing.de. Ich freue mich auf dich!

Kraftentfaltung: Mondfinsternis und Blutmond

Am 27. Juli 2018 ist es soweit: Die große Mondfinsternis verdunkelt den Himmel und der Mond zeigt sich blutrot. In seiner unmittelbaren Nähe der Mars, so nah an der Erde, dass wir ihn mit bloßen Auge sehen können. Ein Himmelsschauspiel, das zu wilden Spekulationen und in die weibliche Kraft – als Ausdruck der Verbindung von männlich-weiblich, führt. Aus weiblicher Perspektive beleuchtet ist es die Geburtsstunde der goldenen Zeit, die aus der heiligen Dunkelheit, in der Berührung von Licht-und Schatten, weiß und dunkel vereint und in der Verbindung die Lebendigkeit als roter Schein den Mond erleuchtet.

Ein Tag großer Kraftentfaltung, da die drei Farben der weiblichen Kraft – weiß, schwarz, rot, diese Jahrhundert Mondfinsternis bestimmen. Eine Nacht, in dem sich die weibliche Kraft in uns und in der Welt erneuert, bis wir wieder in einer lebensbejahenden Welt leben und darin wahrhaft lebendig sind. Lebendigsein ist ja so viel mehr als dass dein Herz schlägt. Es sind die Urkräfte des Lebens – weiblich-männlich – die frei fließend uns dazu befähigen, aus dem vollen Potential zu schöpfen. Spürst du nicht auch die Sehnsucht innerlich frei zu sein und das Leben aus dir heraus neu zu entfalten?

Was uns hindert, ist nur die Angst. Die Angst nicht zu genügen, nicht gut genug zu sein, es nicht verdient zu haben. Auch wenn du dich auf eine kraftvolle Geburt vorbereitest, sind das die Glaubenssätze, die dich davon abhalten, deine Vision einer freudvollen, leichten Geburt umzusetzen. Aber wer sagt denn, dass deine Gedanken stimmen? Alles, was dich runter zieht, ist nicht deine innere Stimme. Vielmehr der innere Kritiker und Patriarch, der verhindern will, dass du dein Leben und die Geburt selbstmächtig erfahren kannst. Darum hör auf dein Herz und deine Sehnsucht. Deine innere Stimme ist immer für dich, bestärkend und fördert das Ja zu dir über die Grenzen der Angst hinweg.

Auf dem Weg in deine weibliche Kraft, eine Reise nach innen in deine Kraft, zu der dich die Mondfinsternis einlädt, bist du nicht allein. Immer mehr Frauen hören den Ruf der Zeit und beginnen die Fesseln der Vergangenheit abzustreifen. Ihr Ziel: Sich und die Welt neu zu gebären. Erfahre mehr dazu im Buch „Die Kraft des Weiblichen – Der Schlüssel für Frau und Mann in eine lebensbejahende Welt“ und finde Unterstützung in der FB Gruppe „Weibliche Kraft gemeinsam entfalten“. Jetzt ist die Zeit – und du bist dabei!

Was besonders guttut – die Beckenbodenübungen

Die Beschäftigung mit dem Beckenboden ist im Schwangerschaftsyoga essenziell. Das regelmäßige Training der Beckenbodenmuskulatur – bestehend aus drei Muskelschichten – ist immer wieder sinnvoll, da diese u.a. eng mit der Bauch- und Rückenmuskulatur zusammenarbeitet und daher eine wesentliche Rolle für eine gesunde Haltung spielt. So lassen sich mit Beckenbodenübungen während der Schwangerschaft Rückenschmerzen oder gar Inkontinenz vor bzw. nach der Geburt vermeiden. Die Übung „Den Beckenboden spüren“ trägt sogar auch in der Extremsituation der Geburt zur Entspannung bei.

Ausgangsposition Sitzen

  1. Nimm einen bequemen und aufrechten Sitz ein und schließe die Augen. Lass den Atem kommen und gehen, wie er möchte.

  2. Lenke deine Aufmerksamkeit zu deinem Beckenboden und seinen drei Muskelschichten. Die erste legt sich wie eine Acht um die Öffnung von Harnröhre und After. Stell dir vor,  du musst dringend auf die Toilette, aber es ist gerade keine in der Nähe ist. Ziehe einatmend Harnröhre und After nach innen und lassen Sie ausatmend wieder los. Wiederhole dies mehrere Male.

  3. Die zweite Schicht verläuft quer zwischen den Sitzbeinhöckern. Ziehe diese mehrere Male einatmend zueinander und lasse ausatmend wieder los.

  4. Die dritte Schicht verläuft zwischen Schambein und Steißbein. Stelle dir vor, du willst bei einer sehr engen Hose den Reißverschluss schließen, und ziehe dazu die Muskulatur oberhalb des Schambeins nach oben und innen. Rolle gleichzeitig das Steißbein leicht ein. Ziehe so mehrere Male einatmend Schambein und Steißbein zueinander und lass ausatmend wieder los.

  5. Aktiviere einatmend alle drei Muskelschichten gleichzeitig, indem du sie nach innen und oben ziehen, und lasse sie ausatmend wieder los. Wiederhole dies mehrere Male und spüre dann nach. 

Diese Übung stammt aus: Kartenset „Yoga in der Schwangerschaft“ von Sandra Beck (ISBN 978-3-86374-095-5), veröffentlicht im Mankau Verlag

Tag der Kraftentfaltung – Freitag, der 13.

Die Energie von Freya – der lebendigen freien Frau kommt zurück und will sich durch dich und in dir manifestieren! Sie verkörpert den roten Aspekt der Quelle und steht für Fruchtbarkeit, Sexualität, Muttersein und führt dich durch kraftvolle Geburten. Für kraftvolle Geburten gilt es, sich vom Ballast der Vergangenheit zu befreien. Von der kulturellen Deutung von Geburten als mit Leid und Schmerz assoziiert und auch so unheilvoll von Menschen zusammengefügt über die letzten Jahrhunderte. Und von deinem eigenen Ballast, deinen Ängsten, inneren Blockaden und Verletzungen deiner Weiblichkeit. Du hast jetzt die einmalige Chance, die ganz besonders kraftvoll der Altlasten zu entledigen. Am Freitag, den 13. zum Neumond ist es soweit.

 

Sprengt Fesseln, die seit Jahrhunderten unwürdig sind

Bist du bereit, deine Fesseln zu sprengen? Selbstmächtig und frei aus deiner weiblichen Kraft heraus zu leben? Dann nutze den Freitag, den 13. an Neumond, um zurück in deine Kraft und Macht zu finden. Lerne deine Weiblichkeit und die weibliche Kraft zu lieben und verabschiede den Schmerz und Denk- und Fühlblockaden, die dich innerlich einsperren. 

Sprich die Affirmation des Krafttieres der Katze und Tier der Freya und verbinde dich mit ihr ihrer Kraft am Freitag, um deine Kraft frei zu setzen. Genau diese Energie zeigt sich im Video durch das wilde Treiben meiner Katzen. Das Video ist ein Plädoyer für die natürlich Macht- und Kraftentfaltung von Frauen. Das Tor dazu ist jetzt offen. Nutze es auch, um in deine weibliche Kraft und Anbindung zu kommen.

 

Natürliche Kraft- und Machtentfaltung am Freitag, den 13. 

Die Affirmation lautet: „Ich bin frei, frei, ewig frei“. Löse damit alle Fesseln, Schranken, Ketten, die dich klein halten und deinen Wert unterdrücken. Du bist die rechtmäßige Tochter von Freya hier auf Erden und deine Ermächtigung, dein weiblich-Göttlichsein zu leben, führt in das goldene Zeitalter des Friedens und Miteinanders. Nutze den Freitag, den 13. an Neumond um Frieden zu schließen mit dir und transformieren deinen Schmerz und den kollektiven Schmerz in der heiligen Dunkelheit. Erwecke die Kraft von Freya in dir.

Wachse täglich in deine Kraft und Macht in meiner FB Challenge „13 Tage für deine Lebenskunst – lerne weise zu leben„. Start am 13. Juli und dann 13 Tage bis zur Jahrhundert Mondfinsternis und vollen Kraftentfaltung. Hier gehts zur FB Gruppe von FlowBirthing-Autorin Kristina Marita Rumpel. Kristina Marita Rumpel ist Weisheitsträgerin und SoulGuide.

Jetzt ist die Zeit gekommen. Befreie dich selbst und lebe, was du bist: weiblich-lebendig-göttlich. Lade Freya in dein Leben ein und werde eine freie Frau. Eine Frau, die sich und ihr Sein liebt und im Vertrauen auf die weibliche Kraft wieder in Freude gebären kann.

Geduld – Wertvolle Tugend unter der Geburt

Machst du dir Gedanken über die Dauer der Geburt? Wenn ja, dann geht es dir wie vielen Frauen. Dazu gibt es eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte: Eine Geburt dauert so lange wie sie dauert und kann von dir willentlich nicht beeinflusst werden. Wohl gibt es förderliche Parameter, die den Geburtsverlauf positiv beeinflussen können. Diese zu kennen und unter der Geburt immer wieder zu bekräftigen, tut der Geburt und dir gut. Dies ist die gute Nachricht. Wenn du dann noch lernst, Geduld aufzubringen…

Alles braucht seine Zeit

Geduld ist nicht gerade die Stärke der meisten Menschen. Gehörst du auch zu denen, die alles gleich und sofort haben wollen? Aber es ist nun mal so. Alles braucht seine Zeit und hat seine Zeit. Ein Grashalm wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht. Unter der Geburt ist Ungeduld und Stress sogar kontraproduktiv. Aber gerade für die Geburt unverzichtbar. Eine Geburt dauert so lange wie sie dauert. Wir können sie nicht beschleunigen, in dem wir ungeduldig auf die Uhr schein. Im Gegenteil, das blockiert den Prozess vielmehr.

 

Geduld als Tugend und Kraftquell entdecken 

Geduld ist eine ungeliebte, aber für die Geburt sehr wertvolle Tugend. Erfahre in diesem Video von FlowBirthing Autorin Kristina Marita Rumpel, wie du dir die Kraft der Geduld erschließen kannst und so beherzt und voller Vertrauen durch die Zeit der Geburt kommen kannst. Denn entspanntes Sein, Geduld, Aufgehen im Moment Zeit und Raum enthoben – das sind die förderlichen Parameter einer natürlichen, leichten Geburt im Flow. 

Schau dir hier das Video „Geduld vs. Langmut“ an und lerne wie dir Geduld bzw. Langmut dabei helfen kann, ins Vertrauen zu wachsen und dich dem Prozess hinzugeben.

Sat-Nam am Samstag – Blessingway Ritual

Oxytocin - der Schlüssel für eine leichte Geburt

Blessingway für deine Neugeburt – wenn du eintauchen willst, in deine Kraft und innere Schönheit und das Leben feiern willst, dann mach mit beim Sat-Nam am Samstag. Wöchentlich um 9.30 Uhr begehen wir gemeinsam online ein spirituelles Ritual, welches dich für dein wahres Selbst selbst und für die Quelle der Kraft in dir und damit für die weibliche Schöpfungskraft, wie sie bei der Geburt wirkt durch die Anbindung an die Quelle allen Seins, öffnet. Es ist eine Stunde getragen von der Freude am Dasein.

Es handelt sich ursprünglich um ein Ritual der Navajo Indianer für Schwangere, um für die Geburt und ihre Öffnung als Schöpfungskanal bereit zu sein. Bei einer Geburt wird ja nicht nur das Kind, sondern auch die Frau neu geboren. Sie wird von der Frau zur Mutter – oder auch von der einfachen zur mehrfachen Mutter. Geburt ist dann eine Initiation in einen neuen Lebensabschnitt, der alles fordert und alles schenkt. Die Kraft dazu und den Segen können wir vorab in einem Blessingway an die werdende Mutter übertragen. Im FlowBirthing-Netzwerk gibt es einige Angebote für eine Blessingway-Zeremonie. Diese ist sehr sehr kraft- und wirkungsvoll.

Da wir alle – persönlich oder als Menschheit – vor einer Neugeburt stehen, ist Sat-Nam am Samstag als Ritual modifiziert und nun für alle geeignet, die aus der Kraft der Erneuerung Zukunft aus sich heraus entfalten wollen. Und natürlich auch für Schwangere, die sich auf ihre Kraft und Anbindung an die weibliche Quelle der Kraft fokussieren möchten.

Hier kannst du dich gratis anmelden! So dankbar für dein Dasein!

Kraft der Erneuerung zu alter Kraft

Die zwei Seiten der Geburtswehen - Geburtswehen, Wehen, Regeneration, Entspannung

Vom 3. – 12. Juli ist es wieder soweit: Es finden 10 Portaltage am Stück statt. Was sind Portaltage? Es sind Tage in denen wir uns ganz bewusst von unseren alten Glaubenssätzen und Ängsten befreien und ins Hier und Jetzt wachsen können. Wieder bei sich und im Moment ankommen und von hier aus, die Weichen für die Zukunft stellen. Für würdevolle Geburten und für ein würdevolles Leben. Beides ist nur möglich, wenn wir bereit sind, alles was wir über das Leben und Gebären kulturell gelernt haben, in Frage zu stellen und von innen heraus neu zu denken und vor allem zu fühlen. Portaltage sind ein Geschenk des Himmels, um in die eigene Mitte und Kraft zu finden. Ideal auch für Schwangere als Kraftschub!

Erlebe die Portaltage vom 3. bis 12. Juli 2018 bewusst als Zeit der Erneuerung. Lass dich durch die hohen Energien führen und tauche immer tiefer ein in dein wahrhaftiges Sein. Mit mir als SoulGuide erhälst du Impulse, Ausrichtung und die Möglichkeit zum vertieften Austausch individuell per Mail und in der Gruppe.

Du erhälst 10 Tage lang:
* 10 VIDEO-BOTSCHAFTEN FÜR BEWUSSTSEIN TAGES-ENERGIEN AM MORGEN
(INKL. SEGEN FÜR DEN TAG)
* 10 AFFIRMATIONEN FÜR ANBINDUNG AM TAG
* 10 LIVE-CALLS IN DER GRUPPE ZUR REFLEXION UND KLÄRUNG AM ABEND
(INKL. MEDITATION UND AUSRICHTUNG)
* 10 TAGE LANG ENERGETISCHE BEGLEITUNG (INKL. MAILSUPPORT)
* 1 NACHTREFFEN EINE WOCHE SPÄTER
* 1 EXTRA: BUCH „ECHTE DANKBARKEIT“ (WERT: 9,90 €)

Das Guidance-Programm startet mit einer Video-Botschaft zur Vorbereitung am 2. Juli und endet mit einem Gruppen-Call zum Abschluss und Nachbereitung am 19. Juli. Erfahre die kosmische Energie als Quell der Kraft und lerne mit ihr zu fließen. Lass dich von SoulGuide und Initiatorin von FlowBirthing, Kristina Marita Rumpel, durch diese besonderen Tage tragen. Das Programm ist für alle, die die Kraft der Erneuerung spüren und die Energie „surfen“ lernen wollen, um mit der Kraft zu fließen und den Ballast der Vergangenheit, alles was drückt und sich noch nicht rund anfühlt, loslassen wollen. Schau dir hier das gratis Info-Webinar zum Thema „Portaltage erhebend erleben“ an!

Mit der kosmischen Energie und mit der Gruppenenergie setzen wir die Lösungskraft in Gang und du öffnest die Tore für deine innere Evolution. Gerade wenn du schwanger bist und dich Ängste und alte Glaubenssätze quälen, wenn du die Kultur des Leidens hinter dir lassen und offen für eine Geburt in Freude und Kraft werden willst, dann nutze die Portalttage um wieder in die Anbindung zum Quell der Kraft in dir zu kommen. Hier kannst du dich anmelden!

Online Kongress „Glückliche Geburt“ läuft

Dieser Online Kongress ist ganz im Geiste der Neuen Geburtskultur:  Von 14.-19. Juni 2018 gehen inspirierende, wegweisende Interviews an den Start zu den Themen: Selbstbestimmte Geburt, natürliche Geburt, angstfreie Geburt, mentale Geburtsvorbereitung, HypnoBirthing, Akkupunktur-, Osteopathie-,Homoöpathie in der Schwangerschaft, Rituale, Kontakt zum Ungeborenen, glücklich sein und vieles mehr. Sie helfen dir, dich für eine glückliche Geburt zu öffnen. Jede Geburt hat die Chance eine wundervolle, freudvolle, kraftvolle, ekstatische, spirituelle Erfahrung zu sein aus der Mutter und Kind gestärkt hervorgehen. Natürlich ist auch FlowBirthing mit einem Podcast von Buchautorin und Initiatorin von FlowBirthing, Kristina Marita Rumpel, dabei.

 

Lerne im Rhythmus der Gebärmutter zu gebären

Gebären ist ein Kunst, die du lernen kannst. Es ist die Kunst des aktiven Nichtstun, des sich vertrauensvoll Hingebens und die Weisheit des Körpers dich durch die Geburtswellen führen zu lassen. Dies ist ein Zustand größtmöglicher Offenheit und sich Tragen lassen von der weiblichen Schöpfungskraft, die bei der Geburt durch deinen Körper wirkt. Es ist die Gebärmutter, deine Freundin und Komplizin, die dein Kind sicher behütet hat bis zur Geburt und sie ist es auch, die den Takt der Geburt vorgibt in enger Zusammenarbeit mit deinem Kind. Staune über das Wunder, das sich in dir und durch dich vollzieht und lerne im Rhythmus deiner Gebärmutter zu gebären.

 

Werde zum Quell der Schöpfungskraft

Dein Körper weiß, was es zu tun gilt, um dein Kind sicher und schmerzarm zu gebären. Steh ihm nicht im Weg. Du hast 9 Monate Zeit, dich auf die Geburt einzustimmen, Ängste, Sorgen und alles, was dich innerlich belastet zu lösen, um für das Wunder der Geburt frei zu sein. Eine glückliche Geburt ist kein singuläres Ereignis, es ist das Ende einer glücklichen Schwangerschaft in der du gelernt hast, dich von deinen Begrenzungen zu lösen und zum Quell der Schöpfungskraft zu werden. Mit ihr fliegst du unter der Geburt ins Universum und wieder zurück und holst so dein Kind auf die Erde.

 

Mach dich auf den Weg zur glücklichen Geburt

Es gibt nicht den einen Weg. Das eine Erfolgsrezept für eine glückliche Geburt. Wohl aber gibt es Wege dorthin. Wege, die nur du gehen und entdecken kannst. Tu’s! Mach dich auf den Weg und finde jene Unterstützung, Wissen, Begleitung, die dir gut tun, die dich ermutigen und dein Vertrauen in dich und deinen Körper stärken. Der Online Kongress „Glückliche Geburt“ von Jasmin Mossry ist hierfür eine wunderbare Gelegenheit. Sie hat selbst eine glückliche Geburt erlebt und es ist hier Herzensthema geworden, diese Erfahrung auch anderen Frauen zu ermöglichen. Ja es ist möglich! Wie, das lass dir von weisen Frauen und Expertinnen der neuen Geburtskultur erklären. Erfahre worauf es wirklich wirklich ankommt: auf dich und deine Bewusstheit!

Sei dabei und melde Dich hier kostenfrei an! Der FlowBirthing Podcast wird als Bonus für alle TeilnehmerInnen zu hören sein am Ende des Kongresses. Dabei bleiben bis zum Schluss lohnt sich, denn es wird auch ein Geschenk von FlowBirthing geben… 

FlowBirthing-Mentorin-Programm

Eine gute Nachricht: Das FlowBirthing-Mentorinnen online Programm geht in die nächste Runde. Es wird auch auf jeden Fall stattfinden. Es gibt bereits zwei Anmeldungen. Was mich besonders freut: Eine Teilnehmerin hat zwei wunderschöne kraftvolle Geburten dank FlowBirthing erleben dürfen und möchte ihre Erfahrung, ihre Freude und Dankbarkeit nun an andere Frauen weitergeben. Willst du auch Frauen dabei begleiten, diese wundervolle Erfahrung machen zu können? Dann zögere nicht. Sei jetzt dabei! Das Programm ist für alle Frauen offen, die im Herzen für die neue Geburtskultur brennen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, da eine FlowBirthing-Mentorin von Frau zu Frau informiert und den persönlichen Entwicklungsprozess, den eine Schwangerschaft immer auch bedeutet, begleitet auf mentaler und seelischer Ebene.

Es werden fünf Module behandelt, die für eine natürliche, selbstbestimmte Geburt wesentlich sind: Körper-Geist-Emotion-Seele-Spirit. Und natürlich gibt es Tipps und jede Menge Raum für Austausch und gegenseitige Bestärkung. Denn eines ist sicher: als FlowBirthing-Mentorin bist du eine Pionierin und Wegbereiterin!

Der Kurs startet am So, 17. Juni um 18 Uhr mit einem Kennlerntreffen und dann 5 Montage hintereinander immer von 17 – 20 Uhr. Am Mi, 18. Juli findet ein Abschluss-Gespräch statt.

Noch läuft der Early-Bird-Rabatt für Anmeldungen bis Samstag, 9. Juni 2018, 0 Uhr. Als FlowBirthing-Mentorin kannst du Vorträge, Workshops, Coachings anbieten und mit deinem jeweiligen persönlichen Schwerpunkt ergänzen. FlowBirthing ist ja keine Methode, es ist eine innere Ausrichtung auf eine freudvolle Geburt im Vertrauen auf die weibliche Kraft.

Noch läuft die Anmeldung zum FlowBirthing-Mentorin online Programm. Möchtest du auch mitwirken, Geburten wieder würdevoll stattfinden zu lassen? Brennst du im Herzen für die neue Geburtskultur? Worauf wartest du dann noch? ! Sei diesmal dabei und melde dich an.

Hier kannst du dich anmelden. Ich freue mich auf dich!

Singen in der Schwangerschaft zum Stressabbau

FlowBirthing-Netzwerkpartnerin Monika Hollmann fragt: „Kommt Dir das bekannt vor? Der Bauchzwerg kündigt mit regelmäßigem Ziehen seine baldige Reise auf diese Welt an, Du hast geburtsvorbereitende Kurse belegt und doch kommt immer wieder eine leichte Angst vor diesem Ereignis hoch. Zwei kleine Kinder wuseln herum, eins hat Hunger während das andere gerade die Waschmaschine, irgendwelche Schubladen oder den Blumentopf ausräumt oder den Boden oder die Wand mit Wachsmalkreiden verschönert… Eine längere Autofahrt steht bevor, ein schwieriges Gespräch mit dem Partner rumort noch im Inneren, die Eltern und Schwiegereltern sind auch keine Hilfe, weil sie zu weit weg wohnen und/oder die Kommunikation mit ihnen nicht so einfach ist… Mutter gestresst, Kinder gestresst, Vater in der Arbeit… die Kinder spüren den Stress der Mutter und weinen, sind übermüdet und überdreht und die Mutter wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hängematte am Strand, einen Cocktail in der Hand, Palmwedel, die sich sachte im tropischen Wind wiegen und ein angenehmens Lüftchen zufächeln…… und RUHE!

Was aber, wenn diese Vorstellung nur in der Phantasie und nicht in der Realität möglich ist? Was kann man tun, um sich selbst und die Kinder wieder zur Ruhe und in die Entspannung zu bringen und sich mit seinem Vertrauen zu verbinden? Etwas, woran man erst mal gar nicht denkt, weil es zu abwegig erscheint: SINGEN!“ Das ist die einfache wie wundervolle Antwort von FlowBirthing-Netzwerkpartnerin Monika Hollmann, alias Nika. Sie ist GfG-Geburtsvorbereiterin und –Familienbegleiterin, Liedermacherin, Sängerin und bietet im Münchner Osten und Zentrum „Mit Tönen verwöhnen“ einen Kurs für Schwangere, Eltern, Babys und Kleinkinder. Sie sagt: 

„Unsere Mütter und Großmütter haben dieses Zaubermittel noch öfter angewandt. Ein afrikanisches Lied sagt: Alles Chaos wird still, wenn Großmutter dieses Lied singt. Dem Singen wird nachgesagt, dass es Stress reduziert, Glückshormone aktiviert und bei Angst hilft, beruhigt und ausgleicht. Die Stimme ist quasi unser jederzeit (außer wenn wir stark erkältet sind) verfügbarer ERSTE HILFE KOFFER für unterwegs. Die Stimme von Mutter und Vater ist in der Schwangerschaft das erste, nächste und vertrauteste, was das Baby hört. Singend atmen wir tiefer, weiten unsere Kehlen und Stimmbänder, was sich reflektorisch bei der Geburt auch auf die Öffnung im Becken auswirkt. Bei Angst und Schmerz hilft Tönen und Singen dabei, sich wieder zu entspannen, sich im Körper wieder zu verankern und auf die nächste Wehe einzulassen.

Singen aus dem Bauch heraus, ohne Angst vor falschen Tönen (die es in Wahrheit gar nicht gibt, sondern nur Variationen und das was in Ihnen gerade zum Ausdruck kommen will). Schwungvolle, lustige Kinderlieder, Kniereiter, Fingerspiele für die Gestaltung des familiären Alltags. Willst du es ausprobieren? Dann nimm mit Nika Kontakt auf. 

Weitere Infos findest du auf ihrer Homepage  http://www.herzensgesang.de und berichte hier im Kommentar gerne von deinen Erfahrungen. 

Befreie deine Emotionen und dein inneres Kind

Schwangerschaft ist eine hoch emotionale Zeit. So viel Freude, aber auch so viele unverdaute Gefühle, die plötzlich durch den „Umbau“ hochkommen. Häufig tauchen Gefühle aus der eigenen Kindheit auf, Traurigkeit und Wut, die scheinbar nicht zu dir gehören. Doch. Du hattest sie nur verdrängt und jetzt nehmen sie sich ihren Raum und wollen gesehen und gelöst werden. Wie geübt bist du im Umgang mit deinen Emotionen? Die meisten Menschen haben es in der Kindheit nicht gelernt, mit den Gefühlen so umzugehen, dass sie in ein mehr an Lebendigkeit und Freiheit führen. Häufig dominiert der Schmerz und die Schatten-Emotionen unser Erleben. Lerne jetzt damit umzugehen.

Du tust gut daran, die Zeit der Schwangerschaft zu nutzen, um Frieden in dir mit deinem Inneren Kind zu schließen und die unbewusste „Ich-Spaltung“ der reflektierten erwachsenen Frau und dem kleinen Mädchen, das auch in dir ist, zu schließen. So lange du nicht im Kontakt mit deinem inneren Kind bist, ist dir ein bewusstes Erleben deiner Gefühle als Quell der Kraft, die dich bewegen zu deinem Besten, nicht möglich.

Erst die Befreiung verdrängter Emotionen macht dich frei, deine Gefühle als Wegweiser durch den Leben – und natürlich die Geburt – wahrnehmen zu können. Es ist die Basis für ein Leben und gebären im Flow, wenn Denken-Fühlen-Handeln übereinstimmen. Wenn du die Kraft der Transformation, die während der Schwangerschaft auf körperlicher wie seelischer Ebene in dir wirkt, nutzen möchtest, dich von „Altlasten“ zu befreien – auch vom kollektiven Schmerz – dann ist für dich mein Online Kurs „Befreie deine Emotionen, lebe deine Gefühle“ genau richtig für dich.

Du lerne mit deinen Gefühlen selbst-mächtig umzugehen und gehst durch das Tor der Selbst-Verantwortung in ein Mehr an Lebendigkeit, Wahrhaftigkeit und Selbst-Liebe. Im Online Kurs erhälst du alles, was du brauchst, um dir die Welt der Gefühle neu zu erschließen: Wissen & Bewusstsein sowie geführte Mediation zu deinem inneren Kind und Übungen zur Erhöhung deiner Selbstwirksamkeit im Umgang mit deinen Gefühlen.

Komm in die Selbst-Verantwortung und nimm dein Inneres Kind in die Arme. Dies ist auch eine wundervolle Vorbereitung und Stärkung deines bewusst Mutterseins. Denn dein Inneres Kind wird sich spätestens wenn dein Kind geboren ist, wieder bei dir melden… Du kannst jederzeit beginnen. Hier gehts zum Kurs!

Ein Kurs übrigens nicht nur für Schwangere, vielmehr für alle, die sich mehr Lebendigkeit und Wahrhaftigkeit wünschen und den Weg der Selbst-Entfaltung gehen wollen…
Wenn du jetzt merken solltest, dass dich Ängste und Sorgen in Bezug auf deine Schwangerschaft quälen, dann hol dir in der online Bibliothek myflowbirthing das Wissen ab, was dir hilft, die Ängste in eine Vorfreude auf dein Kind zu transformieren.

Coachingprogramm für Väter: Start am 29. Mai

Kindsbewegungen im Mutterleib

FlowBirthing bietet zum Vatertag eine Erweiterung der Inhalte extra für werdende Väter. Väter sind selbstverständlich immer mehr eingebunden in die Kinderbetreuung und fiebern ebenfalls dem Kind und der Geburt entgegen. So gut, so schön. Häufig sind sie mit ihren Fragen, Ängsten, Sorgen aber noch allein gelassen. Das ist nicht gut. Denn sie wirken ob bewusst oder unbewusst auf die werdende Mutter und den Verlauf und Schwangerschaft und Geburt ein. Daher ändern wir das jetzt und bieten ein Coachingprogramm für werdende Väter. Wir starten am 29. Mai mit dem online Gruppenprogramm. Anmeldung ab jetzt möglich!

Appell an all die werdenden Väter: FlowBirthing richtet sich hauptsächlich an die werdenden Mütter – wobei im FlowBirthing-Buch auch ein Kapitel für euch ist. Es ist jedenfalls nicht meine Absicht euch auszugrenzen. Mir ist bewusst, dass wir den Weg in eine neue Geburtskultur nur gemeinsam gehen können. Darum habe ich nun ein Coachingprogramm für Väter konzipiert. 

Bisher lag der Fokus auf der Ermächtigung und Stärkung des Selbstbewusstseins von Frauen. Nun möchte ich euch die Hand reichen: Was haltet ihr davon, mit euren Frauen mitzuwachsen und aus den Herausforderungen einer Schwangerschaft und Geburt, die die Zeit auch für euch bedeutet, als Mann und Vater gestärkt hervorzugehen?

Ich, die Autorin und Initiatorin von FlowBirhting, biete nun ein online Gruppen Coachingprogramm für werdende Väter an. Du wirst alles erfahren, was dich zu einem wundervollen Geburtsbegleiter und souveränen Vater macht. Wenn du Interesse hast, denn melde euch und schreib mir unter kristina.rumpel@flowbirthing.de oder melde dich hier direkt an. Wir starten mit dem Coachingprogramm für Väter am 29. Mai und treffen uns online 3 Mal. 

Wenn nicht, dann unterstütze deine Frau, in dem du ihr FlowBirthing-Buch und CD kaufst, ihr ein Coaching bei einer der FlowBirthing-Mentorinnen schenkst und sie auf die online Bibliothek von www.myflowbirthing.de hinweist. Und natürlich ist das alles auch für dich! Ich danke dir!

Ich freue mich auf dich! Kristina

Hier gehts zur Anmeldung: Die Plätze sind begrenzt. Jetzt gleich buchen!

Happy Birthing FlowBirthing zum 3. Geburtstag

Am Internationalen Hebammentag wird FlowBirthing drei Jahre alt. Das ist ein Grund zu feiern: Das erfolgreiche Netzwerk hat sich zum Vorreiter einer Bewegung für die neue Geburtskultur entwickelt. Unter dem Dach FlowBirthing finden Frauen – Schwangere und ihre Begleiterinnen – zusammen, die sich für eine natürliche, selbstbestimmte Geburt aussprechen aus der Mutter und Kind gestärkt hervorgehen. Das ist leider immer weniger der Fall aufgrund von Hebammenmangel und systemischen Druck in den Klinken. Angesichts der dramatischen Situation in der Geburtshilfe in suchen immer mehr Frauen nach Alternativen und Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Rechtes auf eine natürliche Geburt. FlowBirthing leistet wertvolle Aufklärungsarbeit und setzt sich mit innovativen Projekten und Angeboten für werdende Mütter und Väter ein.

Geburtshilfe in der Krise

Jährlich wird am 5. Mai in mehr als 50 Ländern der Internationale Hebammentag begangen, um auf den wichtigen Beitrag der Geburtshilfe für die Gesellschaft aufmerksam zu machen. Das Hebammenwesen gehört zu den ältesten Berufen der Welt und wurde erst kürzlich als Immaterielles Kulturerbe für die internationale UNESCO-Liste nominiert. Trotzdem führen Überlastung und hohe Haftungsrisiken in Deutschland zu immer schwierigeren Arbeitsbedingungen für Hebammen. In vielen ländlichen Regionen gibt es sogar oft gar keine Krankenhäuser mit Geburtshilfestationen: „In einem der reichsten Länder der Welt finden Frauen keine Hebammen mehr und werden wegen überfüllter Kreißsäle von Kliniken abgewiesen. Das verletzt die Würde von Mutter und Kind“, beklagt Kristina Marita Rumpel, Dozentin für Hebammenwissenschaft an der FH Fulda und Mitinitiatorin von FlowBirthing.

Gegen die zunehmende Verschlechterung und den Trend zur weiteren Technisierung der Geburtshilfe engagiert sich das Netzwerk seit nunmehr drei Jahren erfolgreich für eine natürliche und selbstbestimmte Geburt und unterstützt werdende Mütter mit einem reichhaltigen Beratungs, Informations- und Kursangebot.

FlowBirthing als positive Gegenbewegung

FlowBirthing klärt auf und stärkt Frauen in ihrem Selbstbewusstsein und Vertrauen in den weiblichen Körper und die weibliche Kraft“, fasst Rumpel ihre Mission zusammen. Ohne das Wissen um die tieferen Zusammenhänge und die wirklich förderlichen Faktoren ist eine Geburt aus eigener Kraft auf natürlichem Weg gar nicht mehr möglich. Doch wächst der Kreis der Unterstützerinnen und Mütter, die durch FlowBirthing wundervolle Schwangerschaften und Geburten erfahren konnten. Dank der inzwischen über 420 Netzwerk-Partner und Multiplikatoren nimmt auch die gesellschaftliche Einsicht zu, dass sich etwas an der Situation der Geburtshilfe ändern muss. Inzwischen gibt es bereits 15 speziell ausgebildete FlowBirthing-Mentorinnen, die Frauen auf Augenhöhe durch die Schwangerschaft begleiten und deren Fragen und Sorgen offen und vertrauensvoll beantworten. Das nächste Online-Ausbildungsprogramm zur FlowBirthing-Mentorin startet im Mai 2018 – Anmeldungen sind noch möglich.

Seit Dezember 2017 gibt es außerdem mit www.myflowbirthing.de eine Online-Community für Schwangere, die altes Wissen und neueste Erkenntnisse bündelt und Frauen ganzheitlich auf Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt einstimmt. Gemeinsam mit der HypnoBirthing-Kursleiterin Marlene Stöckel und der Mentaltrainerin Sabrina Hufnagl zeigt Kristina Rumpel hier alternative Wege zu einer natürlichen Geburt auf. Denn ein Kind zu bekommen ist mehr als ein körperlicher Prozess, sondern immer auch eine spirituelle Erfahrung.

Perspektiven für die neue Geburtskultur

Im 21. Jahrhundert ist es Zeit, dass die Frauen wieder so gebären können, dass sie als Frau und Mutter gestärkt aus der Geburtserfahrung hervorgehen“, wünscht sich die Expertin für eine neue Geburtskultur für die Zukunft von FlowBirthing. Zahlreiche positive Erlebnisse und bewegende Geschichten von Schwangeren, die durch die Geburt auch wieder zu sich selbst gefunden haben, bestärken sie in ihren Bemühungen. Doch bleibt noch vieles zu tun, bis das neue Bewusstsein auch überall in der Gesellschaft angekommen ist.

Als nächstes Projekt sind beispielsweise sogenannte FlowBirthing-Cafés geplant, wo Frauen das Netzwerk nutzen können, um sich in ihrer jeweiligen Stadt – z. T. gefördert durch die örtlichen Frauenbeauftragten – für die neue Geburtskultur einzusetzen. In Flensburg werden seit 2018 unter diesem Namen einmal im Monat Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch eingeladen, sich in diesem Rahmen mit Gleichgesinnten und Geburtshilfe-Profis auszutauschen.

Ein besonderes Anliegen – für das bisher noch Angebote fehlen – ist ein eigenes Kursprogramm für Männer. Denn zum einen haben diese oft mehr Ängste als die Schwangeren selbst, zum anderen führt der Wunsch, ein echter Partner und optimaler Geburtsbegleiter zu werden, zu ganz neuen Perspektiven und Möglichkeiten der Teilhabe an dem freudigen Ereignis.

Herzlichen Dank an alle Wegbegleiterinnen und Unterstützerinnen der letzten drei Jahre und für das Engagement und die Begeisterung für eine neue Geburtskultur. Gemeinsam Kräfte bündeln und unbeirrt den Weg weiter gehen, das ist unser Geburtstagswunsch. Es ist ausdrücklich erwünscht diesen Text – gerne auch in veränderter Form – an eure regionalen Redaktionen zu schicken und auf FlowBirthing und die Bewegung einer neuen Geburtskultur aufmerksam zu machen. DANKE!

Weitere Informationen:

FlowBirthing bei Facebook: www.facebook.com/flowbirthing

Schwangeren-Community MyFlowBirthing: www.myflowbirthing.de

Über die Autorin und Initiatorin von FlowBirthing: www.kristinarumpel.de

Welttag des Buches – FlowBirthing Rezension

Am Welttag des Buches von Herzen vielen Dank für all die wundervollen Rezensionen und Feedbacks zum FlowBirthing-Buch. Es gibt inzwischen so viele Frauen, die dank FlowBirthing ihre Vision von einer natürlich, kraftvollen, selbst-bewussten Geburt verwirklichen konnten und aus der einzigartigen Erfahrung von Schwangerschaft und Geburt als Frau und Mutter gestärkt hervor gegangen sind. Das Buch wirkt Wunder in den Herzen der Schwangeren. Möge es viele Frauen erreichen und so viel viele Kinder in Würde getragen von einer Welle der Freude und Liebe das Licht der Welt erblicken. Danke an alle, die das Buch gelesen, weiterempfehlen und zu den Frauen bringen. Ein Appell auch an alle werdenden Väter und werdenden Großeltern: Schenkt das Buch den werdenden Müttern – ihr könnt ihr nichts besseres tun! Hier gehts zur Leseprobe!

 

Hier drei Rezensionen von Vater-Mutter-Geburtsexpertin: 

  1. Ein Vater schreibt: „Habe das Buch meiner Freundin 8 Wochen vor der Geburt geschenkt. Sie hatte sehr grosse Angst vor der Spontangeburt und liebäugelte immer wieder mit dem Kaiserschnitt. Wir haben uns dann doch für die Spontangeburt entschieden. Dieses sehr interessantes und toll geschriebenes Buch hat uns sehr geholfen die Geburt mit anderen Augen und Emotionen zu sehen bzw. zu verinnerlichen. Wir haben uns auf die Geburt mit Hilfe dieses Buches sehr gut vorbereitet.
    Die Geburt unseres Sohnes verlief schnell (5h) und relativ schmerzfrei (ohne Zunahme der PDA). Daher kann ich das Buch jeder werdender Mutter bzw. werdendem Vater ans Herz legen.

2. Eine Mutter schreibt: „Ein wundervolles Buch zur Geburtsvorbereitung! Wer sich eine selbstbestimmte Geburt wünscht und einen klaren Blick auf die Geburtsvorgänge erhalten möchte, ohne Panikmache oder Verniedlichung, der sollte es lesen. Die Abbildungen von Göttinen sind schön gemacht, das Layout erleichtert einem das entspannte Lesen. Toll fand ich, dass das Buch nicht direkt bei der Geburt an sich anfängt, sondern erstmal die geschichtlichen Hintergründe erklärt, wie Frauen seit jeher ihre Kinder gebären, und warum in der Neuzeit der Geburtsschmerz so propagiert wird. Das Buch hat mir geholfen meine Ängste zu besiegen und mir Kraft gegeben meine Tochter in Würde zu gebären. Ohne das Wissen aus dem Buch wäre meine Geburt längst nicht so kurz, entspannt und schön geworden, wie sie es war. Als ich mich auf die im Buch angesprochen Techniken und Visualisierungen konzentriert habe, konnte ich eine große Linderung verspüren. Die Extase, die folgte, lässt mich weiterhin verwundert zurück. Selbst meine Hebamme, der anwesende Arzt und meine Geburtsbegleiterin waren fassungslos wie ruhig und losgelöst und glücklich ich unter der Geburt war. Sie meinten mein Lächeln hätte sie zutiefst berührt. Ein großes Dankeschön an Frau Rumpel für dieses tolle Buch!“

3. Eine Fachfrau schreibt: „Ich bin Geburtsexpertin und kann dieses Buch jeder wilden, natürlichen, instinktiven, selbstbewussten werdende Mama (und Papa) empfehlen!
Die Illustrationen sind wunderschön. Der Inhalt ist sehr gut gegliedert. Das Layout ist sehr gut gemacht. Insgesamt ein TOP Buch! Ich habe es direkt weitergegeben/ausgeliehen. Sehr zu empfehlen.“

 

Diese und weitere Rezensionen nachzulesen auf Amazon.de

 

Die Autogeburt – Gebären im 21. Jahrhundert in Deutschland

Neues Geburtsbuch auf dem Markt: Die Autogeburt – Ein Buch von zwei Autorinnen, die verstanden haben, was das Gebot der Stunde ist. Es ist perfekt abgestimmt auf die aktuelle Situation in einem der reichsten Länder der Welt, in dem sich Politik, Krankenkassen, Fachärzte offensichtlich dafür entschieden haben, Frauen alleine im Auto gebären zu lassen. Wohlgemerkt im Auto auf Parkplätzen vor Klinken, die Gebärende ablehnen, weil sie keine Hebammen mehr haben oder ganz die Geburtshilfe-Abteilung geschlossen wurde aus Kosten-Nutzen-Argumenten. Das neue Geburtsbuch ein Hit: Autogeburt in Deuschland voll im Trend. 

Alleingeburt im Auto Ja – begleitete Hausgeburt auf keinen Fall

Aber Achtung: Liebe Frauen, nur im Auto vor einer Klink gebären, zu Hause gut vorbereitet, in einer wohligen, würdevollen Atmosphäre, begleitet von Hausgeburtshebamme, Doula und Familie – also das wäre zu gefährlich und verantwortungslos.

So etwas wie eine Hausgeburt fällt ja auch nur Frauen ein, die aus ideologischen Gründen rücksichtslos eine kraftvolle, stärkende Geburtserfahrung durchsetzen wollen. Alles Ego-Gründe von Frauen, die meinen ein Recht auf eine wundervolle Geburtserfahrung zu haben und für die Ankunft ihres Kindes wagen, eine möglichst schöne Umgebung sicherstellen zu wollen.

Gebären im 21. Jahrhundert in Deutschland

Kommt endlich im 21. Jahrhundert an: Gebt eure Würde auf, dann könnt ihr alles haben: alleine im Auto mit Blick auf verschlossene Krankenhaustüren gebären und zum Geburtsschmerz auch noch im Schmerz – von der Gesellschaft allein gelassen worden zu sein in einem Moment größter Hilfe- und Liebesbedürftigkeit – baden.

Schöne neue Zeit. Was will Frau da noch mehr? Also sag Ja zur Entwicklung und mache es dir im Auto gemütlich… das bereitet dein Baby am besten auf ein Leben in einer seelenlosen Welt vor, die keinen Respekt hat vor dem Leben, dem heiligen Akt des Gebärens und der einzigartigen Erfahrung von Mutter und Kind bei der Geburt hat. Eine Erfahrung, die Weichen stellt für das ganze Leben.

Es ergeben sich ganz neue Optionen für Schwangere und Gebärende. Wir sind Zeugen einer Umschreibung der Geburtshilfe-Situation. Historisch! Lese hier mehr zum Buch: https://die-autogeburt.de/

Wunschgeburt nach Kaiserschnitt

Schwangerschaft, Bewusstseinserweiterung, Selbsterkenntnis

Weltweit steigen die Sectioraten. Auch in Deutschland lagen sie bereits 2010 bei 31,9%. Tendenz steigend. 1993 waren es noch 17%. Innerhalb der Jahre, die zwischen diesen beiden Zahlen liegen, hat sich aber die Anzahl der Kinder, die in einem kritischen Zustand zur Welt kommen, nicht verändert. Wie kommt es also, dass der Kaiserschnitt die natürliche Geburt immer weiter verdrängt? Welche Gründe, medizinisch oder nichtmedizinisch, führen zu dieser drastischen Zunahme?  3 von 4 Müttern in Deutschland, die einen Kaiserschnitt hatten, erleben bei der nächsten Geburt einen erneuten Kaiserschnitt. Diese so genannte Re-Sectio-Rate ist im europäischen Vergleich sehr hoch. Unnötig hoch, denn: Bei der Entscheidung zum wiederholten Kaiserschnitt spielt vor allem die Angst vor Komplikationen bei Müttern und Ärzten eine Rolle.

 

Rund 74 Prozent aller Frauen haben nach einem Kaiserschnitt wieder eine operative Geburt beim zweiten Kind. Wenn du eine Wunschgeburt nach Kaiserschnitt für dich realisieren willst, dann gilt es, sich besonders intensiv und umfassend auf die Geburt vorzubereiten. An erster Stelle steht die Aufarbeitung des erlebten Kaiserschnittes und die Wahl einer Hebamme, die dich durch die Geburt begleitet und der du vertraust. Niemand kann dir eine natürliche Geburt versprechen, aber je besser du dich vorbereitest, desto wahrscheinlicher eine Geburt ohne Intervention aus eigener Kraft.

Was du für deinen Weg einer Wunschgeburt nach Kaiserschnitt brauchst:

  1. Stärkende Informationen. Hier möchte ich dir den Blog der Ärztin Ute Taschner empfehlen, die über natürliche Geburt nach Kaiserschnitt informiert und natürlich das FlowBirthing-Buch, welches, die positiv auf die Geburt einstimmt und deine Kräfte weckt.
  2. Intensive Begleitung: Hier möchte ich dir eine Hebamme und eine Doula ans Herz legen, die beide auf ihre Weise für dich da sind. die FlowBirhting-Mentorinnen empfehlen, die dich während der Schwangerschaft in deine Kraft führen können.
  3. Geburtsort, der natürliche Geburten zulässt. Hinweis: Nach zwei Kaiserschnitten musst du im Krankenhaus gebären.
  4. Mentale Einstimmung auf die Geburt: Hier möchte ich dir die FlowBirthing-Mentorinnen empfehlen, die dich während der Schwangerschaft in deine Kraft führen können.

Vertraue auf deinen Körper auf deine Kraft. Vertrauen und gute Vorbereitung sind der Schlüssel!

Wünsche zum Osterfest

Osterfest 2018

Das FlowBirthing-Team wünscht allen Schwangeren, Mütter und Vätern, Hebammen, Doulas, BirthCoaches, Netzwerkpartnerinnen von FlowBirthing und natürlich den wundervollen FlowBirthing-Mentorinnen ein wunderschönes Osterfest im Kreise der Familie und lieben Menschen. Möge die Zeit der Erneuerung der Geburtskultur zum Wohle der Kinder, Frauen, Familie und Menschen, die sich für einen würdevollen Start ins Leben engagieren, weiter voranschreiten – und mögen kraftvolle natürliche Geburten den Grundstein für eine lebensbejahende Welt legen.  Frohe Ostern!