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Das Wunder der Geburt – Jetzt im Kurs erfahren

Schwangerschaft und Geburt sind mehr als körperliche Prozesse. Sie berühren die Frau in ihrem ganzen Sein. Ihr körperliches Befinden ist ebenso bedeutsam auf den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt wie ihre Emotionen, ihre Gedanken, ihre Erfahrungen, ihre Sicht auf das Leben und Frausein. Erst diese ganzheitliche Herangehensweise und inwendig weibliche Beschäftigung mit Schwangerschaft und Geburt bringt das Wunder der Geburt hervor. Jetzt im FlowBirthing-Kurs erfahren!

Für das Wunder der Geburt die Komfortzone verlassen 

Wer sich auf die ganzheitlichen Prozesse in der Schwangerschaft einlässt, hat die Chance, sich und das Leben neu kennenzulernen. Wer die Power der Schwangerschaftshormone zu nutzen weiß und sich aus der Komfortzone heraus traut, erweitert nicht nur seinen Horizont und findet mehr zu sich, sondern bereitet sich auch optimal auf die „Grenzerfahrung“ Geburt vor. Denn nur das eigene Selbst- und Körperbewusstsein und die Verbindung zum Baby im Bauch sind wirkliche Stützen für eine sichere, natürliche Geburt aus eigener Kraft.

Für das Wunder der Geburt bereit werden mit FlowBirthing-Kurs

Endlich ist es soweit – du kannst die Philosophie von FlowBirthing auch gezielt in einem FlowBirthing-Kurs aktivieren und dir zu eigenen machen. Es geht weniger um Tools und Techniken als darum, dich in deiner Selbst-Wahrnehmung, Selbst-Vertrauen, Selbst-Bewusstsein zu fördern und auf dem Weg in deine Selbst-Ermächtigung und Selbst-Verantwortung zu begleiten. Am 18. November 2017 startet bundesweit der 1. FlowBirthing-Kurs in Berlin. Anmeldung hier!

FlowBirthing-Mentorinnen stehen dir zur Seite

Der FlowBirthing-Kurs wird angeboten von Sophia Bialaschik. Sie ist eine von 10 engagierten jungen Frauen, selbst Mutter eines kleinen Kindes, die andere Frauen auf ihrem Weg hin zu einer kraftvollen, inspirierenden Geburtserfahrung begleiten dir in 5 Einheiten zeigen, wie du die Zeit der Schwangerschaft nutzen kannst, um dir selbst, deinem Kind, dem Mamasein und den Kraftquellen in dir näher zu kommen. FlowBirthing-Kurse sind Einstimmung auf die Geburt at its BEST: Betreuung, Entängstigung, Sinn und Training! Mehr zu den einzelnen Angeboten der FlowBirhting-Mentorinnen, die auch 1:1 Coaching online wie offline anbieten!

Haftpflicht setzt freie Hebammen unter Druck

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Auf der jährlichen Bundesdelegiertentagung des Deutschen Hebammenverbandes e.V. (DHV) in Fulda wurde bekannt gegeben, dass der DHV weiterhin eine Versicherung für freiberufliche Hebammen anbieten kann. Der Haftpflichtschutz für weitere zwei Jahre wird von einem Konsortium aus mehreren Versicherern abgedeckt.
Damit gehen jedoch erneut massive Steigerungen einher: Im Juli 2016 steigt die Haftpflicht um neun Prozent auf jährlich 6.843 Euro für freiberufliche Geburtshelferinnen, im Juli 2017 erneut um über elf Prozent auf dann 7.639 Euro. Ein Sicherstellungszuschlag soll Abhilfe schaffen, wird jedoch nicht alle betroffenen Hebammen ausreichend entlasten können. Erst kürzlich hat eine Schiedsstelle über dessen Ausgestaltung entschieden. Der DHV bereitet aktuell eine Klage gegen diesen Schiedsbeschluss vor.

Hebammen können auch ab Juli 2016 weiterhin freiberuflich arbeiten„, so Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbands. „Doch die Kosten steigen weiter. Die bisher verabschiedeten politischen Maßnahmen greifen nicht ausreichend. Der Sicherstellungszuschlag ist eine sinnvolle Maßnahme zur Entlastung der Hebammen. Die Umsetzung entspricht aber nicht dem, was wir Hebammen brauchen und was der Gesetzgeber erreichen wollte.“

Auch von dem im Juni beschlossenen Regressverzicht der Kranken- und Pflegekassen erwartet der DHV keine Auswirkungen auf den Versicherungsmarkt. Nach wie vor gibt es keine alternativen Versicherer zum Konsortium für den DHV ab Juli 2016. Der DHV sieht weiterhin den dringenden Bedarf, das Problem auch langfristig anzugehen. Eine mögliche Lösung bietet ein Haftungsfonds, der bei Schäden einspringt, die über eine Haftungsobergrenze hinausgehen.
In den vergangenen Jahren sind immer mehr freiberufliche Hebammen aus dem Beruf und insbesondere aus der Geburtshilfe aufgrund der hohen Haftpflichtprämien ausgestiegen. Eine ausreichende Versorgung mit Hebammenhilfe ist in vielen Regionen in Deutschland nicht mehr gegeben. Rund um die Geburtshilfe werden im kommenden Jahr weitere Lücken in der Versorgung entstehen.
Die Zentralisierung von Kliniken verschärft diese Situation und bedeutet, dass nicht mehr überall wohnortnah Geburtshilfe angeboten werden kann. „Hebammen garantieren eine möglichst interventionsarme Geburtshilfe und handeln damit im Sinne der werdenden Mütter. Hebammenhilfe hat unschätzbaren Wert. Das gilt es unbedingt zu erhalten. Dafür werden wir mit allen Mitteln kämpfen“, betont Martina Klenk.
Die BDT ist das wichtigste beschlussfassende Gremium des Deutschen Hebammenverbandes. Rund 150 delegierte Hebammen aus den 16 Landesverbänden beraten über die Zukunft der Hebammen und stimmen über die künftigen Schwerpunkte des Verbandes ab. Außerdem werden bei der BDT in diesem Jahr u.a. zwei Präsidiumsmitglieder in ihrem Amt bestätigt oder neu gewählt.
Mitteilung des Dt. Hebammenverbandes
www.hebammenverband.de

Den weiblichen Blickwinkel finden

Hinter dem weiblichen Blickwinkel auf Geburt steht die freundliche, aber bestimmte Zurückweisung eines Blicks von außen auf den weiblichen Körper zugunsten eines durch und durch weiblichen, inwendigen Erleben von Geburt. Aus einer weiblichen Perspektive ist Geburt kein Trennungsprozess, sondern eine Verbindungsarbeit mit sich, mit dem werdenden Leben und der weiblichen Schöpfungskraft, die bei der Geburt durch den Körper der Frau fließt. Die Ausblendung dieser Zusammenhänge hat in den letzten Jahrhunderten viel Leid und Schmerz über die Frauen gebracht. FlowBirthing will dazu beitragen, diese Verdrehung aufzulösen und blickt freudig in die Zukunft mit der Vision von Geburtserfahrungen, die von Freude und der Liebe zum eigenen Körper und dem Leben geprägt sind.

Wenn vom weiblichen Blickwinkel einer Geburt in Freude die Rede ist, dann sind das weder feministische Parolen, noch esoterische Träumerei, sondern liegt schlicht in den Prozessen des weiblichen Körpers begründet. Denn das Hormon Oxytocin, durch welches die Gebärmutter in die Lage versetzt wird, ihre Geburtsarbeit zu verrichten, ist auch das Liebeshormon im Körper. Wer also bei der Geburt offen ist für Gefühle der Liebe und Dankbarkeit, diese durch Partner und Umfeld gespiegelt bekommt, ja diese Frauen werden die schönen Gefühle bei einer Geburt auch leichter wahrnehmen können. Wer sich hingegen auf die Schmerzen und Angst fokussiert, läuft Gefahr zu verkrampfen und dadurch noch mehr Schmerzen auszulösen, was den Geburtsverlauf am Ende sogar massiv beeinträchtigen kann.

Neueste Erkenntnisse aus der Schmerzforschung zeigen, dass das individuelle Schmerzempfinden davon abhängt, welchen Schmerz wir erwarten, wie wir ihn bewerten und welche Wege wir kennen, damit umzugehen. Die Wirksamkeit dieser Einsicht beginnt bereits mit dem Wissen, dass Wehe nicht Schmerz und Leid bedeutet, sondern ursprünglich „die Arbeit einer Frau verrichten“ bezeichnete und erst durch eine Fehlinterpretation in der Bibel ihre Angst einflößende Konnotation erhielt.

Um Geburt als ein Fest des Lebens erfahren zu können, brauchen Frauen daher ein anderes Wissen als Ärzte oder Hebammen. Medizinische Fakten helfen Frauen nur bedingt durch die Geburt. Es geht um ein Weisheitswissen von Frauen, das sie anleitet, sich auf die körperlichen, emotionalen und mentalen Prozesse während einer Geburt einzulassen. Unstrittig ist: nur die Gebärende selbst weiß, wie ihr Kind gesund auf die Welt kommen kann. Sie allein ist die Expertin für die Geburt ihres Kindes, doch dafür muss Frau im Vorfeld in ihrem Selbst-Bewusstsein gestärkt werden, so dass sie Vertrauen in ihre Gebärfähigkeit entwickeln kann. Am besten schon von Kindesbeinen an und eine entsprechende Aufklärung von Mädchen in der Schule.

Bei der Geburt benötigen selbst-bewusste Frauen dann im Grunde nur liebevollen Zuspruch von einer Hebamme und Doula und viel viel Ungestörtheit. Nur wenige Frauen haben heute jedoch das Glück, mit Empathie, mit Herz und Verstand auf die Geburt vorbereitet und begleitet zu werden. Allzu oft wird Geburt so zu einer traumatischen Erfahrung, die sich nicht selten ein Leben lang negativ auf ihre und die Entwicklung ihres Kindes auswirkt. Das muss aber nicht so sein. Eine bewusste Schwangerschaft und stärkenden Begleitung durch Schwangerschaft und Geburt könnte das verhindern.

Viele schwangere Frauen spüren intuitiv, dass ihnen jetzt eine ganzheitliche Betreuung gut tun würde. Es gibt bereits eine Vielzahl an heilsamen Angeboten für Schwangere, die die Frauenkraft stärken. Diese reichen von Aqua Gymnastik bis hin zu spiritueller Geburtsvorbereitung. Damit jede Frau den für sich passenden Weg finden kann, hat FlowBirthing auf dem Portal ein Netzwerk von professionellen Anbieterinnen der unterschiedlichen Richtungen ins Leben gerufen.

Seit zwei Monaten ist das Internetportal www.flowbirthing.de für eine bewusste Schwangerschaft und Geburt nun online und das Netzwerk aus engagierten Frauen auf 120 Partnerinnen gewachsen. Eine Initiative, die im deutschsprachigen Raum überfällig war, wie viele Rückmeldungen sagen. FlowBirthing will schwangere Frauen darin stärken, sich auf das Wunder der Geburt einzulassen und voller Selbstvertrauen Geburt als eine einzigartige, bereichernde Erfahrung erleben zu können. Im Zentrum des Portals steht die schwangere Frau, ihr Selbst-Bewusstsein. Die Vision: Frauen fassen Mut, öffnen ihr Herz und ermächtigen sich selbst, um die urweibliche Lebens-Erfahrung des Gebärens wieder im Vollbesitz ihrer Kraft und Würde machen zu können.