Startseite » Väter

Schlagwort: Väter

Coachingprogramm für Väter: Start am 29. Mai

Kindsbewegungen im Mutterleib

FlowBirthing bietet zum Vatertag eine Erweiterung der Inhalte extra für werdende Väter. Väter sind selbstverständlich immer mehr eingebunden in die Kinderbetreuung und fiebern ebenfalls dem Kind und der Geburt entgegen. So gut, so schön. Häufig sind sie mit ihren Fragen, Ängsten, Sorgen aber noch allein gelassen. Das ist nicht gut. Denn sie wirken ob bewusst oder unbewusst auf die werdende Mutter und den Verlauf und Schwangerschaft und Geburt ein. Daher ändern wir das jetzt und bieten ein Coachingprogramm für werdende Väter. Wir starten am 29. Mai mit dem online Gruppenprogramm. Anmeldung ab jetzt möglich!

Appell an all die werdenden Väter: FlowBirthing richtet sich hauptsächlich an die werdenden Mütter – wobei im FlowBirthing-Buch auch ein Kapitel für euch ist. Es ist jedenfalls nicht meine Absicht euch auszugrenzen. Mir ist bewusst, dass wir den Weg in eine neue Geburtskultur nur gemeinsam gehen können. Darum habe ich nun ein Coachingprogramm für Väter konzipiert. 

Bisher lag der Fokus auf der Ermächtigung und Stärkung des Selbstbewusstseins von Frauen. Nun möchte ich euch die Hand reichen: Was haltet ihr davon, mit euren Frauen mitzuwachsen und aus den Herausforderungen einer Schwangerschaft und Geburt, die die Zeit auch für euch bedeutet, als Mann und Vater gestärkt hervorzugehen?

Ich, die Autorin und Initiatorin von FlowBirhting, biete nun ein online Gruppen Coachingprogramm für werdende Väter an. Du wirst alles erfahren, was dich zu einem wundervollen Geburtsbegleiter und souveränen Vater macht. Wenn du Interesse hast, denn melde euch und schreib mir unter kristina.rumpel@flowbirthing.de oder melde dich hier direkt an. Wir starten mit dem Coachingprogramm für Väter am 29. Mai und treffen uns online 3 Mal. 

Wenn nicht, dann unterstütze deine Frau, in dem du ihr FlowBirthing-Buch und CD kaufst, ihr ein Coaching bei einer der FlowBirthing-Mentorinnen schenkst und sie auf die online Bibliothek von www.myflowbirthing.de hinweist. Und natürlich ist das alles auch für dich! Ich danke dir!

Ich freue mich auf dich! Kristina

Hier gehts zur Anmeldung: Die Plätze sind begrenzt. Jetzt gleich buchen!

Wie kann ich bewusst Vater werden?

Bewusste Schwangerschaft bezieht auch den Partner mitein. Auch der werdende Vater ist eingeladen, sich bewusst auf die neue Rolle und vor allem auch als Geburtsbegleiter vorzubereiten. Die Kunst dabei ist, präsent zu sein ohne Raum zu greifen, aktiv Vertrauen zu schenken und doch nichts zu tun außer Dankbarkeit und Liebe für die Mutter des Kindes zu empfinden und fließen zu lassen.

Schwangerschaft nutzen für Verbindungsstärkung
Bei der Geburt kommt das Innerste nach Außen und so ist es beinahe zwangsläufig, dass Unstimmigkeiten während des Geburtsverlaufes sich verselbständigen und nachteilig auswirken können. Das A und O ist daher eine offene, wertschätzende Kommunikation, in der beide Partner alles aussprechen dürfen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Die Zeit der Schwangerschaft dafür zu nutzen und eine tragfähige Zweierbeziehung aufzubauen, ist Gold wert als Ausgangspunkt für die Veränderungen, die kommen, wenn das Baby erst einmal da ist.

Geburtsbegleiter als mitfühlender Hüter einer Geburt im Flow
Während der Geburt geht es dann darum, die Rollen klar zu haben. Die Frau gibt den Takt vor, der Mann fließt mit im Lauf der Geburt. Er ist der Beschützer seiner Frau im Außen und hält alle unnötigen Störungen von ihr ab. Und er ist ihr liebevoller Vertrauter, der sich bewusst ist, dass es auch seine Liebe, sein Vertrauen in seine Frau ist, die dazu beitragen, dass sich der Geburtsverlauf ohne Komplikationen entwickeln kann. Mitfühlen statt mitleiden ist das Credo. Das setzt ein hohes Maß an Empathie und Verständnis für die Bedürfnisse seiner Frau voraus.

Einstimmung auf die Geburt als Paar
Häufig sind es auch die werdenden Väter, die Angst vor der Geburt haben bzw. sich um die Gesundheit ihrer Frau und ihres Kindes sorgen. Da die Schwangere und Gebärende sehr feine Antennen hat, nimmt sie die Sorgen und Unsicherheit auf, was zur Belastung werden kann, wenn darüber nicht bewusst gesprochen bzw. gearbeitet wird. So ist es ratsam, dass sich auch der werdende Vater auf die Geburt einstimmt. Dazu dient das FlowBirthing Buch und vor allem auch die FlowBirthing-CD. Mit der CD können Frau und Mann sich gemeinsam auf die Geburt ausrichten.

Allen (werdenden) Vätern einen schönen Vatertag!

Eine Willkommenskultur schaffen

Eine neue Geburtskultur bedeutet auch eine Willkommenskultur für Babys. Das schließt auch eine achtsame, liebvolle, beziehungsgeleitete Schwangerschafts- und Geburtskultur ein, die die körperliche und psychische Verbundenheit von Mutter und Kind und Vater achtet und schützt.

Verbundenheit von Mutter und Kind achten

Zu dem Schluss kommt die letztjährige Tagung der ISPPM zum Thema Bedürfnisse vorgeburtlicher Kinder und ihrer Eltern im Spannungsfeld zwischen geburtskulturellen Entwicklungen, Gesundheitspolitik, Grundrechten, Ethik und Ökonomie. Dort wurde die bedenkliche Fehlentwicklungen eines liberalisierten Gesundheitsmarktes, in dessen Gefolge die Vorsorge schwangerer Frauen immer weiter dem Zugriff des Gesundheitsmarktes ausgesetzt ist.

Für was setzt sich die ISPPM ein?

Die ISPPM beschäftigt sich mit der frühesten Phase der menschlichen Entwicklung, beginnend vor der Empfängnis bis nach der Geburt. Sie begreift diesen prä- und perinatalen Lebensabschnitt als erste ökologische Situation des Menschen, untrennbar verknüpft mit der Mutter und ihrer Umwelt, in der Art eines kontinuierlichen Dialogs. Ausgehend von einer ganzheitlichen Betrachtung der menschlichen Entwicklung tritt die ISPPM für die Überwindung des dualistischen Leib- Seele-Prinzips ein.

Bindungsfähigkeit als Fundament eines glücklichen Lebens

Die Tagung verdeutlichte, dass die Beachtung der Rechte von Kindern einen umfassenden gesellschaftlichen Transformationsprozess erfordert; einen Bewusstwerdungsprozess, der gesamtgesellschaftlich unterstützt und getragen werden muss. Es sei erstrebenswert, Menschen von Beginn an eine sichere Bindungsfähigkeit als Fundament für ein glückliches, kreatives Leben und eine authentische, starke Persönlichkeit mit auf den Weg zu geben. Um ihren Kindern dieses unschätzbar wertvolle Startkapital mitgeben zu können, brauchen Eltern umfangreiche Unterstützung von ihrem sozialen Umfeld.

Das bedeutet ausdrücklich, dass auch Väter mehr Aufmerksamkeit bekommen und die Berufswelt sich darauf einstellt, dass werdende Väter die wichtige Aufgabe zu erfüllen haben, die Mutter des vorgeburtlichen Kindes zu umsorgen und ihr einen emotionalen Sicherheitsraum zu gewähren. Wenn das Baby da ist, sollte es eine Selbstverständlichkeit werden, dass Väter Mütter konkret von der Care-Arbeit für das gemeinsame Kind entlasten.

Weitere Infos zur Arbeit und Philosophie des ISPPM finden Sie auf deren Homepage

Die Methode des HypnoBirthings

FlowBirthing_Logo

HypnoBirthing ermöglicht Frauen den Weg zu einer natürlichen Geburt und bestärkt sie in ihrem Vertrauen in ihre Fähigkeit, ihr Kind natürlich und aus eigener Kraft zu gebären. Es ist sowohl eine Philosophie, als auch konkrete Technik. HypnoBirthing ist die sanfte Geburt unter einer Form der Selbsthypnose.

Die natürliche Geburt ist der goldene Standard. Was sie für die physische sowie die psychische Gesundheit von Mutter und Kind bedeutet, beginnen wir im Einzelnen erst zu verstehen. HypnoBirthing ist ein Weg, sich das Potential, dass jede Geburt eine schöne, kraftvolle Erfahrung für Mutter und Kind sein kann, zu erschließen und die Geburt optimal vorbereitet und voller Selbstvertrauen zu erschließen.

Angst abbauen mit HypnoBirthing

Ein zentraler Punkt des Programms ist es, diese Angst abzubauen. Beim HypnoBirthing werden Ängste durch Zuversicht ersetzt. Dabei werden körpereigene Endorphine ausgeschüttet und ein Zustand intensiver Entspannung erreicht. HypnoBirthing fördert einen Trance ähnlichen Zustand, in dem sich Geburt auf natürlichem Weg leicht entwickeln kann.

Es ist also eine natürliche Methode, Geburtsschmerzen ganz oder teilweise zu vermeiden und die Geburt entspannt, und bewusst zu erleben und zu genießen

Beim HypnoBirthing übernimmt der Vater eine aktive Rolle

Normalerweise übernimmt der Vater die Rolle des Begleiters vor, während und nach der Geburt. Er wird aktiv in den Bindungsprozess zum Kind mit einbezogen und dient während der Geburt als Anker und vertraute Person. Zudem widmet er sich den Bedürfnissen der Mutter. Er schützt die Geburtsatmosphäre und verhindert störende oder unnötige Interventionen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Babys im Mutterleib sich nicht nur physisch, sondern auch emotional entwickeln. Eine sanfte Geburt und die Präsenz beider Elternteile sind auch für das Kind wichtig bei ihrem «ersten Schritt ins Leben».

HypnoBirthing basiert auf der Mongan-Methode, die in Amerika seit Jahrzehnten erfolgreich angewandt wird. Sie ermöglicht totale Entspannung und Konzentration. Weitere Infos unter www.hypnobirthing.ch und im Buch „HypnoBirthing. Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt“

Weltmännertag: Bewusst Vater werden

Heute am Weltmännertag gilt unsere Aufmerksamkeit dem werdenden Vater. Denn nicht nur die Schwangere, auch der Partner sieht sich im Lauf der Schwangerschaft mit einigen Herausforderungen, Veränderungen und neuen Horizonten konfrontiert. Daher ist auch für ihn eine bewusste Herangehensweise sehr wertvoll – für seine persönliche Entwicklung und natürlich als Stütze für die Mutter seines Kindes.

Schwangerschaft als Zeit der Transformation vom Mann zum Vater

In der Schwangerschaft entwickelt sich nicht nur ein Kind im Bauch, sondern auch Mann und Frau wachsen mehr und mehr in ihre Rollen als Vater und Mutter hinein. Zwar spielen die körperlichen Veränderungen für den werdenden Vater im eigenen Erleben keine Rolle, jedoch macht ihn dies auch verletztlich, denn er ist nicht durch Hormone abgepuffert.

Schwangerschaft als Zeit der Ängste und Unsicherheiten auch für Väter

Und so wundert es nicht, dass gerade auch die werdenden Väter mit Ängsten, Unsicherheiten und Gefühle der Überforderung zu kämpfen haben. Nur geben dies die wenigsten zu. Dabei ist es zur Vorbereitung auf die Geburt, aber auch zur Stärkung der Paarbeziehung von großer Bedeutung, für die eigenen Gefühle offen zu sein und diese dann auch offen mit dem Partner zu besprechen. Alle Emotionen, die zurückgehalten werden, können sich bei der Geburt unkontrolliert entladen – auch die Ängste des Partners.

Schwangerschaft als Zeit gemeinsamen Vorbereitung

Warum denn nicht rechtzeitig gemeinsam die Ängste bearbeiten, etwa mit einer Partnermeditation oder Mantrasingen wie sie z.B. auf der FlowBirthing CD angeregt werden? Auf jeden Fall ganz viel Zeit füreinander und reden, reden, reden. Sich füreinander öffnen und immer wieder aufeinander zugehen, das stärkt jeden für sich und als Paar. Sicherlich schadet es in diesem Zusammenhang auch nicht, wenn Mann sich einmal bewusst machen, dass auch er sein Leben einer Frau verdankt und der zentrale Punkt in der Vorbereitung auf die Geburt für ihn die Wertschätzung der weiblichen Natur ist.

Schwangerschaft als Zeit, Partnerschaft zu stärken

Hinsichtlich etwaiger Paarprobleme wird es dem werdenden Vaters so leichter, die Zeit der Schwangerschaft zu nutzen, um mögliche Konflikte in aller Liebe und Respekt anzusprechen. Durch den Familienzuwachs kommt das bisherige Familiengefüge, der Alltag, die Aufgabenverteilungen ins Wanken. Die jeweiligen Plätze als Mutter und Vater müssen neu aufeinander abgestimmt werden. Dies wird umso leichter möglich sein, wenn bereits in der Schwangerschaft offen und ehrlich miteinander geredet werden konnte.

Die Aufgaben des Vaters

Der Geburtsbegleiter Mann hat eine ganz wichtig Funktion, die weit darüber hinausgeht „nicht im Weg rumzustehen“. Sie beginnt bereits in der Schwangerschaft, wenn es darum geht, die schwangere Partnerin in ihrem Selbstvertrauen zu stärken und ihren Wünschen und Bedürfnissen gegenüber achtsam zu sein. Sie zu unterstützen, ihren Weg zu finden, ihr Zeit zu lassen und sie zwar zu beraten, aber zu nichts zu drängen, sondern ihr das Gefühl zu vermitteln, dass sie nicht allein ist, aber doch selbstbestimmt entscheiden kann, das ist eine sehr sehr wertvolle Vorbereitung von Seiten des Vaters auf die Geburt.

Bewusste Geburtsvorbereitung für den werdenden Vater

Dies setzt voraus, dass der werdende Vater selbst, sich mit seinen Ängsten, Wünschen, evtl. Konflikten in der Partnerschaft auseinandersetzt, um dann bei der Geburt frei zu sein und seine Partnerin nicht mit seinen verdrängten Problem zu belasten. Bei der Geburt kommt das Innerste nach Außen und so ist es beinahe zwangsläufig, dass Unstimmigkeiten während des Geburtsverlaufes sich verselbständigen und nachteilig auswirken können. Das A und O ist daher eine offene, wertschätzende Kommunikation, in der beide Partner alles aussprechen dürfen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Die Zeit der Schwangerschaft dafür zu nutzen und eine tragfähige Zweierbeziehung aufzubauen, ist Gold wert als Ausgangspunkt für die Veränderungen, die kommen, wenn das Baby erst einmal da ist.

Geburtsbegleiter als mitfühlender Hüter einer Geburt im Flow

Während der Geburt geht es dann darum, die Rollen klar zu haben. Die Frau gibt den Takt vor, der Mann fließt mit im Lauf der Geburt. Er ist der Beschützer seiner Frau im Außen und hält alle unnötigen Störungen von ihr ab. Und er ist ihr liebevoller Vertrauter, der sich bewusst ist, dass es auch seine Liebe, sein Vertrauen in seine Frau ist, die dazu beitragen, dass sich der Geburtsverlauf ohne Komplikationen entwickeln kann. Mitfühlen statt mitleiden ist das Credo. Das setzt ein hohes Maß an Empathie und Verständnis für die Bedürfnisse seiner Frau voraus.

Partnereinstimmung auf die Geburt

Dem Partner ist geraten, sich ebenso bewusst wie die werdende Mutter auf die Geburt vorzubereiten. Dazu dient das FlowBirthing Buch und vor allem auch die FlowBirthing CD. Mit der CD können Frau und Mann sich gemeinsam auf die Geburt einstimmen und auf eine Ebene kommen.

Online Seminar für werdende Väter

Starke Frauen brauchen starke Männer – und so ist es nur folgerichtig, dass sich auch werdende Väter auf die Geburt ihres Kindes bewusst vorbereiten. So werden sie zum wertvollen Geburtsbegleiter für ihre Partnerin. Das Seminar führt ein in das Bewusstsein einer neuen Geburtskultur. Es hilft dabei, die eigenen Ängste zu erkennen und hinter sich zu lassen und sich zu zentrieren, sodass die Partnerin mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen kann und bestmöglich Unterstützung von ihrem Partner erhält. Im Seminar ist auch Platz für individuelle Fragen.

Termin des ersten Seminares für werdende Väter: Freitag, 16. Oktober 2015, 19 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten
Kosten: 15 Euro (inkl. Mehrwertsteuer)
Anmeldung: über https://mankau.edudip.com/academy/online