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Schlagwort: Baby

Das Baby willkommen heißen

In der Vorweihnachtszeit freuen wir uns auf die Ankunft des Jesuskindes und möchten es gebührend willkommen heißen. Wir schmücken die Wohnung, backen Plätzchen und genießen die besondere Stimmung.

Das Baby im Bauch willkommen heißen

In der Schwangerschaft (wie in der Adventszeit) gibt es soviel was wir glauben, besorgen und erledigen zu müssen, dass wir das Wesentliche leicht vergessen können: das Baby im Bauch willkommen zu heißen.

Besinnliche Zeit für Mutter und Kind

Wenn du also in der besinnlichen Jahreszeit schwanger bist, dann lass dich inspirieren und besinne dich auf dich und dein Baby im Bauch. Nichts ist wertvoller als die innige Beziehung zwischen Euch. Sie ist es auch, die euch beide sicher durch die Geburt führen wird.

Mit Leib und Seele für das wachsende Leben öffnen

Mit der Meditation „Das Baby willkommen heißen“, die auf der FlowBirthing CD enthalten ist, gelingt es dir, diese Verbindung aufzubauen und dich für das neue Leben in dir mit Leib und Seele zu öffnen. Es ist ein wunderschöner Moment für dich und dein Kind.

Mediation zur Verbindung von Mutter und Kind auf FlowBirthing CD

Die Mediation ist von Jasmin Nerici, Netzwerkpartnerin von FlowBirthing und Gründerin von Positive Birth, die diese Mediation hinter Türchen 15 ab heute in ihrem Online Adventskalender kostenlos zur Verfügung stellt. DANKE!

Für Nicht-Schwangere: Meditation zur Verbindung mit innerem Kind

Die Meditation ist auch sehr gut geeignet, wenn du gerade nicht schwanger bist, aber den Wunsch verspürst, dich mit deinem inneren Kind zu verbinden und auszusöhnen. Viel Freude damit!

Flowbirthing-Blog-Meditiation

Die biodynamische Präsenz bei Neugeborenen

Ein Baby ist bei der Geburt vollständig bewusst. Der Mensch ist in jeder Phase seiner Entwicklung vollständig und komplett; als Embryo, als Fötus, als Neugeborenes. Auf dem Weg seiner Entwicklung kann der menschliche Embryo Momenten von starkem Stress erfahren. Fühlen und erleben wir in der vor- und perinatalen Zeit Spannungen, Traumata, oder Schocks, so kann das verheerende Auswirkungen für die spätere Gesundheit haben. Eine biodynamische Therapie kann hier helfen.

Vorgeburtliche Belastungen

Ein vorgeburtliches Trauma bzw. Schock für das Baby kann sich im Gewebe festsetzen. Selbst wenn wir denken, dass es keinen Grund für ein Trauma gibt. Das ledigliche Bestehen von Schwierigkeiten beim Einnisten der befruchteten Eizelle, als rein physisches Ereignis, kann potentiell als Auslöser für ein Trauma dienen.

Biodynamische Therapie zur Auflösung vorgeburtlicher Traumata

Die Perinatale Biodynamische Therapie erlaubt uns, ohne eine direkte Arbeit gegen das Trauma und den Schmerz, den es verursacht hat, die Blockade im Gewebe zu lösen. Ohne die Geschichte zu untersuchen, welche hinter dem Trauma steht, wird der Patient in Verbindung mit dem Gedächtnis des Gewebes gebracht.

Verbindung und Liebe als Grundlage des Lebens

Das Neugeborenen nimmt sich nicht getrennt von der Mutter wahrnimmt, sie bilden eine Einheit. Das Baby ist aktiv in einen Prozess miteinbezogen, der den Namen Selbstbverbindung (Self-Attachment) und Bindung bekommt. Dieser Prozess ist die Grundlage der Liebe. Er umfasst die somatische sowie die neurologische Entwicklung, und eben auch die Integration der Emotionen, die die primäre neurologische Aufgabe in den ersten zwei Jahren des Lebens bilden.

Unterstützung der Bindung durch die Eltern

Außerdem sollen die Eltern das Kind schützen und ihm Ressourcen geben – so weit sie das können – durch den körperlichen Kontakt, aufmerksamen Augenkontakt (Das entwickelt den rechten Teil des Gehirns), den verbale Reflex und eine Vielzahl von nonverbalen Techniken. Bereitstellung von Ressourcen für das Baby durch Blickkontakt ist entscheidend.

Weitere Infos zur Biodynamischen Therapie.

Fünf Gründe, warum nicht jede Schwangere glücklich ist

Flowbirthing BlogSorgen um das Baby

Wenn du dir Sorgen machst, ob du Dein Baby lieben kannst, bist du nicht allein damit. Das ist wichtig zu wissen, gerade weil überall immer gerne das Bild der glücklich in sich ruhenden strahlenden Schwangeren transportiert wird und viele Frauen sowieso sehr hohe Ideale und Ansprüche an Schwangerschaft und Mutterschaft mitbringen. Die Realität ist, dass nicht jede Frau übersprudelt vor Glück und Liebe. Und das ist auch vollkommen normal. Doch woran könnte das liegen?

Fünf Gründe, warum nicht jede Schwangere vor Glück sprudelt

Grund 1: Du hast einfach anderes im Kopf

Das kann sein, wenn die Schwangerschaft zum Beispiel eine Überraschung ist, die Beziehung krieselt, es einen Trauerfall gibt oder in der Familie oder im Job gerade große Dinge vor sich gehen. Dann ist einfach nicht mehr genug Kapazitität übrig und die großen schönen Schwangerschaftsgefühle müssen warten, bis das andere durchgestanden oder emotional halbwegs verarbeitet ist.

Grund 2: Auch Liebe wächst

Nur manchmal kommt die Liebe schon als große funkelnde Pflanze zur Welt, meistens ist auch sie ein zartes Pflänzchen, das ein wenig Zuwendung braucht und langsam größer wird. Liebe braucht Ruhe zum Wachsen, sowie „schwanger fühlen“ – also Aufmerksamkeit für die Schwangerschaft. Wenn du nur „nebenbei“ schwanger bist, kann auch die Liebe nur „nebenbei“ größer werden. Zeit und Aufmerksamkeit können da viel helfen, mehr in der Schwangerschaft anzukommen und dann auch das Vertrauen darin zu gewinnen, das Baby lieben zu können.

Grund 3: Du hast keine Vorstellung abrufbar

Vielleicht ist dir die Schwangerschaft zu abstrakt. Vielleicht hast du das „falsche“ gelesen, nur formale, medizinische Infos bekommen? Vielleicht weißt du auch gar nicht so genau, warum du dich distanziert von der Schwangerschaft fühlst. Du kannst ausprobieren, wie es sich anfühlt, bestärkende Texte zu lesen, Bilder des Heranwachsenden Fötus anzusehen oder vielleicht Gedichte über die Schwangerschaft zu lesen. Je nachdem, was dich anspricht.

Grund 4: Vertrauen und Körpergefühl

Viele Frauen, trauen sich nicht, das Baby zu lieben. Denn es könnte ja noch so viel passieren. Und dann? Manchmal ist das eine bewusste Entscheidung, die man auch bewusst ändern kann und manchmal ist es nur die leise Motivation dahinter, die einem erst nach längerem Nachsinnen bewusst wird. Das ist als erstes einmal eine Schutzfunktion. Aber so lange du dich so effektiv vor Gefühlen schützt, ist natürlich auch Liebe nicht greifbar.

Grund 5: Sorgen und Vertrauen

Und dann gibt es noch die Frauen, die sich zwar Sorgen machen, das Kind nicht lieben zu können, aber übersehen, dass sie schon Gefühle für das Baby haben, wenn sie genau in sich hinein hören. Wenn man sich sorgt, ob man so eine gute Mutter sein kann, ob man der Verantwortung gewachsen ist. Meistens kommt die Liebe hier ganz allein, wenn die ersten Sorgen durchgestanden sind. Und wenn sie aktiv durchgearbeitet werden, geht es schneller und fühlt es sich besser an.

Was tun, um in ein positives Gefühl zu kommen?

Nun zuerst einmal: mach dir keine Schuldgefühle. Es ist alles im grünen Bereich. Es ist allen in Ordnung. Du bist und wirst eine gute Mutter werden – und viele gute Mütter machen sich nunmal zu viele Sorgen, auch da bist du in guter Gesellschaft. Du brauchst einfach mal deine eigene Zeit, um deine Gefühle zu entwickeln und diese Zeitspanne ist bei jedem Mensch in jeder Schwangerschaft anders.

Wenn einfach jetzt erst etwas anderes an der Reihe ist, dann lässt sich das auch gar nicht so viel beschleunigen, außer der Tatsache, sich erst intensiv um „das andere“ zu kümmern.

Was du aber ansonsten noch tun kannst:

Beschäftige dich auf positive Weise mit deiner Schwangerschaft, deinem veränderndem Körper und deinem Baby. Und die Gefühle werden wachsen. Auch wenn du das Gefühl hast, dich irgendwo innerlich vor der Schwangerschaft zu verstecken, oder dass die Schwangerschaft unsicher ist, kann man mit positivem Input schon einiges bewirken.

Nora Amala Bugdoll
Schwangerschafts-Begleiterin

www.rund-und-gluecklich.de

 

Urvertrauen finden und aufbauen

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Urvertrauen ist das Schlüsselwort für eine Geburt in Freude und Liebe. Es ist ein grundlegendes Lebensgefühl, um sicher und behütet durchs Leben zu kommen. Babys benötigen dieses Gefühl, um sich gesund entwickeln zu können. Urvertrauen ein Seinszustand, der auch bei Erwachsenen nach und nach wachsen und in den Monaten der Schwangerschaft gezielt aufgebaut werden kann.

Natürlich ist es schön, wenn du dieses Gefühl bereits in dir trägst und es sich in den Monaten der Schwangerschaft von alleine immer mehr entwickelt. Oftmals stehen jedoch all die Unsicherheiten, die eine so große Veränderung wie es eine Schwangerschaft und Geburt ist, diesem Urvertrauen im Weg. Solltest du merken, dass Ängste und Sorgen dein Denken bestimmen, dann halte dir vor Augen wie wichtig es für den Verlauf der Geburt sein wird, bereits in der Schwangerschaft an deinem Urvertrauen zu arbeiten.

Das Urvertrauen hängt mit deinem Wurzelchakra zusammen. Es steht für den Kontakt mit deinem Körper, zur Mutter Erde und materiellen Welt. Ein aktives Wurzelchakra verschafft dir Kraft und Sicherheit auch in schweren Situationen. Es beeinflusst auch die körperlichen Funktionen, die mit der Geburt zusammenhängen. Yoga ist ein Weg, das Wurzelchakra aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.

Aber auch im Alltag kann es erweckt werden. Zur Aktivierung reicht es schon, wenn du dir darüber bewusst wirst und die Farbe rot, sei es als Kleidung, im Essen, als Decke oder Meditationsgrundlage in dein Leben einbaust. Alle Tätigkeiten, die dich erden und zur Ruhe bringen, verstärken diese bodenständige Energie in dir: kochen, leichte Gartenarbeit und Spaziergang in der Natur.

Die Erdung, also der Kontakt zu Mutter Erde ist gerade für Schwangere sehr wichtig. Teil der Natur zu sein, hilft, das Urvertrauen in dir zu verankern. Das Eintauchen in die Schönheit und Kraft der Natur eröffnet dir ein ganzheitliches Erleben mit allen Sinnen. Der Kontakt zur Natur unterstützt dich, zu einem guten Umgang mit dir zu kommen. Wenn du dich magst, dann kannst du auch eher auf deine innere Stimme hören, die dich sicher durch Schwangerschaft und Geburt leitet.

Verliebt in das Baby im Bauch

Flowbirthing-Blog Nora Amala Bugdoll

Eine tiefe Verbindung mit dem Baby im Bauch ist Seelenbalsam für die Schwangere und das Kind. Denn das ist ja der Sinn der Schwangerschaft. Und diese intensiv und positiv zu fühlen gibt der Frau Kraft und Ruhe. Für das Baby ist die Zeit im Bauch die wichtigste Zeit seines Lebens, denn die gesamte körperliche und psychologische Grundlage für das Leben passiert bereits vor der Geburt.

Emotionen in der Schwangerschaft beeinflussen auch die Geburt

Jedes Jahr findet Wissenschaftler neue Beweise für die immense Wichtigkeit dieser Lebensspanne im Bauch. „Jede Regung der inneren Welt der Mutter berührt auch Körper und Seele des Kindes“ (Zitat: Dr. med. Hidas Dr. phil. Raffai). Die Emotionen während der Schwangerschaft beeinflussen auch den Verlauf der Geburt. Kaum eine Schwangere ist sich darüber so richtig bewusst.

Beziehung zum Baby im Bauch öffnet Horizont für spirituelle Dimension

Für die Frau kann die Beziehung zum Ungeborenen Kind sehr schnell auch spirituelle Dimensionen annehmen, denn sie ist dem Wunder des Lebens so fühlbar nahe wie sonst selten. Auch der Vater kann in die vorgeburtliche Beziehung mit eingebunden werden und profitiert ebenso stark davon, da er ja ansonsten etwas weiter weg vom Gesehen ist und so ebenso die Bindung, Liebe und das Wunder hautnah erfahren kann.

Tiefe emotionale Verbindung von Mutter und Kind in der Schwangerschaft

Was für eine tiefe Verbindung ist das? Es ist eine emotionale Verbindung, denn darum geht es bei Beziehungen. Die Grundlage dieser Verbindung bringt eigentlich jede Schwangere mit. Und allein die Tatsache, wie stark engagiert und offen sie dafür ist, mit dem neuen Menschen jetzt schon nahe zu sein, definiert die Tiefe der Beziehung. Das Baby ist nämlich auf jeden Fall dafür bereit. Es wartet darauf.

Nora Amala Bugdoll
Möchten Sie in Kontakt mit Frau Bugdoll treten, dann schreiben Sie ihr unter nora@rund-und-gluecklich.de.