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Die Kraft der Intuition für die Geburt nutzen

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Bei der Geburt bringt eine Frau ihr Innerstes nach Außen. Es liegt auf der Hand, dass ihr dies umso leichter gelingt, je mehr sie gewohnt ist nach Innen zu schauen und ihrer inneren Stimme zu vertrauen. Intuition oder höhere Führung sind andere Worte für dieses Weisheitswissen, das im weiblichen Körper eingeschrieben ist. Lies hier, wie die Kraft der Intuition für die Geburt zu nutzen ist:

Schnelle laute Welt

Unsere Welt dreht sich immer schneller. Der Stress und die Hektik machen auch vor Schwangeren nicht halt. So viele Dinge, die noch schnell vor dem Baby erledigt, abgearbeitet, besorgt, vorbereitet und geplant werden wollen. Kaum jemand hat die Ruhe, sich einfach nur hinzusetzen und nach innen zu lauschen. Wozu auch?

Der Blick nach Innen

Im Inneren wächst das Baby, hier vollzieht sich gerade ein Wunder. In den Monaten der Schwangerschaft wachsen Schwangeren besonders feine Antennen, die sie bereit machen, in Kontakt mit ihrem Baby im Bauch und ihrer Intuition zu kommen. Der Körper hat fast zehn Monate für diese Bewusstseinsschulung und Innenschau vorgesehen, doch wer nutzt sie?

Signale des Körpers

Die stillen Momente fest in die Schwangerschaft einzuplanen, um ohne Ablenkung von außen, nach innen zu hören, zu fühlen, zu schauen, ist für eine leichte und gelingende Geburt Gold Wert. Denn nur die Gebärende selbst bzw. ihre Körper und ihre Kind wissen, wie die Geburt am sichersten verlaufen kann. Doch Vertrauen kann nur, wer gelernt hat auf die Signale des Körpers und des Babys zu achten.

Dialoge mit dem Baby im Bauch statt 3D Bilder

Darum sind die vielen Untersuchungen in der Schwangerschaft und die Gerätemedizin auch kontraproduktiv, weil sie letztlich die Schwangere davon abhalten, nach Innen zu schauen. Sie bleiben im Blick der anderen von außen und freuen sich über 3D Ultraschallbilder ohne zu ahnen, dass sie bereits in Dialog mit ihrem Kind treten können bzw. das schon sind.

Göttliches Geschenk

Gewiss ist dies auch ein Merkmal unserer verquerten Zeit. Wie Albert Einstein schon sagte: „Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben, den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.“ Darum fällt es vielen Schwangeren wohl auch so schwer, sich mit sich zu beschäftigen, sich und ihr Baby inwendig kennenzulernen, um für den innigsten Moment des Lebens, die Geburt eines neuen Menschen, bereit zu sein.

Sinneseindrücke bewusst wahrnehmen

Wer die Kraft der Intuition für sich und die Geburt nutzen möchte, der sei geraten, sich viel in der Natur aufzuhalten und sich die Zeit zu nehmen, in der Natur sitzend bewusst in die Sinneswahrnehmung zu gehen. Nicht mehr nur einer Idee von etwas nachjagen, sondern hören, fühlen, sehen, schmecken. Dies ist der sicherste Weg, wieder mit sich in Kontakt zu kommen. Die innere Stimme wird immer deutlicher hörbar.

Tipp: Dokumentarfilm InnSaei

Die Kraft der Intuition ist auch ein aktueller Dokumentarfilm. InnSaei ist eine Geschichte über Selbst-Hinterfragung, Wissenschaft, Natur und Kreativität. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise, auf der die Kunst enthüllt wird, wie man in der heutigen Welt, voller Stress und Ablenkungen, nicht den Kontakt zu sich selbst verliert. Er ist sehr sehenswert – auch da Intuition eine urweibliche Qualität ist.

Selbstvertrauen während der Geburt

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Schwangere und Gebärende werden heute kaum darin unterstützt, in den Monaten der Schwangerschaft in ihrem Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu wachsen, damit sie eine natürliche Geburt aus eigener Kraft erleben können. Geändert hat sich nicht die Gebärfähigkeit der jungen Frauen, sondern es wirkt ein System auf Mutter und Kind, das natürliche Geburten erschwert. FlowBirthing will das ändern:

Dabei geht es vor allem darum, dass die werdenden Mütter aufgeklärt werden, was für eine natürliche Geburt förderlich und nützlich ist. Die grundlegendsten Zusammenhänge von glücklicher, stressfreier Schwangerschaft und gelingender Geburt sind heute nicht mehr im Bewusstsein. Das hat auch mit der Verbannung der Geburten in die Klinik zu tun: Geburt ist keine Alltagserfahrung mehr und damit für die Nicht-Betroffenen, d.h. junge Frauen keine Vorerfahrung mehr.

Weibliche Urerfahrung wird immer seltener

Wer sich auf Geburt vorbereitet und den Fokus auf Risiken und Gefahren legt, erhöhte die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen unter der Geburt. Kein Wunder also, dass es so viele Komplikationen gibt, denn die allermeisten Schwangeren werden heutzutage als Risikoschwangere eingeschätzt und werden engmaschig kontrolliert. Die Angst sitzt im Nacken. Vielen Frauen wird so nicht nur eine natürliche Geburtserfahrung genommen, sondern auch die wundervolle Zeit der Schwangerschaft, wenn Frau das Wunder in ihrem Bauch bestaunen will, aber nicht kann, weil ständig von außen rein geschaut wird.

Außenschau statt Innenschau

Statt in der Schwangerschaft angeleitet zu werden, nach innen zu schauen, stellen die Vorsorgeuntersuchungen den Blick von außen auf den Bauch. Wie soll die Frau dann plötzlich unter der Geburt umschalten und sich mit sich und dem Baby verbinden und genau spüren, was ihnen gut tut? Das ist eine Verbindungsarbeit, die Zeit braucht zu wachsen. Doch Schwangere werden in der Regel nicht dazu angeleitet, Intuition und Selbst-Bewusstsein zu stärken.

Entwertet: Intuition und weibliche Kraft

Da Intuition eine weibliche Qualität ist, die wie die weibliche Kraft in der Gesellschaft kaum etwas zählt. Fällt es den Frauen von heute schwerer, ganz selbstverständlich sich einer höheren Führung, wie es der Geburtsprozess verlangt, anzuvertrauen. FlowBirthing setzt hier an und bietet den Schwangeren Wegweiser, wie sie die Zeit der Schwangerschaft nutzen können, zu sich und zu ihrem Kind eine innere, intuitive Verbindung aufzubauen. Das ist der beste Schutz und die beste Vorbereitung auf eine sichere Geburt.

Wer trägt die Botschaft mit nach draußen zu den Frauen? Die Zeit drängt, dann es könnte schon bald keine natürlichen Geburten mehr geben. Damit ginge eine einzigartige Lebens-Erfahrung verloren. Unvorstellbar! Mehr dazu im aktuellen Interview für kidsgo von Kristina M. Rumpel, Autorin und Mitinitiatorin von FlowBirthing.

https://www.kidsgo.de/flowbirthing/

Farbwahl in der Schwangerschaft

„Orange is the new black“ so nicht nur der Titel einer erfolgreichen TV-Serie, sondern könnte auch das Motto für die Kleiderwahl in der Schwangerschaft sein. Viele Schwangere greifen in der Zeit, da der Bauch wächst, zu schwarz. Doch ist das wirklich eine Bauchentscheidung und eine gute Wahl?

Schwarz als schlankmachende Farbe in der Schwangerschaft geschätzt

Schwarz ist allgemein als Farbe bekannt, die schlank macht. So liegt die Vermutung nahe, dass viele Frauen willentlich, d.h. im Kopf entscheiden, schwarz in der Schwangerschaft zu tragen. Jede Frau ist natürlich frei in der Wahl ihrer Kleider, doch wie immer gilt, dass eine freie Wahl ja erst dann möglich wird, wenn ich weiß, worin die Wahlmöglichkeit liegt.

Wirkung von Farben bewusst in Schwangerschaft einsetzen

Den meisten Menschen ist sicherlich bekannt, dass Farben eine ganz bestimmte Wirkung haben. Farb- und Lichttherapie wird sogar gegen Depressionen eingesetzt. Wer sich genauer dafür interessiert: am Sonntag, 18. Oktober 2015 kommt um 19.30 Uhr auf ZDF in Terra X „Die Magie der Farben“.

Farben wirken auf den Menschen besonders intensiv, wenn wir sie am Körper tragen. Die Auswahl der Farbe der Kleidung wirkt sich auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden aus. Umgekehrt spricht die intuitive Farbauswahl Bände über die momentane Gemütslage eines Menschen.

Schwarz entzieht Körper Kraft und erschwert die Schwangerschaft

Wer zu schwarz greift, will sich abschotten und abgrenzen. Schwarz ist eine Nicht-Farbe, d.h. sie gehört nicht zu den Spektralfarben des Lichtes, sondern schluckt Licht und Energie. Schwarz ermöglicht keine Energieaufnahme von außen. Gerade in Zeiten, in denen der Körper besonders viel Energiezufuhr benötigt, um die Herausforderung einer Schwangerschaft zu bewältigen, wird der Austausch mit schwarz blockiert.

Schwarz ist meist stark mit Chemikalien behandelt und schädlich in Schwangerschaft

Schwarz kann vor negativen Einflüssen von außen als Schutzschild wirken, d.h. ein schwarzer Mantel kann durchaus sinnvoll sein. Idealerweise in der Schwangerschaft mit farbiger Unterwäsche, zumal schwarz die am meisten mit Chemikalien belastete Farbe ist. Von schwarzer Unterwäsche sollte Frau sich in der Schwangerschaft fern halten, da die Chemikalien über die Schleimhäute in den Blutkreislauf der Mutter und des Kindes kommen können.

Orange unterstützt Gebärmutter bei der Arbeit und stärkt die weibliche Kraft

Orange hingegen ist jene Farbe, die positiv auf die Geschlechtsorgane wirkt und so die Arbeit der Gebärmutter energetisch erleichtert. Orange bringt alles in Fluss und stärkt die eigene Kreativität und das Gefühl, Schöpferin des eigenen Lebens zu sein. Orange steht auch für eine positiv gelebte Weiblichkeit und ist eine spirituelle Farbe.

Freie Kleider- und Farbenwahl in der Schwangerschaft stärkt Intuition

Sich von der Farbe schwarz in der Schwangerschaft zu lösen, heißt auch sich auf den Weg zu machen, die Vorherrschaft des Verstandes zu hinterfragen und der Intuition, dem Bauchgefühl mehr Raum zu geben. Sich nicht aus irgendwelchen unguten Gedanken zwangsweise für das schwarze Outfit zu entscheiden, sondern sich morgens die Zeit zu nehmen, nach innen zu lauschen und sich zu fragen, welche Farbe brauche ich heute, ist ein kleiner, aber doch großer Schritt hin zu mehr Gespür für die eigenen Bedürfnisse.