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Die weibliche Urkraft

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Kronprinzessin Viktoria von Schweden hat vor wenigen Tagen ihr zweites Kind geboren. Ihr Ehemann, Prinz Daniel sagte voller Stolz nach der Geburt: „Man ist wirklich beeindruckt, ihr Frauen habt eine Urkraft.“

Die weibliche Urkraft fördert Geburten

Die Urkraft ist jene Kraft, die bei einer natürlichen Geburt durch jede Frau fließt. Ohne die Anbindung an die weibliche Urkraft ist Geburt auf natürlichem Wege nicht möglich. Sie ist eins mit der weiblichen Schöpfungskraft, die seit Urzeiten Leben hervorbringt.

Durch die vielen Interventionen bei der Geburt wie dies bei den meisten Geburten üblich ist, wird es Frauen schwer gemacht, an diesen inneren Kraftpunkt heranzukommen. So werden heutzutage viele durch die moderne Medizin nicht nur von ihrem Kind entbunden, sondern auch von dieser urgewaltigen Erfahrung der weiblichen Kraft.

Entbindung von der weiblichen Kraft

Das kann dramatische Folgen für die Mütter haben, die sich mit Selbstzweifel plagen, dass sie ihr Kind nicht aus eigener Kraft gebären konnten und dadurch auch schwerer in ihre Mutterrolle finden können. Aber der Rückgang natürlicher Geburten hat auch Folgen für die Beziehung zwischen Frau und Mann. Es ist ein großer Unterschied, ob der Mann bei der Geburt seine Frau erleben kann wie sie eins mit der weiblichen Urkraft über sich hinauswächst oder ob sie hilflos an Maschinen angeschlossen auf Hilfe der Ärzte angewiesen ist.
Ganz zu schweigen von der grundlegenden Lebenserfahrung, dass wir der Natur vertrauen können und der weibliche Körper ein einzigartiges Wunderwerk ist, von der sich die Menschheit abschneidet, wenn nur noch 7 Prozent der Geburten natürlich ablaufen. Die weibliche Urkraft entwickelt sich in dem Maße, wenn die Frauen uneingeschränkt ja zum Leben und zu den natürlichen Prozessen sagen, die ihr Kind sicher auf die Welt bringen. Wir verlieren durch die vielen oftmals unnötigen Interventionen immer mehr das Vertrauen ins Leben.

Zitat von Prinz Daniel zur weiblichen Urkraft

Wie schön also, dass Prinz Daniel seiner Beobachtung und Stolz über seine kraftvoll gebärende Frau mit so klaren und treffenden Worten Ausdruck verleihen konnte. Das ist eine Gabe, die sich in Ergänzung zur Urkraft der Frau entwickeln kann, wenn Männer unter dem Eindruck der Geburt ebenfalls in ihre positive Männlichkeit finden können.

Wer mehr über die weibliche Kraft erfahren möchte, dem sei das Buch „Die Kraft des Weiblichen“ von Kristina Marita Rumpel empfohlen, welches im Herbst 2016 im Mankau Verlag erscheinen wird.

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